„Das II. Vatikanum ist das 1789 der Kirche!“ - Ziel: jeden Altar, auf dem Christus angebetet wird, umzustürzen!



Freimaurer in einer katholischen Messe in Brasilien

"Nieder denn mit Gott und Christus! Nieder mit den Despoten des Himmels und der Erde! Tod den Priestern! Das ist das Motto unseres großen Kreuzzuges!"

Aus dem Buch der Illuminaten und Freimaurer: ALTA VENDITA!

"Wir beabsichtigen nicht, die Päpste für unsere Sache zu gewinnen, um sie zu Neophyten unserer Prinzipien zu machen und somit zu Verbreiter unserer Ideen. Das wäre ein lächerlicher Traum; und wenn die Ereignisse sich in irgendeiner Weise herausstellen, dass zum Beispiel Kardinäle oder Prälaten, aus eigenem freien Willen heraus oder aus Überraschung, in eines unserer Geheimnisse eintreten sollten, ist dies überhaupt kein Anreiz den Wunsch zu hegen, einen davon auf den Stuhl Petrus zu erheben...[mehr].  
Die Erhebung würde uns ruinieren.
Allein der Ehrgeiz dieser Leute, würde sie zum Abfall führen, deren Machtanspruch würde sie dazu führen uns zu opfern. Was wir stattdessen fragen müssen, was wir suchen und worauf wir, wie die Juden auf den Messias, warten sollten ist: auf einen Papst nach unseren Bedürfnissen! Auf einen Papst der unseren Bedürfnissen entspricht!
Die Freimaurer und Illuminaten freuen sich über Papst Franziskus und loben ihn!


"Damit werden wir sicherer in Richtung: Angriff auf die (katholische) Kirche marschieren, als mit den Broschüren unserer Brüder aus Frankreich oder sogar das Gold von England. Wollen Sie den Grund dafür wissen? Es besteht darin, dass wir mit diesem (Papst nach unseren Wünschen), wir nicht mehr hannibalischen Essig, oder Schießpulver benötigen, auch nicht unsere Arme brauchen um den hohen Felsen zu zertrümmern, auf dem Gott seine Kirche gebaut hat! Wir haben den kleinen Finger des Nachfolger Petri mit unserer Strategie beschäftigt, und dieser kleine Finger ist für diesen Kreuzzug so gut, als alle Urbans II und alle St. Bernards der Christenheit."

"Nun, uns eines Papstes zu versichern der erforderlich ist, müssen wir zuerst für diesen Papst eine Generation schaffen die unserer Regierung würdig ist. Lasst die alten Menschen und die reiferen Alters beiseite; geht an die Jugend ran, und wenn es möglich ist, auch an die Kinder. "


Freimaurer in einer katholischen Kirche, während einer katholischen Messe in Brasilien

DAS FOLGENDE HAT SICH SEID DEM II. VATIKANUM EREIGNET, DURCH VIELE LUTHERISCHE EINDRINGLINGE IN UNSERER KIRCHE, DIE GEWISSE ÄMTER BESETZEN UND ORDENSLEITER, ÄBTE UND ÄBTISSINNEN SIND.

"Ihr werdet euch selbst, zu geringen Kosten ersinnen, einen guten Ruf als gute Katholiken und reine Patrioten zu haben. Dieser gute Ruf wird unserer Lehre den Zugang in die Mitte des jungen Klerus verleihen, sowie es tief hinein in die Klöster bringen! 

In wenigen Jahren, durch die Kraft der Dinge, wird dieser junge Klerus alle Funktionen übernehmen; sie (die Ordensprälate, die Priore, die Ordensoberen, die Bischöfe und ihre Ratgeber) werden den Souveränen Rat bilden und sie werden selber den einen Pontifex wählen (Bergoglio: Papst Franziskus!) den sie sich aussuchen. Und dieser Pontifex, wird wie die meisten seiner Zeitgenossen, notwendigerweise mehr oder weniger durchdrungen sein, mit den italienischen und humanitären Prinzipien, die wir in den Umlauf bringen (Flüchtlingsproblem, Klimawandel etc.). "

2013 wurden Unterschriften vom Klerus, von Priestern und Ordensleuten, für den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. gesammelt. Papst Benedikt XVI. trat daraufhin zurück und machte den Weg frei für Bergoglio; ein Rotarier (Freimaurer) Klub Mitglied, den man sich zum Papst gewählt hat. Ein Papst der viele Irrtümer verbreitet, wie unter anderem: dass es keine objektive Wahrheit gibt, dass sogar Hunde in den Himmel kommen, dass Jesus sich dumm stellt und nicht ganz sauber war, dass der Gott der Moslems auch unser Gott ist (was nicht stimmt, denn der Gott der Christen ist Dreifaltig, er ist: Gott, Jesus und Heiliger Geist), dass die katholischen Traditionalisten böse sind, das der islamische Terrorismus mit der Gewalt der Katholiken zu vergleichen ist, wie die einer katholischen Schwiegertochter gegen ihre eigene Schwiegermutter, wie auch mit der verbalen Gewalt... etc.!


Siehe auch: 

 !

Unter einem neuen Banner marschieren!

Es gab beim Zweiten Vatikanum unzählige Schlachten zwischen der Internationalen Gruppe der Väter, die für den Erhalt der Tradition kämpften, und der progressistischen Gruppe von den Ufern des Rheins. Tragischerweise hatte am Ende letztere, das liberale und modernistische Element, die Oberhand gewonnen.
Für jeden, der Augen hatte zu sehen, war es offensichtlich, daß das Konzil die Tore zu Ideen öffnete, die vorher in Bezug auf die Lehre der Kirche anathema gewesen waren, aber im Gleichschritt mit modernistischem Gedankengut sind. Dies geschah nicht zufällig, sondern war beabsichtigt.

