Predigt von Bischof Richard Williamson! Die neue Messe hat ein Problem! Die Lehre ist falsch!


Videoaufnahme der Heiligen Messe am 18. Oktober 2015
in der Kapelle des Bischofs in London



Es folgt die Übersetzung der ganzen Predigt

"Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!
Diese Albe wurde mir gegeben und als man sie mir gab, wurde mir gesagt, dass diese eine Albe von Erzbischof Lefebvre war, es wird sehr wahrscheinlich die Wahrheit sein, ein Priester der Bruderschaft gab sie mir, es ist etwas kurz aber das ist nicht wichtig. Der Erzbischof war ein Mann Gottes für diese Zeit...(mehr). 
Er urteilte alles im Licht der Lehre! Er war ein Mann großer Liebe, Glaube und Liebe, das eine ging mit dem anderen, und er legte die Bruderschaft auf den Kurs, um den Glauben zu bekräftigen gegen die Grube Roms, gegen all seine Folge Bischöfe, gegen eine große Masse an Priestern, da war über die ganze Welt eine Lichtstreuung der Priester, die mit der wahren Messe waren, aber sonst folgte die große Masse an Priestern im Gehorsam Papst Paul VI. Papst Paul VI hatte eine falsche Vorstellung! Da gab es eine gute Intention und einen falschen Weg diese zu erfüllen. Die gute Intention war den modernen Menschen zu erreichen, der falsche Weg den modernen Menschen zu erreichen, ist Gott zu verlassen, denn die Distanz: denn der Abstand zwischen Gott und dem modernen Menschen, ist groß und größer. Der moderne Mensch ist die ganze Zeit am sinken, er sinkt seit 700 Jahren, seit dem Mittelalter, mit Reaktionen... Der Erzbischof Lefebvre war eine dieser Reaktionen, es war ein kalkulierter verzweifelter Reaktion aber es war eine seriöse Reaktion, denn er konfrontierte direkt Papst Paul der VI. Doch der Papst irrte sich, denn wenn der moderne Mensch von Gott wegfällt, die Distanz, beides zusammen zu halten ist immer schwieriger. Der Job (die Aufgabe) des Priesters ist, ist es, als Mittler zwischen Mensch und Gott zu handeln. Und in der heutigen Welt während die Welt mehr und mehr von Gott abfällt, ist es für den Priester immer schwieriger geworden, das ist wahr, das ist wahr und was Papst Paul VI. tat war, dass er so sehr den modernen Menschen erreichen wollte, dass er dabei war Gott zu verlassen, er verließ die Wahrheit von Gott, er vergaß die Lehre der Kirche, er vergaß, das was viele Päpste vor ihm, die alle zu Gott gehalten haben, während sie den modernen Menschen die Wahrheit sagten: 
"Du bist auf dem Weg zur Hölle, du gehst den falschen Weg, das ist es was Gott will und das musst du lassen!"
Diese Päpste taten ihre Pflicht, sie hielten zu Gott, sie erreichten die modernen Menschen, doch sie erreichten sie mit der Wahrheit und nicht mit Flunkerei, oder mit Lügen. 

Man kann nicht sagen das Papst Paul VI. ein Lügner war, aber er hat sich definitiv in der Lehre geirrt! Jetzt stelle dir einen gefährlichen Fluss vor und einen Baum, du siehst jemand fallen und kommen, du musst dich am Baum festhalten auch während Du dem ertrinkenden Mann die Hand entgegenstreckst (um ihm zu helfen). Denn wenn Du den Baum los lässt, dann fällst Du mit ihm hinein in den Fluss. Wenn du in den Fluss fällst, kannst du nichts für ihn tun.

