Bischof Fellay über seine Bedingung, keine Bedingungen zu stellen außer katholisch bleiben zu dürfen... Ein Video!



Ein kleiner aktueller Videobeitrag indem Bischof Fellay die Katholiken und die Gläubigen der Priesterbruderschaft St. Pius X informiert, welche Bedingungen er Rom (bzw. der Konzilssekte) stellt. 

 Die Übersetzung seines spanischen Bekenntnisses

"Unsere Beziehung zu Rom ist dieses Jahr nicht neu, eine Beziehung in der wir weiterhin unseren Standpunkt behalten den wir nicht verändert haben. Wir stellen Rom die Bedingung uns einzugestehen, dass wir uns nicht ändern müssen, auf dass sie uns akzeptieren so wie wir sind und wir es fortsetzen können so zu sein wie wir sind und das bedeutet: den ganzen Glauben zu bewahren, alle Sakramente und die Disziplin, den christlichen Geist der auch beinhaltet die Fehler zu verurteilen. Deswegen hat es 2012 nicht geklappt mit der Bewegung Roms uns etwas anzubieten (ein Abkommen), (1*) sie wollten dass wir das Konzil für traditionell halten und dass wir sagen, dass die neue Messe gut ist. Und wir sagten dazu: Nein, die neue Messe ist schlecht und das Konzil ist nicht traditionel!(*2) . Weil wir NEIN sagten, hat die Glaubenskongregation den Fall mit einer Verurteilung abschliessen wollen, die eine Exkommunikation der ganzen Bewegung darstellt (???) (*3)
Derjenigen der dem Papst das Dekret vorgeschlagen hat, war Kardinal Müller, denn
dazu gab Papst Benedikt XVI sein "NEIN". Jetzt kam Papst Franziskus und der Kardinal Müller hat es jetzt erneut versucht beim neuen Papst, und gab ihm dieses Dekret der Exkommunikation. Dazu gab Papst Franziskus die selbe Antwort wie Papst Benedikt: "NEIN". Papst Franziskus kennt uns schon von seiner Zeit in Argentinien und er sagte: "Nein, diese Leute sind keine Schismatiker, sie sind katholisch!" Genau das sagte er. Er sagte auch"Die sind sie irregulär aber sie sind katholisch" und die Glaubenskongregation erscheint mir, als habe sie ihre Haltung Euch und mir gegenüber etwas geändert, wahrscheinlich wegen der Probleme die es heute in der Kirche Betreff der Ehe gibt die wie die Spitze des Eisbergs ist. In einer Versammlung sagte uns der Kardnal Müller dass sie uns eine wertvolle Zeit geben, in der es große Probleme in der Kirche gibt. Als ob sie sich nicht mit uns beschäftigen können, da sie größere Probleme in der Kirche haben. Der Boss, der aus der Glaubenskongregation, war vereint mit anderen gegen Papst Franziskus, Betreff der Familien (Synode)(*4). Anfang Juli 2015 hat uns Rom wieder ein Angebot unterbreitet, sie haben die 2 Bedingungen nicht gestellt wie zuvor: dass heißt dass wir nicht anerkennen müssen, dass die neue Messe gut ist und auch nicht, dass wir das Konzil für traditionell halten müssen, sondern dass wir weiterhin die Diskussion mit den Bischöfen pflegen. Kardinal Brandmüller und 3 Bischöfe, wie auch Bischof A. Schneider. So gibt es interessante Punkte des Gespräches, die Bischöfe sagten uns, dass wir keinen ökumenischen Gespräche führen, sondern unter Katholiken sind, das heisst sie erkennen uns als Katholiken an (*5), und wir führen offene Gespräche über die Religionsfreiheit und die neue Messe. Es sind Punkte über die wir reden dürfen, zuvor durften wir es nicht (*6). Für mich sind das wichtige Schritte für die Zukunft. Da sie offen sind, heisst das, dass sie aufhören uns ihres aufzuzwingen. Mir scheint es, dass Rom nicht die eigenen Fehler bekennt, aber vielleicht in 10 Jahren (*7).  