Die Progressisten beim Zweiten Vatikanum vermieden die Verurteilung modernistischer Irrtümer. Ebenso fügten sie absichtlich Zweideutigkeiten in die Konzilstexte ein, die sie nach dem Konzil auszuwerten gedach- ten. Diese Zweideutigkeiten wurden gebraucht, um einen

Ökumenismus zu fördern, der von Papst Pius XI. verurteilt worden war, eine Reli-gionsfreiheit, die von den Päpsten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts (besonders Papst Pius IX.) verurteilt worden war, eine neue Liturgie unter Berücksichtigung des Ökumenismus, die Erzbischof Bugnini eine große Errungenschaft der katholischen Kirchenannte, eine Kollegialität, die in das Herz des päpstlichen Primates stieß, und eine neue
Einstellung zur Welt- besonders in einem der radikalsten aller Konzilsdokumente, siehe> Gaudium et Spes.
Wie es die Autoren der Ständigen Anweisung der Alta Vendita gehofft hatten, fanden die Begriffe der liberalen Kultur endlich Anklang unter den Größen der katholischen Hierarchie und wurden dadurch in der ganzen Kirche verbreitet. Das Resultat war eine noch nie dagewesene Glau- benskrise, die sich täglich verschlimmert. Gleichzeitig preisen zahllose
hochrangige Kirchenmänner, offensichtlich benebelt durch den Konzils-geist, ständig jene nachkonziliaren Reformen, die zu dieser Katastrophe geführt haben.



Für einen Freimaurer ist ein Mensch, der das Dogma in Frage stellt, bereits ein Freimaurer ohne Schurz






Die Ständige Anweisung der Alta Vendita.
Ein freimaurerischer Plan für den Umsturz der katholischen Kirche


Jubelrufe von den freimaurerischen Zuschauerrängen

Aber nicht nur viele unserer Kirchenführer, sondern auch Freimaurer feiern die Richtung, welche die Ereignisse nehmen. Sie jubeln, daß den Katholiken endlich das Licht aufgegangensei, da es den Anschein hat, daß viele ihrer maurerischen Grundsätze von der Kirche gutgeheißen worden sind.
Yves Marsaudon vom Schottischen Ritus pries den auf dem Zweiten Vatikanum genährten Ökumenismus in seinem Buch Der Ökumenismus
aus der Sicht eines Freimaurers von Tradition. 
Er sagte: Die Katholiken... sollten nicht vergessen, daß alle Wege zu Gott führen, und sie werden zugeben müssen, daß diese mutige Idee der Freidenkerei, die man zu Recht eine Revolution nennen kann hervorgegangen aus unseren Freimaurerlogen, sich herrlich über die Kuppel von Sankt Peter ausgebreitet hat.34


Der nachkonziliare Geist des Zweifels und der Revolution erwärmte offensichtlich das Herz des französischen Freimaurers Jacques Mitterand, der anerkennend schrieb:
Es hat sich in der Kirche etwas geändert und die Antworten des Papstes auf die brennenden Fragen wie den Zölibat der Priester oder die Geburtenregelung werden innerhalb der Kirche selbst leidenschaftlich diskutiert.
Das Wort des Papstes wird von gewissen Bischöfen, von Priestern und von Gläubigen in Frage gestellt. Für einen Freimaurer ist ein Mensch, der das Dogma in Frage stellt, bereits ein Freimaurer ohne Schurz.35
Marcel Prelot, ein Senator des Departement Doubs in Frankreich, geht in seiner Darstellung dessen, was vorgefallen ist, noch viel weiter. Er schreibt:
Wir haben eineinhalb Jahrhunderte lang gekämpft, um unseren An- schauungen innerhalb der Kirche zum Durchbruch zu verhelfen, und wir haben unser Ziel nicht erreicht. Dann kam endlich das II. Vatikanum, und wir haben triumphiert. Von nun an sind die Thesen und die Prinzipien des liberalen Katholizismus von der heiligen Kirche endgültig und offiziell akzeptiert.36 
Prelots Feststellung macht einen Kommentar nötig, denn wir müssen heute zwischen der Kirche und Kirchenmännern unterscheiden. Trotz aller Ansprüche der Freimaurerei ist es unmöglich für Lehrirrtümer, von der katholischen Kirche als solcher endgültig und offiziell akzeptiertzu werden. Die Kirche, der mystische Leib Christi, kann nicht dem Irrtum
verfallen. Unser Herr hat versprochen, daß die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden(Mt 16, 18). Aber das heißt nicht, daß Kirchenmänner, selbst auf höchster Ebene, nicht vom liberalen Zeitgeist angesteckt werden und Ideen und Praktiken, die dem ständigen Lehramt der Kirche entgegenstehen, fördern können.37


34 Yves Marsaudon, L'oecumenisme vu par un franc-magon de tradition, Edition Vitiano Paris IXe, 1964; zitiert in: Marcel Lefebvre, Offener Brief an die ratlosen Ka- tholiken (Mediatrix, Wien 1986), S, 134. 
35 Ohne Quellenangabe zitiert in: Marcel Lefebvre, Offener Brief an die ratlosen Katholiken (Mediatrix, Wien 1986), SS. 133-134.
36 Marcel Prelot, Le liberalisme catholique (ed. Armand Colin, 1969); zitiert in: Marcel Lefebvre, Offener Brief an die ratlosen Katholiken (Mlediatrix, Wien 1986), S.150.
37 Der große Theologe Kardinal Juan de Torquemada (1388-1468) lehrt, die Lehre von Papst Innozenz III. zitierend, daß es sogar einem Papst möglich ist, gegen die allgemeinen Gewohnheiten der Kirche zu verstoßen. Torquemada schreibt: „Daher stellt Papst Innozenz III. klar (De Consuetudine), daß es notwendig ist, einem Papst in allen Dingen zu gehorchen, solange er nicht den allgemeinen Gebräuchen der Kirche widerspricht,
daß man aber, wenn er den allgemeinen Gebräuchen widerspricht, ihm nicht zu folgen braucht.“ Cf. P. Paul L. Kramer, Theologische Rechtfertigung des Festhaltens an der römisch-katholischen Tradition (Rex Regum, Jaidhof 1999), S.59.