Das ist es was Paul VI. tat, er ging so weit, er lehnte sich so weit hinaus, dass er die Lehre los ließ und mit dem ertrinkenden Mann hinein fiel in den Fluss und er konnte den ertrinkenden Mann nicht helfen. Wenn du an der Welt partizipierst, kannst du ihr nicht mehr helfen. Die Welt erreichen, ja, an der Welt teilnehmen, nein! Was in der Tat Paul VI. getan hat war, sich so sehr auszustrecken, dass er sie genossen. Er ging zu United Nation, was eine Freimaurerische Organisation ist, und sagte „Du bist eine gütige Regierung,“ das kannst du nicht machen, United Nation ist nicht die gütige Regierung, denn da musst du in der Lage sein, die Sünden der Menschen zu heilen, denn das einzige Problem des modernen Menschen ist die Sünde, so brauchst du absolut Jesus Christus, denn Jesus Christus ist der einzige, durch dem die Sünde vergeben werden kann. Er ist der einzige der das Sakrament der Beichte hat, er ist der einzige der die Mittel hat uns zu versichern, wenn die Sünde von Gott losgesprochen wurde. Um gerettet zu sein, um in in Ewigkeit glücklich zu sein, müssen wir durch Jesus Christus und durch seine eine Kirche gehen. Nun, Papst Paul der VI. weil er den modernen Menschen liebte, öffnete er allen Religionen gegenüber seine Arme, wie Johannes Paul der II., wie die modernen Päpste. Sie sagen allen Religionen: „Du bist toll, du bist gut, der Katholizismus ist ein wenig besser, es ist das beste, aber du bist noch toll und gut und du musst keine Angst davor haben, in die Hölle zu kommen!“

Das kannst du nicht sagen! Du kannst das nicht sagen! 

Es ist sehr beliebt das zu sagen, das ist aber nicht wahr. Alle Seelen die Jesus Christus ablehnen, moral oder bewusst, manche bewusst, manche unbewusst, aber auch diejenigen die es unbewusst tun, sie sind immer noch ohne ihn. Ohne ihn, können sie ihre Seele nicht für die Ewigkeit retten! Es ist keine Freundlichkeit dem modernen Menschen zu sagen, er sei ein guter Mensch: „Du bist ein guter, toller Mensch und du bist süß und ich mag dich und du magst mich, oh bitte liebe mich auch!“ Du kannst das nicht tun!

Aber das ist es was diese Liberalen tun, die Liberalen wollen geliebt werden, sie gehen hin und erzählen der modernen Welt viele Flunkereien, so dass die moderne Welt sie liebt. Die moderne Welt wird dich lieben, sie wird den katholischen Priester lieben wenn er Flunkereien erzählt, ich sage Flunkereien um nicht Lügen zu sagen. Es wird dich lieben! Die Präsidenten der Nationen der ganzen Welt, liebten Johannes Paul II. Die Welt liebte ihn! Aber der Heilige Paulus sagt, es ist nicht sein Anliegen, dass die Menschen ihn lieben, sondern sein Anliegen ist es seine Pflicht zu erfüllen, zu helfen ihre Seelen zu retten! Das ist es was die früheren Päpste taten, bis hin zum II. Vatikanischen Konzils! Vatikan II war ein großer Wendepunkt! Ein Wendepunkt zwischen den Päpsten die zu Gott aufstiegen, die sich an Gott hielten und der Welt die Wahrheit sagten, egal wie unangenehm diese war, und die modernen Päpsten seit dem Konzil, die Gott verlassen um der Welt Flunkereien zu erzählen, die es dazu führt sie zu lieben und die Kirche zu lieben, aber es ist nicht von Dauer! Da gibt es kein Punkt einer Kirche anzugehören, dass mit Flunkereien handelt, und es nicht deine Seele rettet. Was ist der Punkt der Kirche. Du kannst noch so viele Gitarrenspieler in der Kirche haben, die Gitarren sind besser gespielt in einem öffentlichen Ort. In der Kirche spielen sie nicht mit Überzeugung, denn es ist nicht der richtige Ort für Gitarren und moderne Musik. Du gehst dort hin wo die moderne Musik authentisch ist und das ist den Hügel hinunter, du gehst nicht zur Kirche damit... So der Erzbischof war der eine Erzbischof für viele Jahre der eine Bischof der aufgestanden ist gegen die ganze Kirche, die von Gott fort glitt, zur modernen Welt, die die Welt ermutigten modern zu sein, die die Welt ermutigte die Lehre zu leugnen, du kannst das nicht tun. Alle katholischen Bischöfe müssten es gesehen haben und sie müssten auch gesehen haben, dass Gehorsam gut ist und alle diese Bischöfe Papst Paul VI. gehorchten, aber ihm konnte man nicht gehorchen! Um Papst Paul VI. zu gehorchen, solltest Du Gott verlassen! Paul der VI. hatte eine gute Absicht, aber die Art mit dieser umzugehen ist das Problem und die Zerstörung der Kirche wird bezahlt (geschieht) mit „guter“ Absicht. Den modernen Menschen zu erreichen, ja, aber nicht indem Du Gott verlässt.

