Antonio Socci klagt an: "Amoris Laetitia fördert Ehebruch und die Entweihung der Sakramente!"




Antonio Socci 16. September 2016  


Antonio: "Die Sakramente zu demolieren bedeutet nach katholischem Verständnis, die katholische Kirche selbst abzureißen!"

Die Entweihung!

Im Inneren des Vatikans - trotz des Klimas der Angst die Bergoglio etabliert hat - wird der Brief den er in diesen Tagen an die argentinischen Bischöfen geschickt hat, die große Kontroverse entfesseln, da der Brief, der die einzig wahre Interpretation des Amoris Laetitia beinhaltet, was ein ultramodernistisches Schreiben ist, den Ehebruch und die Entweihung der Sakramente fördert (sagt ein Prälat der Opposition)!

Das ist zum ersten Mal in der Geschichte der Kirche, dass ein Papst auf eine Veränderung des moralischen Gesetzes, seine Unterschrift setzt...[mehr].

Aber sich der tausendjährigen Lehre der Kirche die ihre Grundlage im Evangelium hat, zu entledigen, hat im Leben der Christen enorme Konsequenzen und führt sogar dazu die Bergoglio Orthodoxie in Frage zu stellen..

Die Sakramente zu demolieren, bedeutet, nach katholischem Verständnis, die katholische Kirche selbst abzureißen. Der derzeitige Bischof von Rom, verfolgt diese Strategie auf unterschiedliche Weise: durch die progressive allmähliche Ersetzung der Hierarchie (angeblich hat er ein neues Konsistorium geplant, mit der Schaffung eines Zuges von Bergoglianischen Kardinälen, die so auch die Zukunft verpfänden) zum Schlag mit einer Spitzhacke auf den verschiedenen Säulen der katholischen Lehre.

Mit Schlägen auf das Priestertum (mit der Zulassung von Frauen zum Diakonat und der Vernebelung des Zölibats), sind sie - wenn auch verdeckt - bereits in Arbeit. 

Aber das Hauptziel betrifft nach wie vor, die Eucharistie und ist Teil eines Projekts der Protestantisierung der katholischen Kirche, das kraftvoll durch einen mächtigen Politiker gewünscht wird, der aus Obamas Vereinigten Staaten nach Deutschland und Nordeuropa geht: es ist wahrscheinlich die Zeichnung der sich Benedikt XVI entgegengesetzt hat und für die er nach "draußen begleitet" wurde.



BERGOGLIO UND LUTHER

Diesen Riss sollte es den 31. Oktober geben, mit dem bergoglianischen Besuch Schwedens, um den 500. Jahrestag von Luthers Schisma zu "feiern" .

Schon der Besuch gibt einem zu denken, da der Bischof von Rom sich hartnäckig weigert, im September, am Eucharistischen Kongress von Genua teilzunehmen (das ist der erste nachkonziliare Fall, dass ein Papst dieses geistliche Ereignis verweigert), während er begeistert an die Feierlichkeiten des verheerendsten Ketzer in der Geschichte der Kirche, teilnimmt.

Bei dieser Gelegenheit kann es zum"irreparablen Schaden" kommen; die Genehmigung der Interkommunion (gemeinsamer Empfang) zwischen Katholiken und Lutheranern.

Es wäre de-facto die Abschaffung der katholischen Lehre von der Transsubstantiation, in der Praxis, die Abschaffung der Eucharistie: Es muss daran erinnert werden, dass in der letzten Zeremonie des letzten 28. Juni nicht überraschender Weise, der emeritierte Papst Benedikt XVI, auf dem Begriff "Transsubstantiation" beharrte, nur wohl auf die drohende Gefahr hinzuweisen ....

Intercommunion zwischen Katholiken und Protestanten würden die Eucharistie entzerren, man würde es dem normalen Abendbrotes der Lutheraner gleichstellen. Für die Kirche wäre das eine Katastrophe. Welche Hinweise zeigen, dass man in diese Richtung geht?


HINWEISE

Zunächst werden die erstaunlichen Worte Bergoglios am 15. November 2015, während seines Besuchs der lutherischen Gemeinde in Rom, ausgesprochen.

Die Interpretation dieser Worte gab es in einer offiziellen Quelle der "Civiltà Cattolica".

