Katholische Konferenz der Identität 2016! Treffen diözesaner Priester, der FSSP und FSSPX Priester und des Instituts Christus König



Rorate Caeli Blog berichtet von einer Priesterkonferenz die sich: katholische Konferenz der Identität 2016 nennt und am 9. bis 11 September stattfindet!

Dieses Treffen gilt den amerikanischen Traditionalisten, es soll ein informatives Treffen der Diözesanpriester, der Priester der Bruderschaft St. Petrus, Institut Christus König und der Priesterbruderschaft St. Pius X. sein. Dazu sind auch andere Katholiken der traditionellen lateinischen Messe (die gerne die tridentinische Messe besuchen) eingeladen.

Es findet also eine Versammlung statt. Diese Versammlung fand auch 2015 statt.

Während die Priesterbruderschaft St. Pius X noch an einem offiziellen Abkommen mit Rom, oder bzw. an eine Zusammenarbeit mit Rom arbeitet, treffen sich die Priester dieser Priesterbruderschaft mit Diözesanpriester und Patres einer Bruderschaft (FSSP) die von den Söhnen des Erzbischofs Lefebvre gegründet wurde. Es waren die Priester, die dem Erzbischof den Rücken kehrten und sich mit dem neu-Rom zusammentaten, die diversen Irrlehren der Dokumente des II. Vatikanums annahmen und dann die Petrusbruderschaft gründeten.

Der jetzige Kurs der Söhne von Erzbischof Lefebvre, ist der schleichende Tod der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) und des Gewissens.
Dieses Treffen beruht nicht darauf, den anderen Priester die ganze Lehre der Kirche und die Tradition zu bringen, diejenigen aus neu-Rom (Konzilskirche) zu missionieren, sondern auf ein nettes beisammen sein unter Brüder, auf gleicher Stufe.

Dialog und Freundschaft wird gepflegt.
Das kennen wir doch bereits mit den anderen Religionen.

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Allen Priestern der Priesterbruderschaft die Erzbischof Lefebvre gegründet hat, vor allem diejenigen, denen Gott die Leitung dieser Bruderschaft anvertraut hat und Vorbilder für die Herde Gottes sein sollen, legen wir ans Herz, die Schriften und alle Predigten ihres Gründers (die nicht zensierten) durchzunehmen und die Entscheidung zu fällen, entweder TREU zu sein, oder auszusteigen, dann aber den Namen: FSSPX abzulegen.
Sie haben ja genug Gelegenheit einen für sie passenden Weg, der zu ihrer "Identität" passt, zu wählen.
Sie können bei den Petrusbrüdern eintreten oder Mitarbeiter des modernen Roms, durch den Eintritt im Institut Christus König, werden. Dieses so nette Treffen im September bietet sich doch dazu hervorragend an. Der Titel der Versammlung passt doch dazu ganz gut: Konferenz der Identität!

Beten wir für die Kirche, beten wir für die Priester und Bischöfe die Erzbischof Lefebvre geweiht hat und hoffen wir, dass Gott uns nicht noch mehr bestraft. Das, was mit dieser Bruderschaft und der Kirche geschieht, ist eine Strafe. Eine Strafe für die vielen Sünden, für die Unterlassungssünde, die Sünde des Schweigens vieler Priester, aber auch die Sünde der Hartherzigkeit, des Verrats, des geistigen Hochmuts und der Arroganz, mit der vor allem auch viele Traditionalisten zu kämpfen haben.



Gelobt sei Jesus Christus und Seine Heiligste Mutter!


INFO über die Identitäts-Konferenz finden sie auf:
http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/08/catholic-identity-conference-2016.html


Erzbischof Marcel Lefebvre
Erzbischof Lefebvre  in einem Interview mit der Zeitschrift Fideliter

 „Von welcher Kirche spricht man? Wenn es die Konzilskirche ist, so müssten also wir, die wir zwanzig Jahre lang mit ihr gerungen haben, weil wir die katholische Kirche wollen, jetzt in diese Konzilskirche eintreten,  um sie sozusagen "wieder katholisch" zu machen.
Das ist eine vollkommene Illusion! […]
Wir sind natürlich gegen die Konzilskirche, die praktisch schismatisch ist, selbst wenn sie es nicht wahrhaben will. Praktisch ist sie eine dem Wesen nach exkommunizierte Kirche,
weil sie eine modernistische Kirche ist.“

Nach der Auffassung von Erzbischof Lefebvre gibt es zwei antagonistische Kirchen: die katholische Kirche und die Konzilskirche. Diese Konzilskirche bildet also eine andere Kirche, von der katholischen Kirche verschieden. Der Gebrauch dieses Ausdrucks einer „Konzilskirche“ sieht sich also durch Erzbischof Lefebvre bis ans Ende seines Lebens bestätigt.
Die Konzilskirche wird öfters auch die Neukirche, oder das neue Rom genannt.








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