Der Erzbischof blieb standhaft, er schrie nicht, er brüllte nicht, er suchte keine Öffentlichkeit, er tat einfach die Arbeit eines Bischofs. Er startete ein Seminar, um junge Männer in der wahren Lehre der Kirche auszubilden. 

Er erklärte was in der Welt los war und er hatte solch einen Charme, und solch ein Charisma, wie auch Heiligkeit, Glaube und Liebe, er war ein außergewöhnlicher Mann, ein Mann Gottes, ein wirklich großer Man Gottes, er hatte solch einen Charm, dass die jungen Männer, wir jungen Männer in dieser Zeit, wir folgten ihm. Wir waren wie die kleinen Eselchen in der Schlange hinter der Mutter Esel die ihm folgten, bereichert von seinen katholischen Gaben. Dann starb er. 1991 starb er und als er nicht mehr da war, mit seinen persönlichen Gaben, die dazu führten das die jungen Männer ihm wie kleine Esel folgten, als er nicht mehr da war, da war nicht mehr die Attraktion der Wahrheit. Die Wahrheit war immer noch die Wahrheit, die Wahrheit kann sich nicht ändern, die wahre Lehre war die wahre Lehre, aber es war nicht mehr so sehr attraktiv ohne den Erzbischof der diese vertrat. Und so, was geschah? Nun, die Welt ist attraktiv! Die Welt zieht an!

„Komm her, wir sind nicht so schlecht, komm her, los, wir gehen nicht in die Hölle hinab, wir sind tolle Leute, alle von uns werden in den Himmel kommen, kannst du das nicht sehen? Wir alle meinen es gut! Du meinst es gut! Wir lieben dich, du liebst uns, sei nicht so unangenehm!"

, „Oh also, ja, ja!“,

„So folge uns! Ihr jungen Lefebvristen, wieso folgt ihr nicht dem Rest der Kirche, und folgt uns?“,

„Oh, o, gut, ja, ja!“

So die jungen Männer die vom Erzbischof geformt wurden, sie folgten der Welt und sie nahmen den Kurs weg von Gott und weg von der Lehre und jetzt, das habe ich vor kurzem gehört, es ist wirklich möglich, es ist aber nicht sicher aber ich habe gehört, dass Bischof Fellay mit einem sehr vertrauensvollen Pater Emmanuel du Chalard, ein französischer Mann, sie sagten einem Benediktiner in Rom, dass der Erzbischof (Lefebvre) am Ende seines Lebens, alt geworden ist. In diesen letzten drei Jahren des Lebens des Erzbischof, als er Bischöfe weihte, das war die große Widerstands Akt für die untergehende Kirche, als er vier Bischöfe weihte. Nach der Weihe sprach er mehr klar und bestimmt wie eh und je. Er war in den letzten zwei und halb und drei Jahre seines Lebens, total klar im Geist. 

Es ist verbrecherisch zu unterstellen, dass er ein wenig verrückt wurde!  


