Die neue Einheitsübersetzung ist ein Frevel und keine richtige Bibel! Maria soll menschlich dargestellt werden, alles feierliche an der Gottesmutter soll entfernt werden!


Ab Dezember 2016 gibt es eine neue Einheitsübersetzung der Bibel


Die neue Übersetzung der Bibel ist eine Schande und entspricht NICHT der wahren Bibel! 

In der Offenbarung Kapitel 22: 18-19 lesen wir:
"Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand etwas hinzufügt (Bibel), so wird Gott ihm die Plagen zufügen, von denen in diesem Buche geschrieben ist; und wenn jemand etwas hinwegnimmt (aus der Bibel) von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Anteil am Baume des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buche geschrieben steht."

Wie wir es eben gesagt haben, so sage ich es noch einmal: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, das anders ist, als ihr es empfangen habt, der sei verflucht (Gal. 1, 6-9)...[mehr]. 
Auch unter euch treten falsche Lehrer auf, die verderbliche Irrlehren einführen. (2. Petr. 2, 1b. 2b)

Wenn jemand Falsches lehrt und nicht bei den heilbringenden Worten unseres Herrn Jesus Christus bleibt und bei der Lehre unseres Glaubens, der ist verblendet und weiss nichts, sondern leidet an der Sucht nach Streitgesprächen und Wortgefechten. Daraus entspringt Neid, Zank, Verleumdung, böser Argwohn und Schulgezänk bei den Menschen, die einen zerrüttelten Verstand haben und denen die Wahrheit geraubt worden ist, die meinen Frömmigkeit brächte Gewinn. (1. Tim. 6, 3-5)

Halte dich an das Vorbild der wahren Lehre, die du gehört hast, im Glauben und in der Liebe in Christus Jesus. Dies kostbare Gut, das dir anvertraut ist, bewahre durch den heiligen Geist, der in uns wohnt. (2. Tim. 1, 13. 14)



Katrin Brockmöller im Interview!
Katrin ist promovierte Theologin und Geschäftsführende Direktorin des Katholischen Bibelwerks.


Florin: Die auffälligste Veränderung in der neuen Einheitsübersetzung ist wohl, dass Gott nicht mehr "Jahwe" genannt wird, sondern "HERR" aus "Respekt" davor, dass im Judentum der Name Gottes nicht ausgesprochen werden darf. Ändert sich damit etwas am christlichen Gottesbild?
Katrin Brockmöller: An dem christlichen Gottesbild auf jeden Fall nicht und an dem biblischen, glaube ich, auch nicht, denn das biblische Gottesbild ist eigentlich nicht eins, sondern plural von den Texten her. Man kann garnicht sagen " das biblische Gottesbild ". Da gibt es einerseits ganz antropomorphe Vorstellungen, also Gott 2liebt", Gott "hasst", Gott "zürnt", ist "erregt", hat "Mitleid", hat "Erbarmen". Dann gibt es anderseits nicht-belebte Gottesbilder, wie ein Fels, wie ein Schild, solche Dinge. Und auch aus dem Tierreich: Es gibt so schöne Bilder wie 2Gott ist wie eine Bärin" oder es kennen vielleicht auch viele Menschen (das Bild) "wie ein Adler", der einen trägt auf den Flügeln.
Was jetzt mit Gottesnamen verbunden ist, das ist nochmal auf einer anderen Ebene. Das Tetragramm – so nennt man das JHWH - , das sind die Konsonanten, die immer dort stehen, wo Gott mit dem Eigennamen angesprochen ist. Und da hatten wir tatsächlich in der jetzt alten Fassung der Einheitsübersetzung eine problematische Sache, weil man den eigen Namen nur an bestimmten Stellen erkennen konnte. Über tausend Mal kommt der eigene Name Gottes vor und nur bei ungefähr 145, konnte man es dann erkennen, weil dort dann "Jahwe" stand im Text.
"Jahwe" ist ein Kunstwort, kein Mensch weiß, wie man diesen Namen oder diese vier Konsonanten wirklich aussprechen könnte. Man macht es im Judentum überhaupt nicht, aus Respekt vor der Heiligkeit. Jetzt hat man in der jüdischen Tradition zwei Begriffe, mit denen man dann diese Konsonanten im Text vokalisiert und ausspricht. Das eine ist "Adonai" – der Herr - , oder "Hashem" – der Name - . In allen neueren deutschen Übersetzungen hat man die Frage: Was macht man? Wie kriegt man ein sprachliches Signal hin, das kenntlich macht "das ist der Gottes Name",  ohne ihn auszusprechen?
Florin: Aber damit ist dann klar: Gott ein Mann.
Brockmöller: Nein, eigentlich nicht. Wir haben das Problem, der HERR ist ein Mann. Aber was man sprachlich als Signal beim Lesen zumindestens sieht, ist, dass es in Großbuchstaben geschrieben ist. Also groß "H", groß "E", groß "R", groß "R". Das sollte eigentlich wirken wie ein Textsignal, das man sieht, das ist quasi der Gottes Name. Da haben Sie natürlich Recht, dass die Rede beim Hören von der "Herr" immer natürlich alles, was man mit "Herr" assoziiert, produziert.
Die Gottesmutter Maria wird nicht mehr: 
die Jungfrau genannt, sondern die junge Frau!

"Die menschliche Seite wird betont"

Florin: Wo wir gerade beim Thema Frauen sind: Es heißt nun auch nicht mehr, dass Maria und Elisabeth ein Kind empfangen, sondern das sie schwanger werden. "Maria ist schwanger", klingt doch irgendwie banal, oder?
Brockmöller: Echt banal? Eine Schwangerschaft ist nie banal für mich.
Florin: Aber "empfangen" klingt etwas erhabener, etwas anders, nicht so alltäglich.
Brockmöller: Ja etwas feierlicher, nicht so menschlich. Vielleicht betont man die menschliche Seite, wenn man das "schwanger" nennt. 
Florin: Was war die strittigste Veränderung bei der Revision?
Brockmöller: Gute Frage. Die Experten haben relativ geheim getagt. Ich war nicht dabei, ich habe nicht selbst übersetzt. Es gab immer Mehrheitsentscheidungen, wo dann diskutiert worden ist, was die Leute am meisten beschäftigt hat. Das kann ich also gar nicht sagen. Aber die erste Reaktion, die es öffentlich gab, war natürlich Jesaja sieben, die Frage mit der Jungfrau. Das haben Sie sicher wahrgenommen.
Florin: Ja natürlich. Jetzt heißt es "Junge Frau" statt "Jungfrau" oder eigentlich zusätzlich zur Jungfrau. Können Sie dazu noch etwas erklären?
Brockmöller: Ja, da hat man sicherlich lange drüber nachgedacht, wie man das jetzt macht. In Jesaja 7 ist im hebräischen Text – so steht es dann auch in der Fußnote – ein Begriff, der heißt "Junge Frau". Fertig.

Quelle: 
http://www.deutschlandfunk.de/neue-einheitsuebersetzung-wie-die-junge-frau-zum-kind-kommt.886.de.html?dram:article_id=367077














Kommentare

Christiane Marianne hat gesagt…
Die hebräische Bibel (Masoretischer Text) entstand erst im Mittelalter. Der richtige Grundtext der Bibel ist die griechische Septuaginta (LXX). Lukas 4:18 liefert einen der vielen Beweise, dass die Evangelisten und die übrigen Schreiber des NTs einen anderen Grundtext verwendeten, als die heutigen Bibelübersetzer. Die Orthodoxie ist der LXX treu geblieben. Liebe Grüße

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