Haben Sie Messintentionen? Geben Sie hl.Messen in Auftrag. Hier erfahren Sie mehr!



Es ist ein sehr guter Brauch, für Lebende und für Verstorbene Heilige Messen lesen zu lassen. Durch Heilige Messen kann die Zeit abgekürzt werden, die die Verstorbenen im Fegefeuer verbringen müssen. Die Gläubigen, die heilige Messen bestellen wollen, müssen nicht lange Zeit auf die Messe warten. Dafür wenden Sie sich in französischer oder englischer Sprache an:  resistancecatholique2@gmail.com

Die Verdienste der heiligen Messe!

Jede Sünde bringt vor allem zwei Übel, und zwar die Schuld und die Strafe...[mehr]. 

Die schwere Schuld oder Ungnade Gottes wird uns durch die Reue und Beichte nachgelassen, wozu uns die heilige Messe Gnade und Hilfe erwirbt! Die Schuld der lässlichen Sünden kann auch durch die heilige Messe selbst (Besuch der heiligen Messe und Empfang der heiligen Kommunion) nachgelassen werden.

Auch wenn die ewige Strafe aufgehoben wird, die zeitlichen Strafen, wird man hier auf der Erde oder im Fegefeuer abbüßen müssen.
Weil aber unsere Reue meistens eher schwach ist, die Beichte gar schlecht und die Busse gering ist, so müssen wir mit Beten, Wachen, Fasten, Almosen, Wallfahrten, Abtötung, Beichten und Kommunizieren, durch die hl. Messe und Ablässe bezahlen oder im Fegefeuer abbüßen.

Alle diese Bußen werden von vielen nicht verrichtet, da sie unserer Sinnlichkeit zuwider sind. Was soll dann aus uns werden, was sollen wir da tun?
Die heilige Messe so oft es geht, besuchen und öfters die heilige Beichte ablegen. Wenn dies nicht möglich ist, so doch zu Hause sich auf geistige Weise sich mit dem heiligen Messopfer verbinden und geistig kommunizieren und recht bald zur heiligen Beichte zu gehen.
"Die hl. Messe ist eine kräftige Zueignung der Verdienste Christi, ist eine Eröffnung seines reichen Schatzes, damit wir die himmlischen Güter daraus entnehmen und alle unsere Schulden übergenug damit bezahlen mögen." Christus teilt seine Verdienste, Seine Gnade in der hl. Messe reichlich aus und gibt jedem der ohne Todsünde bei derselben zugegen ist, einen guten Teil davon.

Wer Heilige Messen in Auftrag geben will!

Es ist ein sehr guter Brauch, für Lebende und für Verstorbene Heilige Messen lesen zu lassen.
Durch Heilige Messen kann die Zeit abgekürzt werden, die die Verstorbenen im Fegefeuer verbringen müssen. Eine Zeit des Fegefeuers wird wohl den wenigsten von uns erspart bleiben. Die Verstorbenen sind für Heilige Messen, die für sie gefeiert werden, sehr dankbar.


Die hl. Messe ist das würdigste Genugtuungsopfer!


Die Leidensmessen

Besondere Hilfen für Verstorbene sind die Meßnovene, das sind 9 Heilige Messen
die Gregorianische Heilige Meßreihe, das sind 30 Heilige Messen
die "Sechs Leidensmessen", das sind 6 Heilige Messen, die auf besondere Weise gefeiert werden.

Eine Mess-Novene ist eine Mess-Reihe an neun aufeinanderfolgenden Tagen. Besonders in schwerer Sorge und Notlagen richtet man an Gott eine besondere Bitte um Hilfe.

Gregorianische Messen (Mess-Reihe für Verstorbene)
Für Verstorbene können Sie neben einer einzelnen Messe auch Gregorianische Messen, eine Reihe von 30 Messen an aufeinander folgenden Tagen, spenden. Dieser Brauch geht auf den Heiligen Papst Gregor den Großen zurück (†604). Er ließ für einen verstorbenen Mönch dreißig Hl. Messen hintereinander feiern. Das war die Zeit einer damals üblichen Trauerperiode. Nach Ablauf dieser Tage meldete sich der verstorbene Mönch  beim Papst in einer Vision und teilte seine Befreiung aus dem Reinigungsort mit.