Es ist zwar nicht perfekt, aber ein Schritt in die richtige Richtung. Was tun wir mit diesem Angebot? Mir scheint es unmöglich, wie viele Bischöfe in der Kirche wären damit einverstanden, dass die neue Messe schlecht ist? Wie viele sind einverstanden, dass die Kommunion in der Hand schlecht ist? (*8) Nur durch dieses kleine Beispiel, sehen wir dass es unmöglich ist zusammenzuarbeiten, wir müssen Rom sagen; wir stellen die Bedingung, dass Ihr uns so annimt wie wir sind, das bedeutet, dass wir die neue Messe halten, konzelebrieren, die Kommunion in den Händen geben und parallel dazu sagen, dass man nicht zur neuen Messe gehen muss, und wir die Kommunion nicht in der Hand geben (dürfen)? Wir sagen Rom: "Wenn ihr mit uns nicht einverstanden seid, dann geht eine zusammenarbeit/verbindung nicht, denn wir sind nicht bereit das Gift einzunehmen". Mit dem aktuellen Papst scheint es mir unmöglich die Zukunft vorrauszusehen. Was die tun werden, weiß ich nicht, aber wenn wir die Realität betrachten, kann ich sagen, dass ich denken, schon jetzt haben wir Bischöfe die uns sagen: "Wir brauchen euch um den Glauben zu bewahren, um den Priesterstand zu sichern, um den Katechismus zu lehren oder den Priester der Diözese Einkehrtage anzubieten", das passierte schon. Ich denke, dass dieser Weg sich fortstezt und von mal zu mal helfen wir den Bischöfen und den Priestern und wir beten für die Modernisten. Ob wir anerkannt werden oder nicht, das wird nichts ändern. Die Konservativen die die Situation der Kirche sehen, sie erkennen wie es einige Bischöfe tun, die uns sagen: "Wir brauchen euch! Bitte ändert euch nicht!" Einige sagen: "Es ist an der Zeit dass ihr kommt!", "Wozu, um die neue Messe zu halten?". "Nein, ihr müsst widerstand leisten!" sagen sie uns, wieso leisten aber sie selbst kein Widerstand? Was ich für das neue Jahr voraussehe ist eine großerer Verwirrung, die aber dazu führt dass Kardinäle und Bischöfe langsam dazu bewegt werden, nachzudenken.
Bei der Familiensynode geht es nicht nur um einen moralischen Punkt, sondern es geht dabei um die Lehre. Es braucht sehr die Diskussion (siehe dazu wieder Nr. *6). Pater Schmidberger sprach mit einem Kardinal und sagte: "Es lohnt sich nicht mit dem zu reden, alles war Zeitverschwendung!", dann kam dieser Kardinal auf mich zu und sagte mir: "Wissen Sie, der Pater Schmidberger ist ein großer Mann!" Hier nur ein Beispiel.
Über die Ökumenen und nachdem wir den Bischöfen eine Liste vorstellten und darüber sprachen, sagte man uns, das sei O.K. Sie sagten: dass sich die Ökumene nur lohnen würde, wenn man darauf abzielt, dass man die Menschen bekehrt, dass haben uns 4 Bischöfe bestätigt, mit denen wir sprachen, ich denke also dass der Schaden, der der Kirche zugefügt wurde, hilft, dass die Leute sich Fragen stellen, Fragen die sie sich zuvor nicht gestellt haben. Rom kann die Tradition nicht abschaffen, sie ist da und ist katholisch. Ich weiß zum Beispiel dass man die Schweizer Garde dazu verpflichtet den Katechismus zu studieren (*9 und es folgt nun ein Lobeshymnus über modern-Rom)...
In Irland als ein moderner Bischof währed er die Firmung spendete und mit den Kindern sprach stellte er die Frage, wieviele Gaben des heiligen Geistes es gibt, niemand antwortete, dann fragte er die Lehrerin, auch sie wusste es nicht und auch die Gläubigen wussten es nicht. Doch es gab unter ihnen ein Ehepaar von uns (Gläubige der FSSPX) und diese meldeten sich, da wurde der Mann der die Antwort kannte nachher vom Bischof zu sich geholt... "

