Wir sollten jeden 1. Samstag im Monat als Herz-Mariä-Sühnesamstag begehen !

Herz Mariä Samstag ist Schutz und Segen! 







Die liebe Gottesmutter Maria sagte zu Lucia am 13. Juni 1917:
"Mein Unbeflecktes Herz wird deine Zuflucht sein und der Weg, der dich zu GOTT führen wird."
"Ich meinerseits verspreche allen jenen, die am ersten Samstag von fünf aufeinanderfolgenden Monaten beichten, kommunizieren, den Rosenkranz beten und mir während einer Viertelstunde Gesellschaft leisten, indem sie die Rosenkranzgeheimnisse betrachten mit der Absicht, mir Genugtuung zu leisten, in der Todesstunde mit allen für ihr Heil notwendigen Gnaden beizustehen."


Fünf Sühnesamstage um Wiedergutmachung zu leisten:

1. Die Lästerungen gegen die Unbefleckte Empfängnis.

2. Gegen die Jungfräulichkeit.

3. Gegen ihre Gottesmutterschaft, zugleich mit der Ablehnung, sie als Mutter der Menschen anzuerkennen.

4. Die Beleidigungen jener, die öffentlich versuchen, den Kinderherzen die Gleichgültigkeit, die verachtung und sogar den Haß gegen diese unbefleckte Mutter einzuflößen.

5. Die Beleidigungen jener, die sie direkt in ihren heiligen Bildern verunehren.

Wer am ersten Samstag den Wünschen der Gottesmutter nicht nachkommen kann, darf dafür den folgenden Sonntag nehmen.

HILFREICHE BROSCHÜRE ZUM DOWNLOADEN

   1917
Vor nun fast 100 Jahren, im Jahr 1917 erschien die Mutter Gottes drei Hirtenkindern Lucia Santos, Francisco und Jacinta Marto und brachte ihnen eine Botschaft vom Himmel. Die Gottesmutter verlangt einige Dinge, die von aller größter Bedeutung für unser ewiges Seelenheil sind.

Im amtlichen Handbuch für Fatimapilger teilte der Bischof von Leiria unter dem 13. Mai 1939 über die Feier der fünf ersten Monatssamstage zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariä Folgendes mit:

„Maria hat sich in unseren Tagen gewürdigt, uns — durch Schwester Lucia, die Seherin von Fatima — die Übung der ersten fünf Monatssamstage zu schenken, um dem Unbefleckten Herzen Mariä Sühne zu leisten für alle Schmähungen und Beleidigungen, die es von Seiten der undankbaren Menschen erfährt. ”

Das Jesuskind übermittelte Sr. Lucia am 10. Dez. 1925 in Pontevedra folgende Botschaft:

«Habe Mitleid mit dem Herzen deiner heiligsten Mutter, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen es ständig durchbohren, ohne dass jemand einen Sühneakt leisten würde, um sie herauszuziehen.»

Darauf sagte die heiligste Jungfrau:
„Meine Tochter, siehe mein Herz, umgeben von Dornen, mit denen es die undankbaren Menschen durch Lästerungen und Undankbarkeit ständig durchbohren. Bemühe wenigstens du dich, mich zu trösten und mache bekannt, dass ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen, die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag

•         beichten,

•         die heilige Kommunion empfangen,

•         einen Rosenkranz beten

•       und mit mir eine Viertelstunde verbringen, indem sie die Geheimnisse des Rosenkranzes betrachten, in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten. ”

Die Botschaft, die Schwester Lucia während ihres Aufenthaltes in Pontevedra erhielt, ist ebenso Bestandteil der Offenbarungen von Fatima, wie die im Jahre 1917 an die drei Seherkinder ergangenen Botschaften.


Eine kurze Rede dazu von Weihbischof Richard Williamson

Bischof Williamson sagt (Video):
Unsere Rettung ist gebunden/verknüpft an die ersten 5 Samstagen. Es geht darum, dass man gerettet ist für die Ewigkeit, als verdammt für die Ewigkeit. Jede katholische Seele die es sich zur Gewohnheit macht, immer wieder Sühnesamstage zu halten, beteiligt sich an der Wiedergutmachung für das unbefleckte Herz Marie.

Unser Herr will, dass wir Seine Mutter ehren. Sie hat viele Anstrengungen gemacht um Seelen zu retten, doch sie wurde zurückgewiesen, manche sind aber ihren Anforderungen nachgekommen, aber die meisten nicht...[mehr].
Menschlich gesehen würde man sagen, dass die Gottesmutter versagt hat, sicher hat sie das nicht, aber menschlich gesehen sieht es so aus.

Unser Herr will, dass wir Marias Wunsch nachkommen, wir sollen Wiedergutmachung leisten. Wir sollen das tun, worum sie uns uns vor 100 Jahren gebeten hat. Um die Katholiken zu ermutigen, sagte die Gottesmutter einem der Kinder: Sage den anderen in meinem Namen, dass ich denjenigen die Rettung gerantiere, der die fünf ersten Samstage des Monats (fünf Samstage hintereinander, das heißt für 5 Monate) zur Beichte geht, die heilige Kommunion empfängt, die fünf Gesetze Rosenkranz betet und mir 15 Minuten Gesellschaft leistet, mit der Intention, Wiedergutmachung zu leisten!

Die heilige Beichte kann man auch acht Tage zuvor ablegen, man soll darauf achten dass man die hl. Kommunion im Stand der Gnade empfängt, wenn es dem nicht so ist, so muss ich die heilige Beichte noch vor dem 1. Herz Marie Sühnesamstag ablegen.


Interesse an Schriften des Weihbischofs? 
Siehe:http://stmarcelinitiative.com/eleison-comments/?lang=de




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