Islam verbreitet sich wie ein Lauffeuer! Das alte Europa wird zum Morgenland

Am 31. Juli 2016 in einer italienischen Kirche durfte ein Imam nicht nur eine Predigt halten, sondern auch seinen Gott anbeten, der nicht unser Gott ist. Unser Gott ist Dreifaltig. Die Dreifaltigkeit bezeichnet der Koran als Stuhlgang, als Kot (kot-artige Idee) und Christus wird nicht als Gott angesehen. Somit haben wir nicht den selben Gott. Götzendiener und Götzendienst in der katholischen Kirche zu erlauben ist ein Sakrileg!


23.000 Muslime, sind allein in Italien, landesweit in der katholischen Messe erschienen!

Was genau der Imam in einer katholischen Kirche von der Kanzel aus, während der heiligen Messe gepredigt hat, teilt uns der Journalist Magdi Cristiano Allam mit.

Es folgt die Übersetzung

Magdi Cristiano Allam, Journalist und ehemaliger Moslem, der zum Christentum konvertiert ist, übersetzt im Video das, was der Imam in einer katholischen Kirche predigte!
Er sagt: "Der Imam rezitierte die erste Sure des Korans, und es endet mit dem Aufruf zu Allah mit den Sätzen:
zeige uns den geraden Weg, den Weg derer, denen du (Allah) deine Gnade erwiesen hast und nicht derer, für die du dein Zorn bereitet hälst, auch nicht derer, die in die Irre gehen !!!
Das ist es, was der Imam in der katholischen Kirche betete!
Für die Moslems, sind die Juden diejenigen die den Zorn Gottes verdienen und die Christen sind diejenigen die in die Irre gehen."
Magdi Cristiano Allam fährt fort:
"Also verurteilt ein Imam in einer katholischen Kirche die Juden und die Christen! 
Nennt sich das ein moderater Islam ???!"




Der Islam verbreitet sich 
wie ein Lauffeuer in den Straßen von Europa!

“Europa wird Schlachtfeld für großen Kampf!”


23.000 Muslime, sind allein in Italien, landesweit in der katholischen Messe erschienen. Der Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Angelo Bagnasco, äußerte sich in einer Stellungnahme "sehr froh und sehr dankbar" über die Geste. 

Den Berichten zufolge nahmen Muslime an katholischen Messen unter anderem im Mailand, Rom, Turin, Florenz, Turin, Novara, Genua, Verona, Brescia, Vicenza, Siena, Brindisi, Palermo und Agrigent teil. Nach einer entsprechenden französischen Initiative hatten auch die großen Islamverbände in Italien zu persönlichen Beileidsbezeugungen für den Tod Jacques Hamels aufgerufen. Der 85-jährige Geistliche war vergangenen Dienstag beim Überfall zweier Islamisten auf seine Kirche im normannischen Saint-Etienne-du-Rouvray brutal mit einem Messer ermordet worden. Es sei in diesem dramatischen Moment besonders wichtig, "ein konkretes Zeichen für den tiefen Respekt vor der Heiligkeit der Riten, der Priester und der Gotteshäuser des Christentums zu geben, wo die Gläubigen die Segnungen der spirituellen Gemeinschaft empfangen", hieß es etwa seitens der italienischen islamischen Glaubensgemeinschaft "Co.Re.Is" (Comunita Religiosa Islamica).

Kardinal Bagnasco betonte in einer Erklärung zu den Muslimen Kirchenbesuchen am Wochenende, eine solche Verurteilung der Gewalt "ohne Wenn und Aber" sei in Italien bislang nicht immer so einhellig zu vernehmen gewesen. Es sei erfreulich, dass die aus theologischen Gründen sehr gespaltene islamische Welt zu einer einmütigen Verurteilung der Barbarei gefunden habe. Wahre Religion führe immer zu Nächstenliebe und Frieden, so der Kardinal. Alles, was dem Tod diene, könne sich niemals religiös nennen. 


Der Islam soll auf diese Weise schrittweise eingeführt und die Gesellschaft allmählich in eine wahrhaft islamische Gesellschaft umgewandelt werden, unter der "Leitung der göttlichen Scharia"; der Sharia, die die Moslems für göttlich halten. Es handelt von einer Strategie der schrittweisen Islamisierung!







Alfred Ellinger,
Präsident der im Mai 2003 gegründeten 
"Vereinigung österreichischer Kriminalisten"

Ellinger ist einer der höchstdekorierten Polizeibeamten Österreichs und kennt sich mit den Kriminalstatistiken bestens aus. Die zentrale und eindringlich warnende Botschaft seines Artikels “Zwischen Dialog und Djihad” bringt Ellinger klipp und klar auf den Punkt:

“Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!”