Ein Bruch mit der Vergangenheit

Jene Konservativen, die leugnen, daß verschiedene Punkte im Zweiten Vatikanum einen Bruch mit der Tradition und früheren Äußerungen des Lehramtes wenigstens durch Zweideutigkeit, Schlüsse, die gezogen werden können, und Auslassungen - darstellen, haben es versäumt, den eigentlichen Antreibern und Aufrührern des Konzils zuzuhören, die dies
schamlos bestätigen.
Yves Congar, einer der Verfasser der Reform, bemerkte mit stiller Ge- nugtuung, daß die Kirche friedlich ihre Oktoberrevolution vollzogenhat.
Derselbe Pater Yves Congar stellte fest, daß die Erklärung der Religi- onsfreiheit des Zweiten Vatikanums dem Syllabus von Papst Pius IX. entgegensteht. Im Hinblick auf Artikel 2 dieser Erklärung sagte er:
Es kann nicht geleugnet werden, daß ein Text wie dieser materiell etwas anderes sagt als der Syllabus von 1864, und beinahe sogar das Gegenteil der Sätze 15 und 77-79 dieses Dokumentes.
Schließlich schrieb vor einigen Jahren Kardinal Ratzinger, offenbar nicht erschüttert durch dieses Eingeständnis, daß er den Konzilstext Gaudiumet Spes für einen Gegensyllabushält. Er stellte fest:
Wenn man nach einer Gesamtdiagnose für den Text [Gaudium et Spes] sucht, könnte man sagen, daß er (in Verbindung mit den Texten über Religionsfreiheit und über die Weltreligionen) eine Revision des Syllabus Pius' IX., eine Art Gegensyllabus darstellt... Begnügen wir uns hier mit der Feststellung, daß der Text die Rolle eines Gegensyllabus spielt und
insofern den Versuch einer offiziellen Versöhnung der Kirche mit der seit 1789 gewordenen neuen Zeit darstellt.
Das seit 1789 neu gewordene Zeitalter besteht in seiner Auswirkung in seiner Erhebung der Menschenrechteüber die Rechte Gottes.
In Wahrheit ist Kardinal Ratzingers Kommentar beängstigend, insbesondere, da er von jenem Mann kommt, der als Präfekt der Heiligen Kongregation für die Glaubenslehre damit beauftragt ist, über die Reinheit der katholischen Lehre zu wachen. Aber wir können auch eine ähnliche Bemerkung des progressistischen Kardinals Suenens, selbst Konzilsvater, zitieren, der von "alten Regimen" spricht, die zu Ende gegangen seien. Die Worte, die er gebrauchte, um das Konzil zu preisen, sind äußerst vielsagend, beklemmend und belastend. Suenens erklärte: "Das II. Vatikanum ist 1789 der Kirche!"


Der Status der Dokumente des II. Vatikanums

Jahrelang haben die Katholiken unter der falschen Vorstellung gelitten,
sie müßten das Pastoralkonzil, nämlich das Zweite Vatikanum, mit der- selben Glaubenszustimmung, die sie den dogmatischen Konzilen schul- den, annehmen. Das ist jedoch nicht der Fall.
Die Konzilsväter bezogen sich wiederholt auf das Zweite Vatikanum als einem Pastoralkonzil, einem Konzil, das sich nicht damit beschäftigte, den Glauben zu definieren, sondern anzuwenden.
Die Tatsache, daß das Zweite Vatikanum gegenüber einem dogmati-
schen Konzil untergeordnet ist, wurde durch das Zeugnis eines Konzils- vaters, nämlich Bischof Thomas Morris bestätigt, das gemäß seinem Wunsche nicht vor seinem Tod enthüllt wurde:
Ich war erleichtert, als man uns mitteilte, daß das Konzil nicht darauf aus war, Lehrsätze zu definieren oder endgültige Erklärungen abzugeben, denn ein Lehrsatz muß sehr sorgfältig formuliert werden, und ich habe im Gegensatz dazu die Konzilsdokumente als Versuch und als reform- bedürftig angesehen.
Beim Abschluß des Zweiten Vatikanums fragten die Bischöfe den Generalsekretär des Konzils, Erzbischof Pericle Felici, nach dem, was Theo- logen die theologische Notedes Konzils nennen, das heißt, nach dem lehramtlichen Gewichtder Lehren des Vatikanum II. Felici antwortete:
Man muß je nach den Schemata jene Kapitel, die bereits in der Vergan- genheit Gegenstand dogmatischer Definitionen gewesen sind, von den übrigen unterscheiden. Was die Erklärungen betrifft, die den Charakter einer Neuerung haben, muß man Zurückhaltung üben.
Nach dem Abschluß des Zweiten Vatikanums gab Paul VI. diese Erklä- rung:
Da gibt es diejenigen, die fragen, welche Autorität, welche theologische Qualifikation das Konzil seinen Lehren geben wollte, wohlwissend, daß es vermied, feierliche dogmatische Definitionen, die Unfehlbarkeit bean- spruchen, zu verabschieden. Die Antwort kennt jeder, der sich an die