Mit diesen 3 Möglichkeiten sind Besonderheiten verbunden.

Für die Leidensmessen ist ein Messstipendium zu entrichten. Es gibt verschiede Adressen, an die man sich wenden kann, die heilige Messen lesen zu lassen.
Wir stehen in Kontakt mit mehreren katholischen Priestern des Widerstands Lateinamerikas, die so gut wie keine Messstipendien erhalten und die heilige tridentinische Messe lesen.

Wie viel Messstipendium muss man geben?

Ist Gott denn käuflich?

Gott ist nicht bestechlich oder gar käuflich! Aber man kann Gott im Gedenken an einen Menschen Dank sagen für die Menschen die man liebt, die leiden oder verstorben sind, dabei um Verzeihung bitten für die Versäumnisse im Zusammenleben wie auch für die begangenen Sünden der Verstorbenen und Gott darum bitten, ihr Aufenthalt im Fegefeuer zu verkürzen. Aus einer Messe kommen Kraft und Segen für die Menschen die der Messe beiwohnen aber auch für die, für die die heilige Messe gehalten wird.

Eine Messe kann man nicht kaufen, daher gibt es auch keine Preise. Dennoch hat die Kirche Beträge festgelegt, an denen Sie sich orientieren können. In Koordinierung mit der Deutschen Bischofskonferenz wird für ein Messstipendium in Deutschland 5 Euro genommen.


Andere nehmen 10 oder 15 Euro pro Messe. Die Gnaden die aus der heiligen Messe und dem Messopfer kommen, sind aber nicht an einer Geldsumme gebunden. Man könnte niemals die rechte Geldsumme bezahlen, die eine Messe wert ist. Die heilige Messe ist unbezahlbar. Die Heilige Messe ist alles!
Es gibt Priester die keine feste Summe verlangen sondern nur um eine Spende bitten, die die materiellen Kosten einer Messfeier decken sollen – wie Strom, Kerzen, Hostien etc.

Man bedenke, dass die Priester (vor allem die Priester die nicht von der Kirchensteuer profitieren und kein Gehalt erhalten) davon leben.

Die Gläubigen, die heilige Messen bestellen wollen, müssen nicht lange Zeit auf die Messe warten. Dafür wende man sich in französischer oder englischer Sprache an:  resistancecatholique2@gmail.com

Wenn Sie kein Französisch oder englisch können, können Sie auch uns unter:
custos-sancto(at)web.de 
anschreiben und wir leiten Ihre e Mail (ins Deutsche übersetzt) weiter.


Das Widerstandsteam dankt im Voraus für Ihre Unterstützung, mit der auch den Priestern geholfen ist, die unsere volle Unterstützung verdienen.





DIE HEILIGE MESSE

1. Um die ewige Erlösung zu wirken (Hebr. 9,12), wollte Christus sich einmal auf dem Altare des Kreuzes dem Vater zum Opfer darbringen. Sein Priestertum sollte aber mit seinem Tode nicht aufhören. Deshalb brachte Er beim letzten Abendmahle seinen Leib und sein Blut unter den Gestalten von Brot und Wein Gott Vater dar und wollte damit seiner Kirche ein Opfer hinterlassen, durch welches das blutige, einmal am Kreuze darzubringende Opfer vergegenwärtigt werde, bis zum Ende der Welt und seine heilsame Kraft zur Nachlassung der Sünden zugewendet würde. Das ist die von uns täglich begangene Messe (Trid. Sess. XXII, c.i).

