Benedikt XVI.und Franziskus sind sich also einig: 2 Päpste oder 2 Männer, die einen Papst ergeben





Es folgt ein ausführlicher Bericht

Laut Kurienerzbischof Georg Gänswein, persönlicher Sekretär von Benedikt XVI. und Präfekt des Päpstlichen Hauses von Franziskus, habe Benedikt zwar den Stuhl Petri „geräumt“, aber „nicht verlassen“. 

"Nicht ein Papst sondern zwei Päpste" soll es laut Ratzinger (Benedikt XVI.) und Bergoglio (Franziskus) geben. Einen "aktiven" und einen "kontemplativen".

Es ist eine Erneuerung ohne Präzedenz, die Ratzinger in die Praxis umsetzen will, das hat Georg Gänswein angekündigt. 

Jetzt aber äußert sich Papst Franziskus dazu!
Oben im Bild ist ein Auszug aus der Zeitung "Republica", mit der Kopie eines Vorworts von Papst Franziskus, zu einem Buch von Papst Benedikt XVI. 
Papst Franziskus schreibt: "Benedikt XVI. ...[mehr]. 
der auf die aktive Ausübung seines Petrusdienstes verzichtet hat, hat sich entschieden sich ganz dem Dienst des Gebetes und der Meditation zu widmen..."
Es ist interessant, dass Papst Benedikt bereits Februar 2013 das, wovon sein Sekretär unnd Papst Feanziskus jetzt sprechen, erwähnt hat...: 
Benedikt XVI. sagte den Gläubigen, dass ein Papst "keinerlei Privatleben mehr" habe. Dies strebe er auch nach dem Rücktritt nicht an:
"Es gibt keine Rückkehr ins Private. Meine Entscheidung,
auf die aktive Ausübung des Dienstes zu verzichten, widerruft das nicht." 
Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-02/papst-generalaudienz-abschied

Anstatt "Dienst" wird im italienischen Text das Wort "magistero" benutzt: Aktivitäten und lehren auf hohem Niveau; Bildungsauftrag, was gut zur Aussage von Papst Franziskus passt: "Benedikt XVI.der auf die aktive Ausübung seines Petrusdienstes verzichtet hat, hat sich entschieden sich ganz dem Dienst des Gebetes und der Meditation zu widmen..."  (original: siehe oben Zeitungsartikel) 
Somit sagen uns sein Sekretär und Papst Franziskus eigentlich nichts, was uns nicht bereits Papst Benedikt dezent und wie "durch die Blume" bereits 2013 gesagt hat.

Die Kirche kennt jedoch seit 2000 Jahren nur einen Papst!

Weder in der Heiligen Schrift noch in der Überlieferung findet sich aus apostolischer Zeit ein Hinweis, daß es zwei Päpste geben könnte, die einen „gemeinsamen Dienst“ ausüben.

Vorgänger hatten die Frage bereits untersuchen lassen, aber als unmöglich verworfen. Papst Pius XII. beispielsweise suchte nach einem Notplan für den Fall seiner Gefangennahme durch die deutschen Truppen und seiner Geiselhaft in der Hand des nationalsozialistischen Regimes. Dem späteren Kardinalstaatssekretär Domenico Tardini vertraute Pius XII. an: „Wenn sie mich entführen, werden sie Kardinal Pacelli wegführen, nicht den Papst.“
Die Frage tauchte in der Schlußphase des Pontifikats von Papst Johannes Paul II. wieder auf, als er bereits durch Krankheit und körperlichem Verfall gezeichnet war. Papst Johannes Paul II. war strickt gegen die Vorstellung eines "emeritierten Papstes" und sagte, es sei unmöglich, dass es einen emeritierten Papst gibt/geben wird. 


RÜCKTRITT VON PAPST COELESTIN WAR KEIN RÜCKTRITT SONDERN ER VERLIEß GANZ OFFIZIELL SEIN PONTIFIKAT

Als am 13. Dezember 1294 Coelestin V ankündigte, das Pontifikates zu verlassen, berichtet die Geschichte "stieg er von der Kathedra herab, nahm die Tiara vom Kopf und stellt sie auf der Erde ab, und er nahm vor den erstaunten Kardinälen auch den Mantel und den Ring ab und kehrte als einfacher Mönch in eine völlige Abkehr von der Welt zurück".

Papst Benedikt XVI. hatte wohl nicht vor, sein Pontifikat zu verlassen, er gab weder seinen Mantel noch seinen Ring ab, er kehrte nicht als Ratzinger in eine völlige Abkehr von der Welt, auf seinem heiligen Berg, wo er sich nur dem Gebet und der Meditation widmet. Er wurde vielmehr gezwungen sich zurückzuziehen, da mehrere tausend Priester und Ordensleute gedroht haben sich von Rom zu trennen und öffentlich die "Ungehorsamen" zu sein, die der Kirche schaden würden? Es soll auch zu Anzeigen gekommen sein, sagen einige... so dass die Klausur des Papstes einer Verhaftung gleicht. Ist das Wirklichkeit? Egal was wahr ist und was falsch, eines ist ganz klar; man will der Kirche den Todesstoß verpassen und sie begraben. Die Feinde der Kirche, die Feinde Christi, die Freimaurer und die Illuminaten, werden jedoch nicht siegen, denn Gott ist stärker! Christus hat bereits gesiegt und wird siegen. Sie werden die Kirche verfolgen und ihre Mitglieder quälen, aber sie werden nicht gewinnen. Die Kirche überlebt! Die Kirche hängt nicht von Kathedralen und anderen Gebäuden ab. Diese, wie der heilige Athanasius sagt, sind gute und heilige Orte, wenn sich darin heiliges vollzieht, sonst nicht. Wenn es auch nur eine Handvoll richtiger Katholiken gibt, Menschen die den wahren Glauben, die Tradition bewahren, diese stellen die wahre Kirche Gottes dar. Eines Tages wird Gott uns unsere Kathedralen und auch Rom zurückgeben, wenn und wann Er es will.
Wir müssen treu bleiben, den Rosenkranz und Erzengel Michael Gebet beten, uns fern halten von den Götzendienern und den vielen falschen Propheten, beten, Buße tun, alles aufopfern und nicht die Hoffnung verlieren, denn Gott ist mit uns und Er liebt uns.
Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit! 

Euer Custos Sancto Team












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