Das ist verbrecherisch so was zu behaupten. Was sagten sie noch, dass der Erzbischof, ach ja, sie sagten dass wenn der Erzbischof gesehen hätte, dass ein Priester die neue Messe mit ganzer Würde liest, so hätte er es (die neue Messe) nicht missbilligt. 
Das ist absolut falsch! 
Für den Erzbischof gab es in der neuen Messe ein doktrinelles Problem. Die neue Messe, ist nochmal, Menschen zentriert, anstatt Gott zentriert! Anstatt dass die Messe die Menschen zu Gott führt, ist es Gott der durch die (neue) Messe dem Menschen dient. Gott der zum Menschen hinab kommt. Es stimmt auf eine Weise, aber Gott kommt nicht hinunter zu unseren Sünden, um uns in unserem Sündhaften Lebensstil, zu bestätigen. Gott ist kein Fernseh-Charakter, dass die TV Sprache spricht. Die TV Sprache ist es die sicher die Menschen erreicht, aber Gott ist viel, viel mehr als das, unendlich mehr! 
Die Messe ist: Menschen zu Gott zu erheben, es ist nicht den Menschen in deren Leben in Sünde zu folgen. Es ist ganz anders als die neue Messe. Niemals hätte der Erzbischof gesagt, dass wenn die neue Messe mit Würde gelesen wird, es kein Problem ist! Er sagte, dass es im Text der neuen Messe ein doktrinelles Problem gibt. Die Lehre ist falsch! Es weicht auf und verringert die katholische Lehre. Erstrecht, dass die Messe eine Sühne ist, ein Sühneopfer. Was bedeutet das? Der zweite Zweck der Messe, es hat vier Zwecke (4 Ziele), und der zweite Zweck der Messe ist; den Zorn Gottes zu besänftigen, das Opfer auf dem Kalvarienberg zu wiederholen, dass das höchste Opfer unser Herr Jesus Christus war und Gottes Zorn besänftigt. Mehr oder weniger, wird Gott in der Messe durch die richtige Feier der wahren Messe, an das Opfer Jesu Christi, das perfekte Opfer, erinnert, im Namen der Menschen, dann ist Gott weniger zorning über die Menschen, denn die vielen Sünden machen Gott zornig. Aber diese Messe besänftigt Gottes Zorn! Das ist der zweite Zweck der Messe, die erste ist die Anbetung Gottes, der Lob Gottes und zweitens ist es, seinen Zorn zu besänftigen, während die Lehre der neuen Messe beinhaltet: „Die Sünde ist nicht so ernst! Gott wird nicht so zornig. Gott braucht nicht das Opfer seines Sohnes, um seinen Zorn zu besänftigen. Gott ist ein Vater aus Zucker, er ist ein netter Kerl, du darfst ihn auf der Jagd treten, aber er lässt dich immer in den Himmle hinein!“
Ich karikiere, offensichtlich spotte ich, aber das ist das was hinter der neuen Messe sich verbirgt. 
Kardinal Ratzinger leugnete das Sühneopfer der Messe. Er hat eine völlig andere Idee von der Messe und es ist viel, viel weniger; eine mindere Idee der Messe, als was es wirklich ist. Es gibt ein doktrinelles Problem im Text. Einer kann anständig in Würde diese Messe lesen, wenn er das will, es ist möglich, aber der Text ist falsch! Der Text tendiert dazu sich Gott abzuwenden. Für Bischof Fellay und Pater Emmanuel du Chalard in Rom, den Priestern zu sagen, dass der Erzbischof am Ende seines Lebens etwas mental angeschlagen war, er hätte nämlich die moderne Messe, wenn sie mit Würde gelesen wird, genehmigt, das ist falsch und dieser Priester (in Rom) wird angelogen.  Diesen zwei Männern der Bruderschaft, die dem Erzbischof Lefebvre als er noch lebte, treue Diener waren, werden sie glauben. Bischof Fellay geht in Rom herum und erzählt den Römern, dass der Erzbischof ein wenig verrückt war, am Ende seines Lebens. Dann als er stark war, war er verrückt. „Also gehen wir zurück vor den Bischofsweihen, als er noch mit Rom verhandelte! Der wahre Erzbischof versuchte mit Rom zu verhandeln! Das ist das was ich tue, als Bischof Fellay! Ich bin auf der Linie des Erzbischofs!“ 

Nein, ich habe die Befürchtung, dass Du es nicht bist! 