Schließlich hat Bergoglio vorgestern in Santa Marta, eine Rede gehalten, die sein typisches kalkuliertes Artilleriefeuer sein könnte, dass er in der Regel für seine Abbrucharbeiten, auslöst (das tat er auch Betreff der Kommunion für geschiedene und wieder verheiratet).

In der Tat hat er eine marode Reihe von Bildern aufgereiht, wie er es jedes Mal tut, wenn er die Gegner seiner "Revolution" schlagen will.

Am Ende seiner verwirrenden Rede war das Wesentliche was er sagte: verhindern wir den Teufel, die Kirche mit Trennungen zu zerstören, vor allem mit den Trennungen auf der "Wurzel der Einheit der Kirche, die der Leib Christi ist, die Eucharistie."

Dieses Konzept wäre an sich normal und korrekt , wenn es nicht, wie hier der Fall, in umgekehrter Richtung verwendet wird, denn diejenigen die "trennen", gegen die Bergoglio bereits zu peitschen begonnen hat, jene katholischen Bischöfe sein könnten, die behaupten, dass man die Eucharistie (wahrer Leib und wahres Blut Christi), nicht mit dem Brot des lutherischen Abendessen gleichsetzen kann.

Wenn man das Verfahren von Bergoglio kennt, wird man damit rechnen müssen, dass es diese scheinbare Apologie der Eucharistie das Argument sein wird, das er als letzten Angriff auf die Eucharistie verwenden wird (bereits in Amoris laetitia hat er diese unglaublichen dialektischen Tricks verwendet, mit denen er zum "Wohle" der Kinder, die im Konkubine lebenden, zum Ehebruch drängt).



LUTHER GEGEN DIE EUCHARISTIE

In Wirklichkeit hat vor 500 Jahren, die verheerende Teilung der Kirche, was die Eucharistie betrifft, stattgefunden.

Hier ist, was er (Luther) von der Messe sagte:

"Ich erkläre, dass alle Bordelle, Mord,  Mörder, Diebstahl und Ehebrüche, weniger Boshaft sind, als der Frevel, der Papst Messe".

Und wieder:

"Wenn die Messe zerstört sein wird, denke ich, dass wir somit den danken Papsttum gestürzt haben werden. Das Papsttum beruht in der Tat auf die Messe, als einen Felsen, alles an einem Stück, mit seinen Klöstern, Bistümer, Hochschulen, Altäre, Ministerien und Lehren, in einem Wort, mit all seinen Bauch. All dies wird zwangsläufig zusammenbrechen, wenn ihre sakrilegisch abscheuliche Messe, zusammenfällt. 

Wenn also Bergoglio im Einklang ist mit dem, was er vorgestern gesagt hat, wenn er wirklich vor hat  die Eucharistie zu beschützen, anstatt Luther und seine Lehren zu legitimieren, muss er den Protestanten sagen, dass keine Interkommunion gestattet ist  und dass die Eucharistie der wahre Leib und das Blut Christi ist.

Dann sollten er auch Amoris laetitia zurückziehen, welche in der Tat die Entweihung der Eucharistie selbst legitimiert.

Aber er wird nichts davon tun und er wird seinen eigenen Weg gehen, der stark von internationalen Herrschern, gesponsert wird.

Welche die größten Unterstützer dieses Pontifikats sind.
Allerdings ist es immer möglich, dass ein Teil der katholischen Kirche rebellieren wird (führende Intellektuellen die den früheren Päpsten nahe standen haben offenbart, dass die Grenze überschritten wurde) und im Bergoglio Pontifikat kann es zu einigen Störungen kommen, wenn das Weiße Haus nicht mehr ein Obama-Clinton Machtblock ist, der das bergoglianische Pontifikat sponsort.

Der vollständige Text, siehe:
http://www.antoniosocci.com/lautunno-caldo-bergoglio-la-passione-della-chiesa/


Übersetzung
Carmela
aus dem Custos-Sancto Team



Custos Sancto Team sagt dazu: 
Papst Franziskus wird die katholische Lehre nicht verändern können, denn die Wahrheit kann man nicht verändern!
Laudetur Jesus Christus!



Papst Franziskus
"Das Dokument Amoris Laetitia ist sehr gut und 
vollständig erklärt. Es gibt keine anderen Interpretationen". 

Mit einem Klick auf das folgende Bild
 öffnet sich der Brief des Papstes and die Bischöfe

















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