Alfred Ellinger hat sich aufgrund des überproportionalen Anteils von Moslems in den Kriminalstatistiken, was in Österreich wie Deutschland und anderen europäischen Ländern gleichermaßen zu beobachten ist, für die Ursache des Problems interessiert. Anders als das Heer der Politiker, Journalisten, Soziologen und AllesversteherInnen hat er sich genau angesehen, was der Islam für zentrale Botschaften vermittelt. Und schon wird die Sicht klarer:

“Für den Islam ist es undenkbar, dass die Religion nur in einem Teilbereich des gesellschaftlichen Lebens Geltung haben könnte. Die Religion bestimmt und kontrolliert alle Bereiche des Staates. Alle zeitgenössischen islamischen Fundamentalisten bestehen auf der Durchsetzung einer umfassenden Ordnung des politischen, sozialen und individuellen Lebens. Ihrem Religionsverständnis zufolge ist der Islam ein vollkommenes System, das alle Belange des menschlichen Lebens erschöpfend regelt.”

Was es bedeutet, wenn das System Islam das Leben beherrscht, bringt Ellinger ohne Umschweife auf den Punkt:

Nicht weniger aktuell ist die Diskussion um den Begriff des „Djihad, des heiligen Krieges“. Die genaueste Übersetzung lautet „Anstrengung, die auf ein bestimmtes Ziel gerichtet ist“. Nach dem Verständnis des Koran richtet sich diese „Anstrengung“ zu allererst auf die Verteidigung des Islam und seiner Gemeinschaft, dann aber vor allem auch auf die Ausbreitung des Islam. Ein Moslem hat die Pflicht, sein Territorium gegen Angriffe der Ungläubigen zu verteidigen und zugleich die Welt der Ungläubigen zu unterwerfen, bis der Islam auf dem gesamten Globus herrscht. Der „Djihad“ kann erst dann aufhören, wenn alle Menschen den islamischen Glauben angenommen oder sich dessen Herrschaft gebeugt haben: „Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt“.

Und jetzt geht Ellinger ans Eingemachte – die Tötungslegitimation im Islam gegenüber den “Ungläubigen”:

Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran: „Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab … (Sure 47) und greift sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollständige Gewalt über sie“ (Sure 4). Auch diese Worte des Koran sind wörtlich auszulegen und gelten bis heute!




Die falsche Barmherzigkeit Roms

Jesus zur hl. Birgitta: «O mein Rom, mein Rom, der Papst verachtet dich und achtet nicht auf meine Worte ..."

"Das Schloss, über das ich mit dir sprach, ist die gleiche heilige Kirche, die mit meinem Blut aufgebaut wurde und dem Blut meiner Heiligen, mit dem Zement meiner Liebe zementiert; in ihr legte ich meine Auserwählten und Freunde.
Ihr Fundament ist der Glaube, und es bedeutet; zu glauben, dass ich ein gerechter und barmherziger Richter bin...(mehr).

Aber jetzt ist das Fundament ausgehoben worden, weil alle mich barmherzig glauben und predigen, aber kaum jemand predigt und glaubt, dass Ich ein gerechter Richter bin!
Sie denken, ich bin fast ein unfairer Richter.
Ein unfairer Richter wäre derjenige der aus Barmherzigkeit die Gottlosen unbestraft lässt, so dass sie noch mehr die Gerechten unterdrücken. Aber ich bin ein gerechter und barmherziger Richter, also werde ich auch die kleinste Sünde nicht ungestraft lassen, noch ohne Belohnung das geringste Gute das man tut.
Durch die ausgegrabene Wand sind in die heilige Kirche diejenigen eingedrungen, die ohne Furcht sündigen, die meine Gerechtigkeit leugnen, die meine Freunde quälen wie diejenigen, die an Fesseln gebunden sind. Für meine Freunde gibt es in der Tat weder Freude noch Trost. Aber jeder Vorwurf wird ihnen gemacht und jeder Schmerz ist ihnen gegeben, als ob sie Dämonen wären. Wenn sie über mich die Wahrheit sagen, werden sie widerlegt und der Lüge bezichtigt. Sie sehnen sich leidenschaftlich danach zugehört zu werden und zu sagen was richtig ist, aber es gibt keinen, der auf sie hört oder ihnen etwas sagt. Ich selbst, Herr und Schöpfer, werde gelästert. In der Tat sagen sie: Wir wissen nicht, ob es Gott gibt und wenn es ihn gibt, ist es uns egal. Sie schlagen und trampeln auf meinem Banner. "
- Er (Christus) drehte sich nach Rom, und wie klagend sagte er: 
"O mein Rom, mein Rom, der Papst verachtet dich und achtet nicht auf meine Worte, sondern begrüßt die fragwürdigen Dinge für bestimmt. Deswegen wird er nicht mehr meine Flöte hören, da er nach seiner Willkür die Zeit meiner Barmherzigkeit beschließt. "




Aus dem Buch: Offenbarung der Hl. Birgitta von Schweden (1303-1373)
St. Birgitta ist eine Schutzpatronin Europas.

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