Konzilserklärung vom 6. März 1964, wiederholt am 16. November 1964, erinnert: Angesichts des pastoralen Charakters des Konzils vermied es dieses, auf außerordentliche Weise Dogmen mit dem Merkmal der Un- fehlbarkeit zu verkünden.
Mit anderen Worten: Das Zweite Vatikanum beansprucht im Gegensatz zu einem dogmatischen Konzil keine unbedingte Glaubenszustimmung.
Die wortreichen und zweideutigen Sätze des Zweiten Vatikanums stehen nicht auf gleichem Niveau mit dogmatischen Verkündigungen. Daher sind auch die Neuerungen des Zweiten Vatikanums für den Gläubigen nicht unbedingt bindend. Katholiken dürfen Vorbehalte äußernund so- gar jenen Lehren des Konzils widerstehen, welche mit dem ständigen Lehramt der Jahrhunderte im Widerstreit stehen.

Eine Revolution in Tiara und Chormantel

Die nachkonziliare Revolution weist alle Merkmale der Erfüllung der Plä- ne der Ständigen Anweisung der Alta Vendita sowie der Prophezeiungen des Kanonikus Roca auf:
1) Die ganze Welt hat einen tiefgehenden Wandel innerhalb der katholi- schen Kirche auf internationaler Ebene erlebt, einen Wandel, der sich im Gleichschritt mit der modernen Welt vollzieht.
2) Die Verteidiger und die Gegner des Zweiten Vatikanums betonen übereinstimmend, daß gewisse lehramtliche Ausrichtungen des Konzils und seit dem Konzil einen Bruch mit der Vergangenheit darstellen.
3) Die Freimaurer selbst jubeln, daß dank des Konzils ihre Ideen sich so
herrlich über die Kuppel von Sankt Peter ausgebreitethaben.
Der Leidensweg der Kirche
Daher ist der Leidensweg, den unsere heilige Kirche gegenwärtig geht, auch kein großes Geheimnis. Indem sie die Päpste der Vergangenheit rücksichtslos ignorierten, haben unsere gegenwärtigen Kirchenführer ei- ne kompromittierte Struktur errichtet, die in sich selbst zusammenfällt.
Obwohl Paul VI. darüber klagte, daß sich die Kirche in einem Zustand der Selbstzerstörungbefände, beharrte er, wie das gegenwärtige Ponti- fikat, darauf, daß das für die Selbstzerstörung verantwortliche verhee- rende aggiornamento mit Volldampf weiter vorangetrieben werde.
Angesichts dieser teuflischen Verwirrung(Worte, die Schwester Lucia von Fatima gebrauchte, um die gegenwärtige Geisteshaltung vieler in  
der heutigen Hierarchie zu beschreiben) ist die einzige Antwort für alle betroffenen Katholiken:
1) Viel zu beten, vor allem den Rosenkranz;
2) die überlieferte Glaubens und Sittenlehre, wie sie in den vorkonziliaren Schriften vorgefunden wird, sich anzueignen und sie zu leben;
3) der lateinischen tridentinischen Messe anzuhangen, in welcher der katholische Glaube und der Geist der Anbetung unbeeinflußt vom heuti- gen Ökumenismus in ihrer Fülle zu finden sind;
4) mit ganzer Seele allen liberalen nachkonziliaren Strömungen, die am mystischen Leibe Christi Verwüstungen anrichten, zu widerstehen;
5) andere liebevoll in den Glaubensüberlieferungen zu unterrichten und
sie vor den Zeitirrtümern zu warnen;
6) zu beten, daß eine ansteckende Rückkehr zur Vernunft eine ausrei- chende Anzahl Kirchenfürsten mitreißen möge;
7) großes Vertrauen in Unsere Liebe Frau und in ihre Macht zu setzen,
die imstande ist, unsere Kirchenführer zur katholischen Tradition zurück- zuführen;
8) niemals einen Kompromiß einzugehen.


Nur Sie kann euch helfen''

Da der gegenwärtige Kampf wesensmäßig eine übernatürliche Schlacht ist, dürfen wir die übernatürliche Hilfe, die uns in Fatima 1917 gegeben wurde, nicht außer acht lassen. Alle betroffenen Katholiken sollten ge-
treu die Bitten Unserer Lieben Frau von Fatima erfüllen und besonders für die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Maria beten und arbei- ten. Das wird der Schlüssel sein zur Zerstörung der Irrtümer Rußlandsnicht nur in Rußland, sondern weitweit, einschließlich innerhalb der Kirche. Denn in dem versprochenen Triumph des Unbefleckten Herzens werden die unbußfertigen Werkzeuge des Liberalismus, Modernismus und Naturalismus mit dem Fürsten dieser Welt zu einer großen ökumenischen Versammlung zusammengerufen werden, damit ihnen gemein- sam vom Fuß der Himmelskönigin das Haupt zertreten werde.



