Bischof Williamson Kommentar: Antisemitismus-Trickserei! und; die Konzilsväter rühmten den Islam!

 

 

„Antisemitismus“-Trickserei

Nummer CDLXVI (466)
Wird „Antisemit“ gehandhabt wie ein Schwert?
Sag’ ihm, das ist einer Definition wert.
Es gibt heimtückische Worte, welche eine Sache zu meinen scheinen, aber für etwas ganz anderes benutzt werden. Eines der trügerischsten Worte von allen ist „Antisemitismus.“

Dieses Wort scheint generell die Gegnerschaft zu allen Juden zu bedeuten, nur weil sie Juden sind, und in dieser Bedeutung verurteilt es dann richtigerweise etwas schlechtes, denn einige Juden sind niederträchtig, aber sicherlich nicht alle. Auf der anderen Seite wird das Wort oft benutzt, um die Gegnerschaft zu irgendetwas, was irgendein Jude tut, zu verurteilen, und dann verurteilt dieses Wort fälschlicherweise etwas Gutes, denn wann immer die Juden etwas Schlechtes tun, ist Gegnerschaft zu ihnen gut.

Aber machen Juden schlechte Dinge? Offensichtlich schon. Beispielsweise haben sie den Islam für die Araber produziert, die Freimaurerei für die Nichtjuden und den Kommunismus für die moderne Welt; und alle diese drei Flüche existieren primär, um Jesus Christus und die Christenheit zu bekämpfen, um die Seelen in die Hölle zu bringen.

Die Katholiken, welche die Kirche gegen den Islam, gegen die Freimaurerei und gegen den Kommunismus, heute als Globalismus bekannt, verteidigen wollen, müssen das Buch Verschwörung gegen die Kirche des spanischen Maurice Pinay lesen. Das Buch wurde kurz vor dem Konzil geschrieben, um in die Hände aller Konzilsväter zu gelangen, damit sie vor der großen Gefahr gewarnt würden, in welche die Kirche während des Konzils gelänge. Und so war es dann auch.

Am Schluß des Konzils rühmten die Konzilsväter den Islam (Unitatis Redintegratio), nahmen freimaurerische Prinzipien an (Dignitatis Humanae) und erwähnten nie, geschweige denn verdammten sie, das böse System des Kommunismus. Maurice Pinay analysiert im Kapitel „Antisemitismus und Christentum“ die Heimtücke des Wortes „Antisemitismus“:
Über die Jahrhunderte hindurch haben die Juden immer Wörter mit einer vagen Bedeutung verwendet, schreibt Pinay, um den Verstand der Nichtjuden mit einer Schlinge zu fangen und sie dadurch abzuhalten, gegen das jüdische Streben nach der Weltherrschaft sich zu wehren, in diesem 2000-jährigen Krieg der Juden gegen die Christenheit, welchen Pinay sorgfältig in seinem Buch dokumentiert.

In der ersten Stufe versuchen die Juden durch drei Argumente, die nichtjüdischen Anführer dazu zu bringen, den „Antisemitismus“ in seiner oben beschriebenen ersten Bedeutung zu verurteilen, also die Gegnerschaft zu allem und jedem Jüdischen. Erstens, so sagen sie, hat Christus, indem er die Gleichheit aller Menschen vor Gott begründete, die Degradierung einer ganzen Rasse verurteilt; zweitens hat Christus allen Menschen gesagt, „liebet einander“; und drittens gab das jüdische Volk sein Blut dem Christus und seiner Mutter Maria.

Nachdem die Juden erst einmal die Verurteilung eines vagen „Antisemitismus“ durch die Nichtjuden erreicht haben, schreiten sie mit der zweiten Stufe fort und teilen diesem Wort „Antisemitismus“ eine ganz andere Bedeutung zu, namentlich die oben erwähnte zweite, wonach Widerspruch gegen irgendetwas, was auch immer Juden tun, schlecht sei.

Demzufolge werden zu „Antisemiten“ dann alle Patrioten, welche ihr Recht auf Selbstverteidigung gegen die jüdische Unterwanderung ihres Landes ausüben; alle Verteidiger der Familie gegen die Irrtümer und Laster aller Arten, welcher von den Juden ersonnen wurden, um die Familie aufzulösen (z.B. Abtreibung, Pornographie, usw.); alle Katholiken, welche ihre heilige Religion gegen jegliche Form der Verderbung verteidigen, welche von den Juden öffentlich oder heimlich gefördert wird, um die Kirche zu untergraben; sodann alle Wahrheitsverkünder, welche die Juden als die Urheber der Freimaurerei und des Kommunismus (jetzt Globalismus, Feminismus, usw.) entlarven; und schließlich generell alle Menschen, welche die jüdische Untergrabung der Kirche und der christlichen Zivilisation bekämpfen.

Durch ihre Kontrolle der Politik, der Finanzen, der Filme und vor allem durch ihre Medien ist es den Juden tatsächlich gelungen, diesem kleinen Wort „Antisemit“ eine solche elektrische Ladung zu verpassen, daß sie jeden mit einem tödlichen Stromschlag erledigt, den das Wort trifft.

Doch wer war töricht genug, den Juden die Kontrolle über die Politik und die Finanzen zu erlauben? Wer gestand ihnen zu, praktisch die gesamte Filmindustrie und die Medien zu monopolisieren? Wer rühmt sich, jegliche Zensur abgeschafft zu haben, und arbeitet jetzt mit den Juden zusammen, um das Weltnetz zu zensieren? Nichtjüdische Liberale in jedem Fall, welche daher nun in diesem Augenblick durch die Neue Weltordnung der Juden versklavt werden. O Doktor, heile dich selbst! Wer die Zeitungen oder Fernsehprogramme der Juden anschaut, kann nicht darüber klagen, daß diese nun seinen Verstand und seine Zivilisation übernehmen.

Liebe Katholiken, lest Verschwörung gegen die Kirche
Wenn euch jemand beschuldigt, ein „Antisemit“ zu sein, dann ist es gut möglich, daß ihr allen Grund habt, stolz darauf zu sein.
Kyrie eleison.





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