So das Konzil von Trient. Es bringt das Opfer der heiligen Messe mit der Passahfeier im Abendmahlsaal und mit dem Opfer Christi am Kreuze in Verbindung. Es erklärt: die heilige Messe ist ein wahres und eigentliches Opfer. Die Opfergabe, die Gott in der heiligen Messe dargebracht wird, ist ein und dieselbe wie jene, die einst am Kreuze geopfert wurde, nämlich Christus, der Gottmensch, eine reine, heilige, unbefleckte, Gott vollkommen wohlgefällige Opfergabe, eine Opfergabe von unendlichem Wert. Darin liegt die überragende Würde des Opfers der heiligen Messe, daß wir in ihr Christus selbst, den lebendigen Christus mit Gottheit und Menschheit, mit seinem heiligen Innenleben, mit seinem Beten, Lieben, Lobpreisen und Sühnen, mit den unendlichen Verdiensten seines Erdenwirkens und mit der überschwenglichen Fülle der Güter und Werte seines verklärten Lebens im Himmel als unsere Gabe vor Gott bringen können. Die Macht dazu ist uns durch die heilige Taufe verliehen worden: dazu sind wir Getaufte, Christen, um diese erhabene Opfergabe Gott mit dem Priester darbringen zu können und ihm dadurch eine vollkommene, Gott wahrhaft würdige Verherrlichung zu bieten und so den Zweck unseres Daseins ganz zu erfüllen.

Die Gestalten von Brot und Wein sind zum Vollzug des eucharistischen Opfers wesentlich notwendig, da sie das Opfer Christi in der heiligen Messe zu einem sichtbaren Opfer machen. Die Natur des Menschen verlangt ein sichtbares Opfer (Konzil von Trient).

Christus der Opferpriester: Christus ist in der heiligen Messe zugleich die Opfergabe und der Opferpriester. Am Kreuz und auf dem Altar haben wir ein und dieselbe Opfergabe und ein und denselben Opfernden [Priester] (Konzil von Trient). Weil im Alten Testament wegen der Unzulänglichkeit des levitischen Priestertums die Vollendung [das Vollkommene] nicht erreicht werden konnte, mußte ein anderer Priester auftreten, unser Herr Jesus Christus (Konzil von Trient). In der heiligen Messe steht der heilige, schuldlose, reine Hoherpriester, der nicht aus der Zahl der Sünder, sondern über alle Himmel erhaben ist (Hebr. 7,26), am Altar. Sein Beten und Opfern hat einen unendlichen, göttlich großen Wert. Jedes Opfern und Beten eines Geschöpfes im Himmel und auf Erden, das nicht in das Opfern dieses Hohenpriesters und Hauptes der Menschheit irgendwie einbezogen und mit ihm einbezogen und mit ihm eins geworden ist, wäre gehaltlos, eine Schale ohne Kern, vor Gott ohne Wert und Wirkung.

Christus und der menschliche Priester: Christus ist in der Feier der heiligen Messe der eigentliche Priester und Opferer. Aber ER opfert durch den sichtbaren, d.h. durch den geweihten menschlichen Priester. Dieser besitzt in seinem Priestertum kein anderes Priestertum als das Christi selbst, er übt Christi unsichtbares Priestertum in sichtbarer Weise aus, ganz und gar abhängig vom Hohenpriester, als dessen Werkzeug und Stellvertreter. So ist und bleibt Christus der eigentliche Priester. ER ist dies in der heiligen Messe nicht etwa bloß dadurch, daß ER sie eingesetzt und sie darzubringen befohlen hat; auch nicht bloß dadurch, daß ER sie ihre Kraft und Wirksamkeit von IHM hat, oder bloß dadurch, daß ER Priester und Gläubige zur Feier und Mutfeier der heiligen Messe anregt, sondern vor allem durch die unmittelbare und persönliche Darbringung des eucharistischen Opfers. Christus opfert, indem ER in jeder heiligen Messe, durch die Kraft SEINER Gottheit und Menschheit, mittels des geweihten Priesters Brot und Wein in SEINEN LEIB und SEIN BLUT verwandelt. In der Wandlung (Konsekration) vollzieht sich die eigentliche Opferhandlung der heiligen Messe. Diese Verwandlung nimmt aber in jeder heiligen Messe Christus selber vor: Das ist MEIN LEIB. Das ist MEIN BLUT. In jeder Messe betätigt ER seine priesterliche Gesinnung Gott und den Menschen gegenüber, die vollkommene Hingabe an den Vater zum Heile der Menschen. Mag der geweihte Priester, der Mensch, auch unvollkommen sein, mag er mit Schwachheiten und Sünden behaftet, ja mit unreinen Händen am Altare stehen, das Opfer, das er darbringt, bleibt doch immer rein: das Opfer Christi. Deshalb ist das eucharistische Opfer stets und überall das heilige, unbefleckte Opfer und, wie das Opfer am Kreuz, von unendlichem Wert und unendlicher Vollkommenheit.