DER HASS DER FREIMAUREREI GEGEN DIE KATHOLISCHE KIRCHE

Das größte Hindernis in der Diskussion über Themen wie die Alta Vendita ist, daß viele Leute, Katholiken eingeschlossen, sich weigern zu glauben, daß die Freimaurerei die Kirche in einem solchen Ausmaß haßt, daß sie gegen sie in einer unentwegten, ausgeklügelten Kampagne Krieg führt. Dennoch ist der Haß der Freimaurerei auf den Katholizismus und deren unverhohlenes Ziel, die Kirche zu zerstören, in katholischen wie in freimaurerischen Dokumenten in gleicher Weise bestätigt. Zur Zeit der Französischen Revolution war der wohlbekannte Schlachtruf
der Freimaurerei „Thron und Altar zu stürzen“, d.h., die Monarchien und den Katholizismus. Im späten 18. Jahrhundert schrieb der frühere Frei- maurer, P. Augustine Barruel, „das Ziel ihrer Verschwörung sei, jeden Altar, auf dem Christus angebetet wird, umzustürzen.“
Quelle: John Vennari
Die Ständige Anweisung der
Alta Vendita
Ein freimaurerischer Plan
für den Umsturz in der katholischen Kirche


(Siehe dazu> ALTE& NEUE MESSE und siehe:  HORROR MESSEN)
Eines der dramatischsten Beispiele für den Haß der Freimaurerei auf Christus und seine Kirche findet sich in der Erklärung des Internationalen Kongresses in Genf 1868 und wird in Msgr. Dillons großartigem Buch
Grand-Orient-Freimaurerei entlarvt angeführt. Ein Teil der Erklärung dieses Kongresses lautet:
Nieder denn mit Gott und Christus! Nieder mit den Despoten des Himmels und der Erde! Tod den Priestern! Das ist das Motto unseres großen Kreuzzuges.



Siehe Video
Es spricht die Irrlehren des II. Vatikanischen Konzils an


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 DAS KIRCHENRECHT ERKLÄRT, DASS DIE FREIMAUREREI MIT DEM CHRISTLICHEN GLAUBEN NICHT ZU VEREINBAREN IST.
Die Modernisten aber haben es nicht akzeptieren wollen. Gerade die von den Illuminaten und Freimaurern erzogene Jugend und Generation, der dann sozusagen der Nachwuchs der Kirche wurde, konnte sich mit der Wahrheit und der Kirchenlehre wie auch Kirchengesetz und den Dogmas nicht anfreunden.
"Es wird die Auffassung vertreten, dass die päpstlichen Bullen, die sich mit der Freimaurerei befassen, nur noch eine geschichtliche Bedeutung haben und nicht mehr in der Zeit stünden. Eine Verurteilung der Freimaurerei durch das Kirchenrecht sei aus den in der Erklärung angeführten Gründen von einer Kirche nicht länger zu rechtfertigen, die zudem „nach Gottes Gebot lehrt, den Bruder zu lieben.“
Kurt Baresch verfasste über die Gespräche mit Kardinal König einen Bericht, der 1983 in Wien unter dem Titel Katholische Kirche und Freimaurerei erschien.
Auf Grund dieses Verständnisses wurde 1983 im Rahmen der Neukodifizierung die Exkommunikation der Freimaurer im Codex Iuris Canonici (CIC, Kodex des kanonischen Rechts) gestrichen und in der Apostolischen Konstitution „Sacrae Disciplinae Leges“ am 25. Januar 1983 verkündet.
Der novellierte CIC trat am 27. November 1983 in Kraft.
Die Intervention von Kardinal Josef Ratzinger
Auch wenn die Freimaurer im neuen CIC nun nicht mehr (wie im CIC, Version von 1917) ausdrücklich erwähnt werden, stellte der damalige Kardinal Joseph Ratzinger (später Papst Benedikt XVI.) einen Tag vor in Kraft treten des novellierten CIC, am 26. November 1983, in seiner Funktion als Präfekt der Glaubenskongregation ohne Rücksicht auf den Versöhnungsgedanken der Lichtenauer Erklärung fest, dass ein Katholik, der zum Freimaurer wird, sich weiterhin in den Stand der schweren Sünde begebe und von der Eucharistie ausgeschlossen sei, da die grundsätzliche Unvereinbarkeit von Freimaurerei und katholischer Kirche ebenfalls im neuen Codex Iuris Canonici (CIC) weiterbestehe, ohne jedoch ausgesprochen zu sein.
Der Wortlaut des Beschlusses von 1983, gültig bis heute:
KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE
URTEIL DER KIRCHE UNVERÄNDERT
Es wurde die Frage gestellt, ob sich das Urteil der Kirche über die Freimaurerei durch die Tatsache geändert hat, daß der neue CIC sie nicht ausdrücklich erwähnt wie der frühere.
Diese Kongregation ist in der Lage zu antworten, daß diesem Umstand das gleiche Kriterium der Redaktion zugrunde liegt wie für andere Vereinigungen, die gleichfalls nicht erwähnt wurden, weil sie in breitere Kategorien eingegliedert sind.
Das negative Urteil der Kirche über die freimaurerischen Vereinigungen bleibt also unverändert, weil ihre Prinzipien immer als unvereinbar mit der Lehre der Kirche betrachtet wurden und deshalb der Beitritt zu ihnen verboten bleibt. Die Gläubigen, die freimaurerischen Vereinigungen angehören, befinden sich also im Stand der schweren Sünde und können nicht die heilige Kommunion empfangen.
Autoritäten der Ortskirche steht es nicht zu, sich über das Wesen freimaurerischer Vereinigungen in einem Urteil zu äußern, das das oben Bestimmte außer Kraft setzt, und zwar in Übereinstimmung mit der Erklärung dieser Kongregation vom 17. Februar 1981 (vgl. AAS 73/1981; S. 240-241).
Papst Johannes Paul II, hat diese Erklärung, die in der ordentlichen Sitzung dieser Kongregation beschlossen wurde, bei der dem unterzeichneten Kardinalpräfekten gewährten Audienz bestätigt und ihre Veröffentlichung angeordnet.
Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, 26. November 1983.
Joseph Kardinal RATZINGER
Präfekt
+ Erzbischof Jérôme Hamer, O.P.

