CUSTOS-SANCTO TEAM nimmt Stellung! Priesterbruderschaft St. Pius X.(FSSPX) verrät ihren Gründer! Personalprälatur! Oder: die Schizophrenie des "Hl.Stuhls" und der "Ecclesia Dei" und die Lüge!


NEU! Vollständige Fassung

Interessiert es Sie zu wissen, was Erzbischof Lefebvre davon hält? Hier erfahren sie mehr!

Der Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei bestätigt „Vatican Insider“, dass eine Übereinkunft des Vatikans mit der Priesterbruderschaft St.Pius X.nahe bevorsteht. Die Bruderschaft soll bald eine Personalprälatur erhalten. 
In "la stampa" lesen wir:
Was die Probleme mit der Lehre angeht, so scheint das wesentliche im Hinblick auf die Vereinbarung überwunden zu sein. Was man von den Mitgliedern der Priesterbruderschaft St. Pius X...[mehr]. 
verlangt ist das was notwendig ist um katholisch zu sein, nämlich die "professio fidei": zu glauben an die Gültigkeit der Sakramente im Novus Ordo gefeiert (an die neue Messe zu glauben, an die Liturgie die aus der nachkonziliaren Reform kommt) und Gehorsam gegenüber dem Papst.
Es gab einen Dialog und Diskussion über die Beziehung zwischen Lehre und Tradition, diese werde noch vertieft - und es gab sogar eine Meinungsverschiedenheit, die sich fortsetzen  könnte -  im Zusammenhang mit der Ökumene, Religionsfreiheit und Kirche-Welt-Beziehung.

Im TV-Interview, neben der Erlaubnis von Papst Franziskus das Sakrament der Versöhnung anzubieten, wie auch der Krankensalbung, sagte Fellay dass die Priesterweihen der Bruderschaft, mit der Erlaubnis des Heiligen Stuhls stattfinden und ohne die Notwendigkeit, dass es eine Zustimmung des Ortsbischofs gibt. Pozzo präzisiert, dass die Fakten komplexer sind und geht zurück auf eine Entscheidung die von Benedikt XVI. und der Kongregation für die Glaubenslehre vor einigen Jahren getroffen wurde. "Der Heilige Stuhl - erklärt der Sekretär von Ecclesia Dei - erlaubt und duldet Priesterweihen der FSSPX, nach der Bekanntgabe der Namen der Weihekandidaten an den örtlichen Bischof, obwohl ihnen diese weiterhin nicht erlaubt sind".


Franziskus hat nur die Legitimität der Verwaltung der Sakramente der Buße und der Krankensalbung gewährt. Damit alle anderen gültigen sakramentalen Handlungen auch legitim werden, darf es eine kanonische Lösung zu finden, die die Brüderlichkeit konfiguriert."*1)

Der gewählte Weg für die kanonische Lösung ist natürlich, dass einer Personalprälatur, die Figur die im neuen Codex des kanonischen Rechtesvon 1983*2) eingeführt wurde und bis jetzt nur auf das Opus Dei angewendet wird. In diesen letzten Jahren haben sich die Stimmen derjenigen vermehrt, die das Abkommen ablehnen. Einer der vier Bischöfe, dem Papst Ratzinger die Exkommunikation genommen hat, ist Richard Williamson*3). Er hat die Bruderschaft verlassen und eine Gruppe von Extremen gegründet, in der er Bischofsweihen vornimmt. Fellays Position scheint mehr im Einklang mit der von ihrem Gründer, Erzbischof Lefebvre, zu sein, der 1988 zu einer praktischen Einigung mit dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, bereit war und dann im letzten Moment aufsprang*4).
Quelle: http://www.lastampa.it/2017/01/30/vaticaninsider/ita/vaticano/fraternit-san-pio-x-riconciliazione-sempre-pi-vicina-bVFTLoA4uB70i2oAQVt3wL/pagina.html:

*1)Welche wäre diese kanonische "Brüderlichkeit" die sich Bergoglio wünscht, wenn nicht, dass die FSSPX auch die neue Messe liest, bzw.in deren Kapellen erlaubt und dieser neue anti-katholische Ritus, im Priesterseminar den werdenden Priestern beigebracht wird!

