Die Künstlerin "Madonna" über Papst Franziskus: "Die Regeln sind für Narren. Deshalb mag ich den neuen Papst! Ihm widme ich mein Konzert!"




"Madonna" freut sich über Papst Franziskus, sie findet ihn sehr aufgeschlossen und modern. In den amerikanischen Medien gab sie bekannt: 
"Mir gefällt Franziskus, er ist ganz aufgeschlossen. Ihm widme ich dieses Konzert! Ich bin sicher er wird es zu schätzen wissen!"
Ihr Konzert ist eine Beleidigung Gottes. Tänzerinnen als Nonnen verkleidet kommen darin vor, die sich ausziehen, fast nackt auf der Bühne sind und ganz provokative vulgäre Tänze aufführen. Der "Höhepunkt" ihres Spektakels, ist eine Szene, in der das letzte Abendmal dargestellt werden soll. Dazu singt sie das Lied "Holy water"("Weihwasser") und führt einen weiteren unreinen Tanz vor, diesmal mit dem Tänzer, der unseren Herrn (beim letztem Abendmahl) darstellen soll. Vor noch einigen Jahren haben Menschen gegen ihre blasphemischen Konzerte protestiert, weil sie ein Kreuz bestieg und sich als gekreuzigte mit Dornenkrone zeigte, bei diesem Konzert stattdessen, welches mehrere schreckliche Momente hat die Gott beleidigen, hörte man leider keinen Aufstand.


"Die Regeln sind für Narren. 
Deshalb mag ich den neuen Papst. 
Er scheint sehr aufgeschlossen zu sein." 
Bei einem Interview. 
Quelle: http://www.vanityfair.com/hollywood/2015/09/madonna-pope-francis-concert




Luisa Veronica Ciccone, gab sich als Künstlernamen den Namen ihrer Mutter: "Madonna". Wie es unter den Italienern viele gibt die Maria heißen und viele die einen Doppelnamen haben der mit Maria beginnt, so hieß ihre Mutter Madonna Fortin (Ital. Ma: Abkürzung von Mamma: Mutter, donna: von Frau: Frau Mutter was auch Maria bedeutet und sich auf die Gottesmutter Maria bezieht).
Sie wollte ihre Mutter immer bei sich wissen und so nahm sie den Namen ihrer Mutter an: Madonna. Madonna Luisa Veronica, ist italienischer Abstammung, sie wurde als Kind römisch-katholisch erzogen. Sie hat schon lange ihre konservativen Überzeugungen aufgegeben und es ist bekannt, dass in ihren Videos höchst provokante anti-religiöse Symbolik zu sehen ist. Ihr Konzert: Rebel Heart Tour zeigt Künstlerinnen die eine dürftige Versionen von Nonnen Kleidung zeigen und auf Kreuze tanzen, auch diesmal klettert Luisa auf ein Kreuz.


"Ich wurde dreimal von der katholischen Kirche exkommuniziert und bin sehr stolz darauf", sagte Luisa bevor sie ein Lied sang, den sie dem Papst widmete. 


Carmela







Private Momentaufnahmen einer armen Seele

Im Video sind Fotoaufnahmen von Luisa als kleines Kind mit ihrer Mutter zu sehen. Als ihre Mutter an Krebs starb war sie 5 Jahre alt, die Mutter war grad mal 30 Jahre alt. Den Tod ihrer Mutter, hat sie nie richtig verkraftet, und Luisa geriet auf die schiefe Bahn. In eines ihrer Lieder singt sie: "Ich weiß ich werde noch nicht sterben, denn für jede Sünde muss ich noch bezahlen! Ich weiß, ich werde noch nicht sterben, es ist noch nicht an der Zeit zu gehen." und "Ich weiß, es muss jemanden da draußen geben der auf mich wartet. Ich weiß, es muss jemanden da draußen geben, der auf mich wartet. Es muss einfach sein! "

Liebe Luisa, es gibt da draußen jemand der vor allem für dich betet und Christus, der auf dich wartet! Beten wir für Luisas Seele, möge sie sich bekehren, sich Christus schenken und dem Teufel und seinem Dämonenheer, Widerstand leisten! Liebe Gottesmutter Maria, bitte für dieses arme Kind!














Kommentare

Anonym hat gesagt…
Ja, wir müssen für diese Sängerin beten! Sie wurde zwar katholisch getauft aber scheint keine Christin zu sein, trotz all der Kreuze die nur zum Spott dienen. Sie ist wohl nie eine praktizierende Katholikin gewesen. Sie kann einem echt Leid tun. Sie weiß nicht, was sie sich da antut. Mein Jesus Barmherzigkeit!

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