Dazu ein Kommentar von Custos Sancto Blog:
allein der letzte Satz suggeriert den Gläubigen der FSSPX dass es nicht nur keinen Problem gibt die neue Messe (die er aber "schlecht" findet) zu besuchen, sondern es auch ein TOLLES APOSTOLAT ist, denn da kann man den ungläubigen und den Irrlehrern etwas katholische Lehre beibringen. Ich wiederhole was der Erzbischof Lefebvre, ein durch und durch großer Mann, gesagt hat: nicht wir müssen nach Rom, nicht wir sollen zu den Irrlehrern und zur Konzilskirche sondern Rom ist es, die da im Irrtum sind, die ZU UNS KOMMEN werden. Wir dürfen nicht an den Tisch der Dämonen und am Tisch Gottes sitzen, lehrt uns schon die Heilige Schrift und wir dürfen nicht dort hin gehen und dem beiwohnen, dass unseren Herrn und Gott beleidigt und die Strafe Gottes auf Erden herabruft: die neue Messe! NEIN DAS GEHT NICHT! Gerne dürfe wir sie vor der Kirche abfangen, wenn einer es wirklich nicht anders kann, und ihnen die wahre Lehre anbieten doch es ist nicht unser Auftrag sich einzubilden RETTER der Kirche zu sein, indem wir voll "erleuchtet" zu den Modernisten gehen und mit ihnen zusammen sind, um sie zu retten. So eine Einstellung ähnelt stattdessen der Opus Dei Einstellung, sie ist eine moderne Einstellung und widerspricht iner katholischen Einstellung, sie widerspricht der traditionellen Einstellung und Wahrheit. Sie widerspricht der Wahrheit Christi.
Es folgen nun die Punkte die mit einem Sternchen markiert wurden.