Du bist nicht auf der selben Linie wie der Erzbischof! Du verlässt die Spur des Erzbischofs, erstrecht wenn du sagst, dass er am Ende seines Lebens ein wenig einen Hau weg hatte, oder zu alt war. Wie kann er das glauben? Wenn Bischof Fellay das glaubt, ist der töricht, wenn er es nicht glaubt, dann ist er ein Lügner! Aber egal wie, es dient seiner Zielsetzung, die konziliare Kirche zu genießen, sich mit den modernen Mann zu vereinigen, das bedeutet, dass er von Gott sich entfernt. Er beabsichtigt die Bruderschaft zurück in die abstürzende Kirche zu führen, so dass er mit ihnen stürzen kann, so dass er auch von der modernen Welt geliebt werden kann, so dass er vortäuschen kann, dass niemand in die Hölle kommt. Er kennt die Lehre! Er hat es im Seminar beim Erzbischof studiert, er hat die gute Lehre gelernt. Aber er glaubt nicht wirklich dran. Wie kann er daran glauben (an das was er studiert hat) wenn er wirklich daran glauben würde, wie kann er das tun was er tut?
Deswegen sind wir hier, meine lieben Freunde, es gibt gute Priester in der Bruderschaft, auf der ganzen Welt, wie auch hier in London, gute Priester, aber sie haben einen schlechten Boss (Führer), sie haben einen schlechten Oberen.
Er ist ein netter Kerl, netter als nett ist der Bischof Fellay, wehe aber Du verärgerst ihn, dann ist er sehr grausam! Aber die sind nett, und wir sind die Gemeinen, denn wir machen nicht mit. Sie machen mit, sie machen sich selbst beliebt, sie bekommen sie zurück, sie kämpfen nicht mehr, wir aber sind unangenehm, wir kämpfen, wir stehen zurück, wir verzichten. Also, wir sehen am Ende wer im Recht war. Die Zeit wird es zeigen wer Recht hatte. Aber das letzte was ich weiß ist, dass die in Rom und die Bruderschaft sich alle einig sind, und deswegen, und hier erneut, es kann sein, es ist nicht sicher, alles wurde schon abgemacht, außer, dass die Bruderschaft die Erlaubnis des Diözesanen Bischofs braucht um in der Diözese etwas zu starten! Früher oder später wird das überwunden.
Beide; Papst Franziskus und Bischof Fellay wollen zusammen kommen! Papst Franziskus, damit der die Bruderschaft stoppt vor Gott zu stehen, und sie in der sündhaften modernen Welt genießt; in der modernen Kirche, und Bischof Fellay; weil er glaubt sich im Schisma zu befinden!
Er denkt, dass er ungehorsam ist, dass er ungehorsam und schismatisch ist. 
Er denkt, dass er schismatisch ist! Er ist keineswegs schismatisch.

Erzbischof Lefebvre war nicht schismatisch! 

Schisma meint, von der Kirche sich zu trennen. Doch die wahre Kirche hängt sich nicht zur modernen Welt hinaus, es hat kein Spaß an der Sünde. Der Erzbischof Lefebvre war in der wahren Kirche und Bischof Fellay war es auch, solange er auf der Linie des Erzbischofs war, jetzt will er die falsche Kirche genießen. Die falsche Kirche ist im Schisma, nicht, sozusagen, die Menschen die zum allmächtigen Gott halten. Wir alle sind Sünder. Es gibt arme Sünder die aber ihren Kopf gerade haben wie auch das Herz und es gibt die armen Sünder die weg kommen wollen von der wahren Lehre, denn die wahre Lehre stoppt sie (hält sie auf) davor, mit der Welt zu gehen, sie wollen mit dem Strom schwimmen.

So, meine lieben Freunde, Sie und ich, wir tun uns nicht wie den Pharisäer verhalten der da sagt: „Danke Gott, dass ich nicht so bin der Zöllner. Hier bin ich, ich bezahle meine Steuer“ 
NEIN, NEIN, NEIN! 
„Wir sind die traditionellen, hier, wir sind der Widerstand, wir stehen höher, wir halten stand“ 
Nein, nein, das war sicher eines der Probleme der Bruderschaft, dass sie zu stolz waren und die Gnade Gottes verloren haben und wenn du die Gnade Gottes verlierst hast du Probleme, du beginnst blind zu werden und der Bischof (Fellay) ist blind.
Es ist nicht eine persönliche Sache, es ist nichts persönliches mit Bischof Fellay, er ist süß, er ist wirklich toll, man kann keinen netteren finden, aber er irrt sich!
Er irrt sich, er hat Unrecht. Wenn es zum Richterstuhl Gottes kommt, wir alle kommen vor dem Richterstuhl Gottes wenn wir sterben, da reicht vor dem Richterstuhl Gottes nicht „nett, und netter“ zu sein. 

Wahre Liebe ja! Nett und netter sein, nein! 

Nett und netter, dass mit dem sündhaften Gericht geht? NEIN!
DAS ist nicht wirklich nett. 

Meine lieben Freunde wir müssen beten! 

Der Heilige Paulus sagt heute in der Lesung, kämpfe den guten Kampf! Er sagt es und ist ein Kernpunkt! Unser Kampf hat nichts mit Fleisch und Blut zu tun, unsere wahren Feinde, wenn wir versuchen den Glauben zu behalten und in den Himmel zu kommen, sind keine Menschen wie Bischof Fellay und Pater Emmanuel du Chalard, unsere wahren Feinde sind 
die Fürsten und die Gewaltigen. 

(Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. Epheser 6:12)

Fürsten und Gewalten. Das sind die Namen, der zwei evangelischen Ordnungen, es gibt die 9 Reihenfolgen der Engel, und von all den Ordnungen, gibt es die Rebellen die Luzifer folgten, die sich gegen Gott revoltierten, sie gingen sofort in die Hölle. Mächte und Gewalten bedeutet: die gefallen Engel. Teufel! Die wahren Feinde sind die Teufel! 
Wir können sie nicht sehen und wenn wir sie sehen könnten, könnten wir sie mit einem Maschinengewehr nicht erschießen denn sie haben keinen Körper. Der Kampf gegen die abgefallenen Engel ist nicht mit Maschinengewehren, ist nicht mit materiellen Dinge, es ist das Gebet. Ich sagte es öfters, das größte Gebet ist das Rosenkranzgebet. Ich sagte es viele, viele male, 15 Geheimnisse (zu beten) am Tag, ist einfacher als du denkst, es ist das beste was du heute tun kannst. Das beste was du tun kannst für unser armes, reiches Land, für das arme London, für die Menschen, für die vielen, vielen, auf dem Weg zur Hölle, das beste was wir tun können für die Kirche, das beste was wir tun können für die Gesellschaft, das beste was wir tun können für die Gottesmutter, die Tränen vergießt, bei dem Anblick wie viele Seelen nicht in den Himmel kommen wollen, die nichts mit ihrem Sohn zu tun haben wollen! Sie wollen nicht gegen den Strom schwimmen, sie wollen mit dem einfachen, sündhaften Leben gehen. Das ist das beste was wir tun können für sie und das beste was wir tun können für ihren Sohn (Rosenkranz beten). Ihr Sohn genauso, seine Statuen Die weinen Tränen von Blut und Wasser, um zu zeigen wie sein heiligstes Herz gebrochen ist, ein gebrochenes Herz, auch bei dem Wissen wie viele gehen in ihre Ewigkeit des Elends, des Hasses und ihn (Christus) verachtend, anstatt in die ewige Freude Ihn liebend. 
Meine lieben Freunde, betet und betete den Rosenkranz und die Botschaft des Evangeliums ist, die Notwendigkeit zu vergeben. 

Die Parabel ist klar wie das Tageslicht! 

Ein König verlangt dass sein Knecht der hohe Schulden hat, diese begleicht, er sagt, er soll diese begleichen sonst kommt er in das Gefängnis. Der Knecht sagt: „Meister bitte erspare es mir! Erspare es mir! Erspare es mir!“ Dieser sagt: „Gut ich erspare es dir. Ich vergebe Dir die Schuld!“ Doch dann geht dieser hinaus und verlangt vom anderen Knecht der ihm Geld schuldet, dass er es bezahlt, und er schmeißt ihn ins Gefängnis für die kleine Geldsumme an Schulden die er hatte. Neben diesen zwei, kommen andere Diener die das sehen und sie sagen es dem Meister, und dieser sagt ihm dann: „Wie konntest du das tun? Ich habe dir die große Schuld erlassen, konntest du ihm nicht die kleine Schuld erlassen?“ 

Wenn du und ich nicht denen vergeben können, die uns beleidigt haben, wenn Gott uns in der Beichte vergibt, und ihr wisst wie leicht die Beichte abzulegen ist, sicher, der Teufel versucht es uns zu erschweren, aber es ist wirklich leicht zu beichten. „Vater, ich habe meine Großmutter getötet!“, „O, geh und bete drei Gegrüßest seist Du Maria!“ Es ist so leicht. Gott vergibt uns so einfach, so sehr, wenn du verstehst was Sünde ist! Können wir den Menschen nicht vergeben? Wenn wir dem Menschen nicht vergeben, wird er uns nicht vergeben, sagt er. So meine Freunde, in dieser armen Welt, wo so viele Menschen sich gegenseitigen verletzen, müssen wir vergeben.

Ich habe nichts gegen Bischof Fellay, mir gegenüber ist das nichts, aber ich bin dagegen dass er viele, viele guten Seelen irreführt, und erstrecht die Priester. Es ist kein persönlicher Angriff, das kann leicht vergeben werden. Meine lieben Freunde, lasst uns den Rosenkranz beten und lasst uns vergeben unseren Schuldigern, dass Gott uns vergebe wie auch wir vergeben unseren Schuldigern, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."









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