Opferhandlung - Konsekration: Zum Opfer gehört außer der Opfergabe und dem Opferpriester auch die Opferhandlung. Die eucharistische Opferhandlung ist in der Konsekration des Brotes und Weines beschlossen. Die Opferung der Messe ist nicht die eigentliche Opferhandlung: sie ist die Überbringung der Opfergaben auf dem Altar, die liturgische Zubereitung der Opfergaben und zugleich der sichtbare Ausdruck unserer Teilnahme am Opfer, da die Opfergaben auch ein Sinnbild von uns sind (Opfervorbereitung). Wahre und wirkliche Opferhandlung ist die heilige Wandlung. Gerade als Opferhandlung muß die Wandlung irgendwie der sinnlich wahrnehmbare, menschliche Ausdruck der inneren Opfergesinnung Christi und der sich mit IHM opfernde Kirche sein.

Wie bringt nun die heilige Wandlung die innere Opfergesinnung Christi, seine restlose Selbsthingabe an den Vater, sichtbar zum Ausdruck? Sicher ist, daß Christus, und zwar indem ER als Haupt der Kirche und mit seiner Kirche opfert, im Opfer der heiligen Messe die Opfergesinnung, die ER am Kreuze hatte, unverändert besitzt und zur Darstellung bringt, freilich nicht mehr in der Form eines blutigen, qualvollen Sterbens, sondern in unblutiger Weise (Konzil von Trient). Sicher ist, daß die heilige Messe wie das Kreuzesopfer ein wahres, in der Gegenwart sich vollziehendes Opfer ist. Bei diesem Opfer wird an der Opfergabe eine Handlung vorgenommen, in der der Heiland seine ewige bleibende, unendlich vollkommene Gesinnung gegen Gott, von der ER am Kreuze beseelt war, zum Ausdruck bringt und für die Ehre Gottes und unser Heil fruchtbar macht.


2. Messe und Kreuzesopfer: Deshalb ist die heilige Messe in ihrem Wesen eine Nachbildung des Kreuzesopfer Christi, aber nicht ein leeres, schattenhaftes Bild, wie etwa ein Passionsspiel ist, sondern eine wirkliche Darstellung, in welcher derselbe Christus, der sich am Kreuz opferte, lebendig, wenn auch nicht in blutiger Weise, im gleichen Geist und mit derselben inneren Gesinnung sich opfert wie ehedem am Kreuze. Die heilige Messe ist demnach ein lebendiges, die Wirklichkeit geheimnisvoll in sich schließendes Bild, eine lebendige Vorführung und in diesem Sinne eine wesenhafte Vergegenwärtigung oder Erneuerung (Röm. Katechismus) des Kreuzesopfers. Die heilige Messe schließt also eine innere und wesenhafte Beziehung zum Kreuzesopfer ein und ist nur in dieser Hinordnung auf das Kreuzesopfer ein wahres Opfer.

Darin liegt die Würde und Bedeutung der heiligen Messe, daß sie ein und dasselbe Opfer ist wie das am Kreuze, ebenso heilig, ebenso gottgefällig. Deshalb verschafft auch sie Gott unendliche Ehrung, bietet ihm unendlichen Lobpreis, unendliche Danksagung und Anbetung. Für uns aber zeitigt jede heilige Messe dieselbe Frucht wie das Kreuzesopfer: Sie wendet uns die von Christus am Kreuze erworbene Verdienste, Gnaden und Genugtuungen zu.