*1: "sie wollen dass wir das Konzil für ein >traditionelles< Konzil halten" was sind das für neue Töne in der FSSPX? Wieso diese Wortwahl? Um "Klug" vorzugehen und deswegen nicht die Wahrheit beim Namen nennen: "Sie wollen, dass wir das II. Vatikanische Konzil, was kein wirkliches Konzil war und keine dogmatische Verkündigungen beinhaltete, für ein gutes Konzil halten!" Was soll stattdessen dieser Satz bedeuten?> "für ein traditionelles halten"? Sogar Kardinal Kasper wird offen zugeben, dass das II. Vatikanum nicht ein traditionelles Konzil gewesen ist. Zu behaupten also, dass es kein "traditionelles" Konzil gewesen ist, sorgt weder für Unruhe in Rom, noch provoziert es den Papst. Was aber für Unruhe sorgt ist die Wahrheit, wenn man diese bekennt und sagt was das II. Vatikanum tatsächlich gewesen ist: ein Angriff auf unseren katholischen Glauben und auf die Kirche und wie es der Erzbischof Lefebvre passend urteilte: der Dritte Weltkrieg!!! Möchte nun also die Priesterbruderschaft die dieser große Erzbischof gründete, Diener zweier Herren sein!? Das geht nicht! Der Erzbischof Lefebvre sagte auch: "Wir dürfen nicht den Feinden der Kirche (Feinden der Wahrheit, Feinden der Tradition) die Hand schütteln, denn das zu tun (was die FSSPX ja gerade tut und die Petrusbruderschaft und andere längst getan haben) bedeutet, den Kampf für den Glauben aufzugeben!" 
*2 : "Die neue Messe ist schlecht" so würden sich kleine Kinder wohl sachte ausdrücken, da man es ihnen noch nciht anders beigebracht hat. Nein lieber Bischof Fellay, die neue Messe ist nicht nur schlecht, sie beinhaltet Fehler, sie beinhaltet eine Irrlehre und die Abschaffung vieler wichtige Gebete. Vor allem beinhaltet sie die Veränderungen, die die Kirche schon immer verboten hat. Sie beinhaltet die Veränderung der Opferung, des Hochgebets, was dogmatisch für alle Zeit verboten wurde (siehe hier!) und hinzu kommt: sie wurde von 6 LUTHERANERN entworfen, als ginge es um eine Modererscheinung, um einen Kunstentwurf. Sie wurde uns nicht von unseren Vätern, den heiligen Aposteln und unseren Herrn Jesus Christus hinterlassen. Sie ist nicht einfach nur schlecht, sie ist eine Beleidigung Gottes, ein Greuel und abzulehnen!
*3: Exkomunikation der Bewegung. Was bedeutet das? Ist damit gemeint dass die FSSPX nur eine Bewegung ist? Ist sie nicht die Priesterbrunderschaft St. Pius des X. die Gläubige hat, die sich an sie wenden für die Sakramente?
*4: Der aus der Glaubenskongregation tat sich mit denen zusammen gegen Papst Franziskus um die Familiensynode dorthin zu bringen wohin sie gelangt ist? Liebe Exzellenz Bischof Fellay, Sie denken wohl dass diese paar Gläubigen irgendwo in einer ärmeren Welt als in Europa, weder Internet noch Medien kennen um zu wissen, dass sich niemand dieser Modernisten gegen Papst Franziskus zusammen tat um mit der Familiensynode von der katholischen und wahren gesunden Lehre und Moral zu trennen, sondern dass zu dem Abfall dehältig diese Wahrheit zu verschleiern und noch schlimmer, zu lügen??? Weil alles andere für "unklug" geachtet wird um Ihre Ziele zu verfolgen? Ihre Exzellenz, das Ziel heiligt nicht die Mittel! 
*5: "Sie erkennen uns als Katholiken an!" Welche Bischöfe? Ein Bischof Brandmüller, ein Kardinal Burke, ein Bischof Athanasius Schneider und Co? Also die ECCLESIA DEI Gemeinschaft! Seid wann ist es uns wichtig wie wir bei den anderen ankommen und was diese, die sich in der Lüge und nicht in der Wahrheit befinden, sondern noch in der Finsternis walten, von uns denken. Seid wann ist uns der Urteil derer wichtig, die nicht die ganze Wahrheit unseres Herrn Jesus Christus verkünden und nicht ganz für diese kämpfen sondern das II. Vatikanum trotz allem gutheißen und an eine HERMENEUTIK DER KONTINUITÄT glauben, was aber durch und durch ein Frevel ist?
*6: Dialoge führen mit denen die da die ganze Wahrheit kennen, bzw. kennen sollten doch diese ablehnen! Es hat was von "Religionsfreiheit", ein: "Uns ist endlich ein Dialog möglich mit den anderen Religionen, mit Sekten, und noch schlimmer: mit der Konzilssekte." Unser Auftrag ist aber kein Dialog lieber Bischof sondern Mission, in der Hinsicht ist es unsere Aufgabe den Brüdern reinen Wein einzuschenken und wie Jonas zu rufen, dass sie sich bekehren mögen. Tun sie es, wird der liebe Gott eventuell die Strafe die über uns Europa und der ganzen Welt, angefangen über die Kirche, kommen wird, mildern, verschieben oder verändern.
*7:  Doch genau darum ging es dem Erzbischof Lefebvre der die FSSPX gründete, dass Rom die Fehler, das heisst genauer, dass Rom die Irrlehre verurteilt die es seid dem II. Vatikanum lehrt und zur Tradition zurückfindet und nicht, dass wir zur Konzilskirche finden um ROM zu "retten"!!!
*8: Relativismus pur! Was die neue Messe betrifft, steht prinzipiell im Vordergrund nicht die Sache mit der Handkommunion, sondern im Mittelpunkt und das eigentliche Problem ist die Handanlegung an das heilige Messopfer, was von Protestanten neu erschaffen wurde und nicht die Messe aller Zeiten ist und nicht die Messe ist die Gott gefällt sondern ein Greuel! Naürlich ist auch die Handkommunion schändlich und nicht rechtens, aber das eigentliche und primäre Problem ist diese neue Messe selbst, der Geist davon, die Intention derer die es erfunden haben und die zum Vater Martin Luther haben, der das Messopfer, den Leib und das Blut unseres Herrn, die heilige tridentinische Messe abschaffen wollte, die ganze neue Liturgie und der Volksaltar sind das Problem... Wieso spricht Bischof Fellay nicht davon? Wem will er es denn recht machen?
*9: Ein Liebeshymnus, beser gesagt: Lobesrede über die Modernisten, die mal was gutes sagen oder etwas wissen wollen, und die Mitglieder der Bruderschaft, die das Konzilsrom "retten!".




