Donald Trump und Papst Franziskus äußern sich zum Tod von Fidel Castro. Ein Vergleich!



 „Die Vereinigten Staaten werden mit uns verhandeln, wenn sie einen schwarzen Präsidenten haben und die Welt einen südamerikanischen Papst.“

Diese prophetischen Worte soll der ehemalige kubanischer Machthaber Fidel Castro im Jahr 1973 gesagt haben. Amerika ist an der kubanischen Bank interessiert, deswegen das Interesse an Kuba und die plötzliche Freundlichkeit Obamas und des Vatikans gegenüber Fidel Castro. Mittlerweile gehören fast alle Banken denen an der Spitze der Pyramide. Sie wollen die Weltmacht und diese dann dem "Messias" übertragen. Dieser soll dann die Weltherrschaft antreten..
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Im Jahr 2000 waren es noch 7 Länder ohne Rothschild-Zentralbank: Afghanistan, Irak, Sudan, Libyen, Kuba, Nordkorea und der Iran. Um eine Zentralbank in einem Land zu etablieren, bringt man sie zuerst in eine Situation, in der sie nicht mehr anders können, als die betrügerischen „Kredite“ aufzunehmen, um somit als Schuldner der neu etablierten Zentralbank unter die Kontrolle der Rothschilds zu kommen. Versklavung eines Landes erreicht! Quelle:https://removetheveil.net/2014/12/09/liste-der-banken-im-besitz-der-rothschild-familie/


Die Körperschaft unter Castros 'Schreckensherrschaft' ist unbekannt, was zum Teil auf die relative Isolierung der Inselnation von der Außenwelt zurückzuführen ist.

Unter Fidel Castro starben bereits im ersten Jahr viele Menschen, mindestens 2.500 vermeintliche oder tatsächliche Batista-Gefolgsleute wurden erschossen. R.J. Rummel schätzt insgesamt 85.000 Tote durch Ertrinken, 30.000 durch Erschießungskommandos und weitere 21.000 Opfer während Castros Herrschaft. Die Situation in den kubanischen Gefängnissen ist viel schlimmer als im amerikanischen Guantanamo, wie auch die UNO bei einer Inspektion feststellte. Wenn man die Menschen, die beim Versuch starben, aus dem Land zu fliehen, dazu zählt, kommt man auf 200.000 Opfer des Castro-Regimes. Die Opfer durch die kubanischen Interventionen im Ausland könnten ebenfalls Tausende betragen.
Franziskus hat öfters seine Sympathien für die Politik des globalen Sozialismus deutlich gemacht, oft propagiert er für offene Grenzen, die Umverteilung des Reichtums und des Kapitalismus im Allgemeinen. Nach der Verleihung des Internationalen Karlspreises Anfang dieses Jahres erklärte der Papst in seiner Annahme-Rede:
"Die gerechte Verteilung der Früchte der Erde und der menschlichen Arbeit ist nicht bloß Philanthropie. Das ist eine moralische Verpflichtung. ""Dazu bedarf es neuer, umfassenderer und gerechterer Wirtschaftsmodelle, die nicht darauf abzielen, den wenigen zu dienen, sondern den Bürgern und der Gesellschaft insgesamt zugute kommen. Dies erfordert einen Übergang von einer liquiden Wirtschaft zur Sozialwirtschaft. "
Tobias




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