Sekretär
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Es folgt der diabolische Masterplan der Illuminaten und Freimaurer, zur Zerstörung der Kirche und somit der Gesellschaft 


Gründung einer universellen ökumenischen Kirche
Der Masterplan beginnt damit, dass sich alle christlichen „Kirchen“ auf die katholische Kirche als Fundament stützen und sobald diese ins Wanken gerät, das gesamte Christentum in sich zusammenfällt. Zunächst muss man ihr den Namen „heilig“ nehmen, der ständig auf Gott hinweist, denn das ist überflüssig. Dazu muss man nur darauf hinweisen, dass eine „heilige Kirche“ die protestantischen Brüder beleidigt.

Zudem muss man den Namen „katholisch“ streichen, denn im Jahr 1980 soll niemand mehr „eine, heilige, katholische Kirche“ sagen, das würde viel zu sehr auf die Anbetung Gottes und Jesu Christi und auf die Verehrung der allerseligsten Jungfrau hinweisen. Deswegen muss man „katholisch“ mit „universell“ ersetzen, das ist eigentlich dasselbe, nur ist jede Erinnerung an das Heilige und die Anbetung Gottes und Jesu Christi entfallen. 



In der „universellen Kirche“, die auch Moslems, Juden und Hindus umfassen soll, gibt es nur ein einziges Gebot: „liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“.


Laut dem Masterplan muss man alles im Namen der „Nächstenliebe“ und der „Liebe“ tun. Dennoch ist auch das Wort „Nächstenliebe“ überflüssig, denn es weist auch auf die Liebe zu Gott hin. „Liebe“ ist viel moderner und verständlicher und deswegen lässt sich „Nächstenliebe“ leicht ersetzen, da sie beide an sich dasselbe aussagen.

Der Plan ist sehr anziehend, da er im Namen einer großen Sache, der „Liebe“ durchgeführt werden soll. Deswegen ist es leicht, mit dem Thema „Liebe“ auch gute Katholiken, Priester und Bischöfe mit ins Schiff zu holen und sie zu Komplizen zu machen, um die Liebe zu Gott in den Menschen auszulöschen. 
Der Masterplan erkennt gut, dass am Ende niemand mehr seinen Nächsten lieben wird, da die Grundlage, die Liebe zu Gott, nicht mehr existiert.

Zudem soll Gott als ein vollkommen gutmütiger Gott dargestellt werden, der nie strafen kann. Einen solchen Gott vergisst man leicht. Das ist das endgültige Ziel des Plans.

Auch sollen „Unwichtigkeiten“ entfernt werden, um sich den Nicht-Katholiken annähern zu können, „Unwichtigkeiten“, die diese hindern könnten, zur Kirche zu finden, „Unwichtigkeiten“, die Nicht-Katholiken verletzen.

Angriff auf die heilige Messe und die heilige Eucharistie
Der Masterplan erkennt, dass die Eucharistie das Zentrum der katholischen Kirche ist, da es sich hier um Christus selbst unter der Gestalt des Brotes handelt und die heilige Messe die unblutige Erneuerung des heiligen Kreuzesopfers ist.

Man kann die Messe nicht sofort abschaffen, dagegen würden sich die Katholiken stellen, deswegen soll sie als „Gemeinschaftsmahl“, und nur als solches, dargestellt werden.

Zunächst sollen Tische in der Kirche aufgestellt werden, und alle Christen sollen sich zum Essen zusammenfinden, wie es damals Christus und die Apostel getan haben. Der Priester setzt sich dazu, wie ein anderer „Bruder“. Alles soll auf ein brüderliches Zusammenkommen ausgerichtet sein, nicht aber auf die Anbetung Gottes, nicht auf die Danksagung an Gott. Es wird ein „Gemeinschaftsmahl“ gefeiert, das heilige Kreuzesopfer Christi aber wird vergessen. Normales Brot soll verwendet werden, dessen Reste man später wegwirft.

Um weiter das „Gemeinschaftsmahl“ zu betonen, bei dem die Brüder zusammenkommen, um sich zu lieben, muss der Priester die Leute anschauen. Es darf nicht sein, dass er ihnen seinen Rücken zuwendet. So wird laut dem Masterplan etwas sehr wichtiges erreicht: Gott ist nicht mehr Mittelpunkt der Messe, sondern der Mensch.

Die Erinnerung an das Kreuzesopfer soll auch durch viel Gesang, viele Predigten, durch die Begrüßung der Brüder und die Entschuldigung bei diesen verdrängt werden.

Laut dem Masterplan gibt es unzählige Details der Messe, die „unwichtig“ erscheinen, aber durch deren Entfernung lässt sich nach und nach das Heilige der Messe zerstören. Besonders soll die Volkssprache eingeführt werden, damit man sich beim Mahl besser versteht. So wird der Messe das Mysterium genommen.

Auch muss das Kruzifix vom Altar, denn wenn der Priester das Volk ansieht, ist das Kruzifix auf ihn gerichtet, wendet aber den Rücken zum Volk. Deswegen muss das Kruzifix auch weg. Ebenfalls hatten die Altäre immer Reliquien, aber jetzt muss ein normaler Esstisch aus Holz her, denn es handelt sich um ein Mahl.

Die Kommunion soll stehend mit der Hand empfangen werden, es handelt sich ja um ein Mahl, und man soll auf natürliche Weise essen. Nur Kindern steckt man das Essen in den Mund. Und es muss ganz normales Brot verwendet werden, nichts, was irgendetwas Heiliges, Mysteriöses an sich hat, sondern solches, das man isst, das man kaut. Wie beim letzten Abendmahl. So entschwindet der heilige, mysteriöse, göttliche Charakter der Kommunion. 