3. Messe und Leben Christi: Weil die heilige Messe ihrem innersten Wesen nach zum Kreuzesopfer in Beziehung steht, muß sie zuallererst aus diesem verstanden und erklärt werden.


4. Opfer der Kirche: Die heilige Messe ist nicht bloß das Opfer Christi, sie ist auch das Opfer der Kirche; sie wird von der Kirche und durch die Kirche dargebracht. Im Opfer der heiligen Messe besitzt die Kirche ihr erhabenstes Gut, ihren größten Reichtum, die höchste Form ihrer Frömmigkeit. In ihr kann sie dem unendlichen Gott einen unendlichen Erweis von Liebe und Dankbarkeit darbieten, einen unendlichen Ersatz für jede Sünde und Schuld. In ihr wird Christi Opfern und Beten das Opfern und Beten, Lieben und Lobsingen der Kirche und ihrer einzelnen Glieder. In ihr wird die Kirche selbst die Priesterin der Menschheit und der Gesamtschöpfung und singt Gott durch Christus und mit Christus und in Christus den Hymnus des vollkommensten Lobpreises. In ihr erfüllt die Kirche ihren eigentlichen und ersten Beruf, für den sie geschaffen ist und in den Wassern der Taufe neugeboren wird. Heiligeres, Segensvolleres kann sie nicht vollbringen, als was sich in der heiligen Messe vollzieht. Heiligeres, Segensvolleres gibt es auch für den Christen nicht, als die heilige Messe im rechten Geiste mitzufeiern.

Erklärung aus dem Maßschott

Verheißungen!

 In der Todesstunde werden die heiligen Messen, denen du "mit Andacht“ beigewohnt hast, dein größter Trost sein.

 Jede heilige Messe wird dich zum Richterstuhle Gottes begleiten und dort für dich Fürsprache einlegen.

 Durch jede heilige Messe bist du im Stande, deine zeitlichen Sündenstrafen abzubüßen nach dem Maße deiner Andacht.

 Wenn du der heiligen Messe mit Andacht beiwohnest, erweisest du der heiligen Menschheit unseres Heilandes die größte Ehre.

 Jesus Christus leistet Ersatz für alle deine Nachlässigkeiten und Vergehungen.

 Er läßt dir alle jene läßlichen Sünden nach, die du entschlossen bist, nach Kräften zu meiden. Er vergibt dir auch alle Sünden, deren du dir nicht bewußt bist und die du niemals gebeichtet.  Die Gewalt des Teufels über dich ist gebrochen.

 Den Seelen im Fegfeuer gewährest du den größten Trost.

 Eine einzige heilige Messe im Leben andächtig angehört, wird dir von größerem Nutzen sein, als viele, die für dich nach dem Tode aufgeopfert werden.

 Du wirst vor vielen Gefahren und vor vielem Unglück bewahrt, dem du sonst erlegen wärest!

 Durch jede heilige Messe verkürzest du dein Fegfeuer.

 Jede heilige Messe gewinnt für dich einen höheren Grad der Glorie im Himmel.

 Der Segen des Priesters, den du in der heiligen Messe empfängst, wird von Gott selbst bestätigt.

Du bist von einer großen Zahl heiliger Engel umgeben, die dem anbetungswürdigen Opfer mit Andacht beiwohnen.

 Deine zeitlichen Angelegenheiten werden in besonderer Weise vom Himmel gesegnet sein.

 Wenn du der heiligen Messe beiwohnst, und dieselbe zu Ehren eines Heiligen aufopferst, danke Gott für die Gnaden, die er ihm erteilt. – Du vermehrst dadurch seine Glorie, seine Freude und seine himmlische Glückseligkeit und ziehest dessen besonderen Schutz auf dich herab.

Jedesmal, wenn du der heiligen Messe beiwohnst, opfere dieselbe nebst anderen Meinungen auch zu Ehren eines Tagesheiligen auf.


Nihil obstat: J. Desfossez, libr. censor
Imprimatur: Friburgi Helv., die 18. Aprilis 1952, L. Waeber, vic. gen.





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