Hören wir mal was der große Erzbischof Marcel Lefebvre über das Konzilsrom sagte und wie er eingestellt war. Für ihn war es ganz klar, dass Wir, die wir katholisch sind und in der Tradition den Glauben bewahren, die Kirche sind, während sich Rom und all die Bischöfe die in diesem Schiff Konzilskirche sitzen, sich von der wahren Kirche Gottes, entfernen und ins Schisma geraten sind!


ROME IS IN APOSTASY! 
THEY HAVE LEFT THE CHURCH!
--- Die in Rome haben die Kirche verlassen, nicht wir! Wir bleiben katholisch! Wir halten an der Lehre unserer Väter fest, an die Lehre Jesu Christi! 

Übersetzung des Videos
"Kardinal Ratzinger habe ich vorgetragen; dass auch wenn sie uns Bischöfe bewilligen, auch wenn sie uns eine Art Autonomie den Bischöfen gegenüber bewilligen, auch wenn sie uns die ganze Liturgie von 1962 bewilligen, auch wenn sie uns erlauben mit dem Seminar und der Bruderschaft wie bisher weiter zu machen, können wir nicht zusammenarbeiten! Es ist unmöglich! Unmöglich! Denn wir arbeiten diametral; in die genau entgegengesetzte Richtung. Ihr arbeitet an eine Entchristianisierung der Gesellschaft, der Menschheit und der Kirche und wir arbeiten an eine Christianisierung! Man kann sich nicht verstehen! Rom hat den Glauben verloren, meine lieben Freunde. Rom ist vom Glauben abgefallen! Es ist nicht nur so eine Art, meine Worte sind nicht in den Wind gesagt, es ist die Wahrheit! Rom ist vom Glauben abgefallen! Man kann ihnen nicht mehr trauen. Sie (Rom) hat die Kirche verlassen, sie haben die Kirche verlassen! Sie verlassen die Kirche! Es ist sicher, sicher, sicher, sicher".

Erzbischof Marcel Lefebvre 4.Oktober 1987





VON WELCHER KIRCHE SPRICHT MAN?

Erzbischof Lefebvre  in einem Interview mit der Zeitschrift Fideliter:

 „Von welcher Kirche spricht man?
Wenn es die Konzilskirche ist,
so müssten also wir, die wir zwanzig Jahre lang mit ihr gerungen haben,
weil wir die katholische Kirche wollen, jetzt in diese Konzilskirche eintreten, 
um sie sozusagen "wieder katholisch" zu machen.
Das ist eine vollkommene Illusion! […] 
Wir sind natürlich gegen die Konzilskirche,
die praktisch schismatisch ist,
selbst wenn sie es nicht wahrhaben will.
Praktisch ist sie eine dem Wesen nach exkommunizierte Kirche,
weil sie eine modernistische Kirche ist.“ 

Nach der Auffassung von Erzbischof Lefebvre wie auch nach unserer Auffassung, gibt es zwei antagonistische Kirchen: die katholische Kirche und die Konzilskirche!

Diese Konzilskirche bildet also eine andere Kirche,
von der katholischen Kirche verschieden. Der Gebrauch dieses Ausdrucks einer „Konzilskirche“ sieht sich also durch Erzbischof Lefebvre bis ans Ende seines Lebens bestätigt. Bis heute hat sich Konzilsrom nicht bekehrt. 

Bete wir und bleiben wir katholisch!



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