Weiter soll das Allerheiligste nicht mehr im Zentrum der Kirchen sein, denn wenn der Priester bei der Messe sich dem Volk zuwendet, wendet er dem Allerheiligsten den Rücken zu. Deswegen soll es auf die Seite geschafft werden. 

Auch soll die Aussetzung und Anbetung des Allerheiligsten abgeschafft werden, denn es handelt sich hierbei nicht um ein brüderliches Mahl. Stattdessen sollen Messen in Privathäusern gelesen werden.

Bei der Handhabung der Hostien soll keine Patene mehr verwendet werden, denn wenn ein Stück herunterfällt, soll man erklären, dass es nicht so schlimm ist.

Die Messe soll so weit wie möglich dem Gottesdienst der Protestanten ähneln, damit die „protestantischen“ Brüder leichter von der katholischen Kirche angezogen werden.

Angriff auf das Priestertum und das Ordensleben
Zunächst möchte der Masterplan, dass die Priester und Ordensleute ihre geistlichen Gewänder ablegen. Laut Masterplan scheint es unwichtig, aber diese äußerlichen Zeichen geben Zeugnis von einem Leben, das immer in der Gegenwart Christi, Gottes, und der allerseligsten Jungfrau abläuft. Das Habit ist das stille Zeugnis im 20. Jahrhundert, dass Gott und Christus existieren, dass es tausende Menschen gibt, die bereit sind, das eine Leben, das sie haben, aus Liebe zu Christus zu geben.

Mit Stolz sagt der Masterplan, dass das 2. Vatikanum ihm bei diesem Ziel geholfen hat. Zunächst war der Plan, zu sagen, dass das Ordenshabit altmodisch ist, und anschließend, dass in Laienkleidung die Priester und Schwestern leichter Zugang zu nichtkatholischen Kreisen finden und die Barrieren gegenüber den protestantischen „Brüdern“ abgebaut würden.

Das letztendliche Ziel ist es, zu erreichen, dass die Ordensleute und Priester aus dem Bewusstsein der Menschen verschwinden, als ob sie gar nicht existierten. Wenn die jungen Leute keine Priester und Nonnen sehen, werden sie nichts von ihrer Existenz wissen und auch nicht überlegen, Priester und Nonnen zu werden. 
Zusätzlich wird gefordert, dass Priester heiraten sollen, denn so denkt niemand mehr darüber nach, dass ein Mann sein Leben ganz für Christus geopfert hat.

Die Schwestern sollen die Klöster verlassen, um sich um die „Brüder“ auf der Straße zu kümmern. Eine Karmelitin kann auch viel Gutes tun, in dem sie Kinder unterrichtet oder Kranke pflegt etc. 

Wer wird sich nicht erweichen lassen durch den Aufruf zur Nächstenliebe, dass es Christus ist, der weint und leidet, wenn der Bruder weint und leidet. Wenn sie sich dazu wie ein Laie anzieht, wird sie bald meinen, dass man den Bruder besser lieben kann, wenn man gar keine Ordensschwester ist.

Die Abschaffung des Pflichtzölibats wird ebenfalls vom Masterplan erwähnt. Wenn Priester heiraten, ist es, als gäbe es keine Priester. Das Bild eines Mannes, der sein Leben nur Christus gibt, hört auf, zu existieren.

Entthronung der Allerseligsten Jungfrau
Laut Masterplan ist die Entthronung der allerseligsten Jungfrau ein wichtiger Zug zur Zerstörung der Kirche. Vor allem soll überall von den „Brüdern“ von Jesus und davon, dass die Jungfrau noch weitere Kinder hatte. So kann man ihr auch den Titel „Jungfrau“ nehmen. Das wird vor allem bei den einfachen Leuten, die keine Bildung haben, leicht funktionieren.

Weiter sollen keine Rosenkränze mehr gebetet werden, weil dies die protestantischen „Brüder“ beleidigt. Und Novenen sollen als Sache von „Betschwestern“ dargestellt werden.

Es werden auch bereits Bibelversionen veröffentlicht, bei denen das erste Kapitel des Lukasevangeliums verändert wird. So erhielt 1970 beispielsweise eine Bibel, die den Teil des englischen Grußes „voll der Gnade“ nicht enthält, das „Nihil Obstat“ von Patrick Kardinal O’Boyle, Erzbischof von Washington.

Zerstörung der traditionellen Andachten in der Kirche
Ein Teil des Masterplans, der darauf abzielt, den Menschen die äußerlichen Andachtsformen zu nehmen, weil sie „unwichtig“ sind und die protestantischen „Brüder“ beleidigen, sieht auch vor, den Gebrauch von Skapulieren, Rosenkranz abzuschaffen. Auch sollen die Gläubigen keinen Nutzen aus der Anrufung der Heiligen mehr ziehen.

Hierauf legt der Masterplan besonderen Wert, da durch diese äußeren Dinge, die „unwichtig“ scheinen, den Menschen Gott, Christus und die allerseligsten Jungfrau immer präsent sind. 

Besonders leicht ist es, den Menschen zu sagen, dass sie keine Skapuliere und Medaillen mehr tragen sollen, das sei für Betschwestern, es sind „unwichtige“ Äußerlichkeiten, die unsere protestantischen „Brüder“ beleidigen. Wenn man diese Dinge gar nicht benutzt, haben es unsere protestantischen „Brüder“ leichter, zur Kirche zu finden.

Auch soll darauf hingewiesen werden, dass man nur Gott anbetet, nicht aber die allerseligste Jungfrau und die Heiligen. Der Masterplan gibt zu, dass die gebildeten Katholiken natürlich wissen, dass die katholische Kirche lehrt, dass nur Gott angebetet werden darf und dass die Heiligen als Freunde Gottes nur verehrt, nicht aber angebetet werden. Es wird aber ein leichtes sein, den einfachen Leuten einzureden, dass die Katholiken die Heiligen anbeten, da deren Reliquien ja im Altar sind etc.

