­čö┤ DIE WAHL TRUMPS! Und die Clintons die vor Mord nicht zur├╝ckschrecken! Beten wir alle f├╝r Trump!





Kommentar von S. E. Weihbischof Williamson


Die Wahl Trumps

Betet alle f├╝r Trump. Seit seinem Sieg beim Urnengang
Bewahrt ihn nur des Himmels Schutz vor seinem Untergang.

Das Wesentlichste, was es ├╝ber die letzten Monat erfolgte Wahl von Donald Trump zum n├Ąchsten Pr├Ąsidenten der USA zu sagen gibt, ist,

dass diese eine von Gott geschenkte Atempause nach Jahren und Jahrzehnten liberaler Regierung ist,

doch wenn sich das amerikanische Volk nicht selbst wieder aufrichtig dem Allm├Ąchtigen Gott zuwendet, wird diese Atempause nicht lange andauern, und die Liberalen werden wieder an die Macht zur├╝ckkehren, um die Vereinigten Staaten ein f├╝r alle Male zu zerst├Âren,

wie es Hillary Clinton getan h├Ątte, w├Ąre sie gew├Ąhlt worden. ...[mehr].

Nun stimmt es, dass nicht allzu viele Menschen die Politik heute mit dem Allm├Ąchtigen Gott in Verbindung bringen, aber genau hier liegt das Problem. Seit dem Ende des von ihnen gepr├Ągten 18. Jahrhunderts f├╝hren Freimaurer und Liberale gewissermassen einen Kreuzzug unter umgekehrten Vorzeichen, um Gott aus dem Leben und insbesondere aus der Politik zu verbannen.

Ähnlich verhielt es sich im 20. Jahrhundert, wo der Kommunismus, ob er sich nun so nannte oder nicht, überall auf der Welt über Gottes Natur triumphierte, weil er wie eine Religion vorgeht und, um es mit Pius XI. zu sagen, der Messianismus des Materialismus ist. Und der Liberalismus sowie der Kommunismus sind die Ursachen dafür, dass das gesamte Abendland seit Jahrhunderten nach links abdriftet.
Zweifellos ist dies der Grund daf├╝r, dass eine grosse Zahl von Amerikanern sich f├╝r die Verliererin gestimmt hat. Sie war im ganze Land f├╝r ihre L├╝gen, ihre Unmoral und ihren Verrat bekannt. 
Ihre kriminellen Verfehlungen gingen auf keine Kuhhaut; unter anderem wurde sie verd├Ąchtigt, gemeinsam mit ihrem Gatten hinter dem Mord an mehr als f├╝nfzig M├Ąnnern und Frauen zu stecken, die dem Ehrgeiz und der Karriere des Ehepaares Clinton im Wege standen. 
Wie konnte ein halbwegs anst├Ąndiger Mensch da auch nur erw├Ągen, f├╝r sie zu stimmen, vor allem aber: Warum hat mehr als die H├Ąlfte der Amerikaner, die zur Urne gingen, diese Frau gew├Ąhlt (sie gewann allerdings die Mehrheit der Wahlm├Ąnnerstimmen nicht)? Selbst f├╝r Paul Craig Roberts, einen hervorragenden Kenner der amerikanischen Szene, ist dies ein R├Ątsel.

Die Antwort besteht sicherlich darin, dass diese Frau den Krieg gegen Gott verk├Ârperte. F├╝r Liberale ist die Freiheit ihre Religion.
Dass sich Hillary Clinton hochm├╝tig ├╝ber s├Ąmtliche Gebote Gottes hinwegsetzte war kein Argument gegen, sondern f├╝r sie.
Sie ist eine Heilige des Liberalismus.
Nun ist ihrer Bezwinger, Donald Trump, allem Anschein nach selbst kein besonders gottesf├╝rchtiger Mann, und er ist in mancher Hinsicht immer noch ein Liberaler (wer w├Ąre das nicht?), doch besitzt er eine gute Dosis jenes altmodischen Anstands und jener altmodischen Grossz├╝gigkeit, die zu den besten Eigenschaften Amerikas und der Amerikaner geh├Âren.

Deshalb ist er instinktiv gegen gottlose Menschen, und nachdem selbstgerechte Liberale unter einer Reihe liberaler Pr├Ąsidenten die Gef├╝hle anst├Ąndiger Amerikaner jahre- und jahrzehntelang mit F├╝ssen getreten haben, wurde ihm dies zu bunt, und er ging in die Politik, „um diesem Land einen Teil dessen zur├╝ckzuerstatten, was es mir gegeben hat.“

Und nach dieser jahre – und jahrzehntelangen Herrschaft eines faktischen Einparteiensystems – denn seit den Zeiten von Gouverneur Wallace „glichen sich Demokraten und Republikaner wie ein Ei dem anderen“ – bot Trump dem System die Stirn, verlieh der Frustration des Volkes eine Stimme, und eine riesige Schar rechtschaffener Seelen verhalf ihm mit ihrer Stimme ins Weisse Haus. Doch das System ist rasend.
Deshalb muss Trump jetzt sehr genau nachdenken.
Dank der Rebellion gesunder Instinkte gegen die liberale Ideologie ist er zum Pr├Ąsidenten gew├Ąhlt worden.

Sein Erfolg k├Ânnte sich jedoch als Eintagsfliege erweisen, denn mit Instinkten gegen eine Ideologie zu k├Ąmpfen, ist wie mit einem Blasrohr den Kampf gegen Panzer aufzunehmen. Um einer falschen Ideologie entgegenzutreten, bedarf es einer wahren Ideologie, und wer dem Krieg gegen Gott Einhalt gebieten will, braucht Frieden mit Gott, der allerdings zu Gottes Bedingungen und nicht zu denen des Menschen geschlossen wird.

Nun ist Gott zwar allm├Ąchtig und unendlich gut, und er kann selbst die ├Ąrgsten R├Ąnke, die seine Feinde schmieden wollen, mit einer fast unmerklichen Bewegung seines kleinen Fingers zunichte machen, um es bildlich auszudr├╝cken. Doch wird er niemandem den Sieg ├╝ber die Synagoge Satans schenken, wenn er weiss, dass die Menschen, die er rettet, sich gleich wieder Satan zuwenden werden.

Die Menschen m├╝ssen sich von Satan abwenden und aufrichtigen Herzens zu Gott zur├╝ckkehren, der sich nicht betr├╝gen l├Ąsst.
Zu guter Letzt muss auch Donald Trump selber beten; er muss Gott anbeten, Reue tun, dem H├Âchsten seinen Dank bezeugen und ihn um Hilfe anflehen.
Gott war mit ihm, um uns diese Atempause zu schenken.

Lasst uns alle ihn und Pr├Ąsident Putin in unsere eigenen Gebete einschliessen, 
um die Atempause zu verl├Ąngern. Sonst k├Ânnte sie schon bald vorbei sein.

Kyrie eleison.

S. E. Weihbischof Richard Williamson
10. Dezember 2016 Nummer CDXCI (491)

|| info@stmarcelinitiative.com 




Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

K├Ârpersprache: der Papst ordnet sich den Illuminaten unter! "Satan muss im Vatikan regieren. Der Papst wird sein Sklave sein"!

Pr├Ąsident Putin warnt vor einem Atomkrieg! Nicht nur M├╝nchen und Berlin in Gefahr!

Wieso sieht die Audienzhalle in Rom wie eine Schlange aus?