Wer führt den Masterplan aus
Um diesen teuflischen Plan auszuführen, für den, wie es heißt, viel Geduld und Beharrlichkeit erfordert wird, muss man sich der Bischöfe, Priester und guten Katholiken bedienen, die sich vom Slogan der „Nächstenliebe“ betrügen lassen. 

Diese sollen durch Halbwahrheiten dazu verführt werden, die Ziele des Masterplans durchzuführen.


ORIGINALTEXT : 
MASTERPLAN FÜR DIE ZERSTÖRUNG DER KATHOLISCHEN KIRCHE!
Klicken Sie auf das folgende Foto.






















Vision von Melanie, von La Salette 
(...) Im Jahre 1864 wird Luzifer mit einer großen Menge von Teufeln aus der Hölle losgelassen. Sie werden den Glauben allmählich auslöschen, selbst in Menschen, die Gott geweiht sind. Sie werden sie in einer Weise blind machen, daß diese Menschen, falls sie nicht eine besondere Gnade empfangen, den Geist dieser bösen Engel annehmen werden. Viele Ordenshäuser werden den Glauben völlig verlieren und viele Seelen mit ins Verderben ziehen.
Schlechte Bücher wird es auf der Erde im Überfluß geben, und die Geister der Finsternis werden überall eine Kälte gegen alles ausbreiten, was den Dienst Gottes betrifft. Sie werden eine sehr große Macht über die Natur haben. Es wird Kirchen geben, in denen man diesen bösen Geistern dient (Satanskirchen).
Manche Personen werden von diesen bösen Geistern von einem Ort zum anderen versetzt, und sogar Priester, weil diese sich nicht vom guten Geiste leiten lassen, der ein Geist der Demut, der Liebe und des Eifers für die Ehre Gottes ist. Man wird Tote und selbst Gerechte auferstehen lassen (im Spiritismus! d. h., diese Toten werden die Gestalt der gerechten Seelen annehmen, die auf Erden gelebt haben, um die Menschen besser verführen zu können. Diese sogenannten Toten, unter deren Gestalten sich nur Teufel verbergen, werden ein anderes Evangelium predigen, das dem des wahren Jesus Christus entgegengesetzt ist, das das Dasein des Himmels sowie die verdammten Seelen leugnet. Alle diese Seelen werden wie mit ihren Leibern vereinigt erscheinen. Zusatz von Mélanie selbst.) Überall werden außergewöhnliche Wundertaten vorkommen, da der Glaube erloschen ist und das falsche Licht die Welt erleuchtet.


Vision von Papst Leo XIII.
Genau 33 Jahre, auf den Tag genau vor dem Sonnenwunder in Fatima, das heißt, am 13. Oktober 1884, hatte Papst Leo XIII. eine bemerkenswerte Vision, während er eine Messe zelebrierte. Er stand für ca. 10 Minuten wie in Trance da, sein Gesicht wurde fahl und grau. Danach ging er in sein Arbeitszimmer und verfasste ein Gebet zum Hl. Erzengel Michael.
„Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe. Gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei du unser Schutz. Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich. Und du, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen die Welt durchstreifen, mit der Kraft Gottes hinab in den Abgrund der Hölle. Amen.“
Auf die Frage, was denn geschehen war, erklärte er, dass er zwei Stimmen gehört habe, die aus der Richtung vom Tabernakel kamen.
Die eine Stimme war sanft und die andere war rau und hart. Er hörte folgendes Gespräch:
Die Stimme Satans prahlte mit seinem Stolz zu unserem Herrn:
"Ich kann Deine Kirche zerstören."
Die sanfte Stimme des Herrn:
"Du kannst? Dann gehe und tue es."
Satan: "Um das zu tun, brauche ich mehr Zeit und Macht."
Unser Herr: "Wieviel Zeit? Wieviel Macht?"
Satan: "75-100 Jahre, und mehr Macht über diejenigen, die sich meinem Dienst unterwerfen."
Unser Herr: "Du bekommst diese Zeit, und diese Macht."
Dies geschah im Jahre 1884.
Der Teufel sagte, er brauche 75-100 Jahre. Nun, 75 Jahre von dem Jahre 1884 ausgehend, wäre folglich das Jahr 1959. Wow, was für ein Zufall.
Am 25. Januar 1959 gab Papst Johannes XXIII. vor 17 Kardinälen im Kapitelsaal der Patriarchalbasilika St. Paul vor den Mauern völlig überraschend bekannt, dass er ein Konzil für die Weltkirche einzuberufen beabsichtige, dessen Ziel die "Erneuerung", "größere Klarheit im Denken" und "Stärkung des Bandes der Einheit" sein solle.
Denken Sie an das Gebet zum Hl. Erzengel Michael, das Papst Leo XIII. sofort nach seiner Vision verfasste und das nach jeder Messe gebetet werden musste.
Eine der ersten Änderungen aus dem Vatikanischen Konzil war die Streichung des Gebetes zum Hl. Erzengel Michael im Jahr 1964. Es war das 80. Jahr des Teufels.







Kommentare

Anonym hat gesagt…
Es ist erschreckend aber es ist wahr. Wir sehen wie diese Pläne sich immer mehr konkretisiert haben. Wenn der Papst diese Pläne wüsste, wenn auch die anderen Modernisten wüssten, dass sie nur Marionetten sind und genau das vollziehen und vollbringen, was die Illuminaten wollen, dann würden sie vielleicht aufwachen und damit aufhören der Kirche und den vielen Seelen und somit der Gesellschaft zu schaden.

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