*2) Seine Exzellenz Marcel Lefebvre lehnte das neue Kirchenrecht ab, denn es war nicht erlaubt das Kirchenrecht anzurühren und zu verändern... Unteranderem wurde in diesem neuen "Kirchenrecht" geändert, dass die FREIMAURER exkommuniziert sind. Sie (die Modernisten, die Antichristen) entschieden mal eben die Lüge zu schreiben und zu lehren, dass man als Mitglied der Freimaurerei, nicht exkommuniziert ist. Was natürlich Humbug ist!

*3) Bischof Williamson war nicht exkommuniziert, denn ein Urteil eines apostatischen Roms der die Helligkeit von der Dunkelheit nicht unterscheiden kann, die Bibel, das Evangelium und die Lehre der Kirche, die heilige Tradition, mit Irrlehren vertauscht und lehrt, kann weder ein Urteil fällen noch gültig einen rechtmäßigen katholischen, der Lehre Christi gehorsamen Bischof, exkommunizieren. Exkommunikation findet statt wenn einer z.B nicht an die Unfehlbarkeit des Papstes glaubt oder ein anderes CREDO bekennt, als das Credo der römisch katholischen Kirche (wie es zum Beispiel die Konzilssekte tut) und das tat und tut Bischof Williamson nicht, deswegen hatte Papst Benedikt auch keine Probleme, die "Exkommunikation" von Weihbischof Williamson, für aufgehoben, zu erklären.

Die Position von Bischof Williamson ist im Einklang mit Erzbischof Marcel Lefebvre und nicht die von Bischof Fellay!


Punkt *4= ES IST EINE GEWALTIGE LÜGE, DASS SIE SICH NICHT SCHÄMEN!!! Custos-Sacto Team kann hier nicht schweigen und ruhig bleiben, die Wahrheit gehört auch in diesem Fall gesagt: NEIN, Bischof Fellay ist NICHT im Einklang mit Erzbischof Lefebvre. Er dreht sich im Grabe um! Eine Unverschämtheit! dann sprang er jedoch auf und lehnte es im letzten Moment ab!!!  Das allein genügt um zu erkennen, dass Erzbischof sich das anders überlegt hatte und kein Abkommen mit Neu-Rom (von Neu-Rom gerne: die Konzilskirche, genannt) wollte, denn er hatte sich mit Gott beraten und war vernünftig.
Alle Priester der FSSPX die ihn persönlich kannten wissen, wieso er sich anders entschieden hatte! Nach einer schlaflosen Nacht, die er wie unser Herr im Garten Getsemani verbrachte und (geistig gesehen) Blut "schwitzte", erkannte er welche Gefahr sich hinter eines Abkommens, einer Zusammenarbeit mit Rom, birgt!


Mgr Lefebvre hatte 1988 die vatikanische Strategie angeprangert 
und auf ihre Gefahren hingewiesen, er sagte:
„Die Atmosphäre bei diesen Kontakten und Kolloquien zeigt uns klar, daß es der Wunsch des Heiligen Stuhls ist, uns das Konzil und seine Reformen nahezubringen und uns auch in den Schoß der Konzilskirche zurückzubringen [...] Unsere Wiedereingliederung scheint ein poltischer, diplomatischer Trumpf zu sein, um ein Gegengewicht zu den Exzessen der anderen zu schaffen.“


 Wieso sprang er auf und lehnte ein Abkommen ab? Auf diese Frage gehen Fellay und Pozzo nicht ein. Pozzo sollt doch auch die Ansprachen von S.E Erzbischof kennen, bevor er die FSSPX mit dem modernen ROM "verbinden/vereinen" will, kennt er diese nicht so ist er umprofessionell, nicht ernst zu nehmen, naiv oder ein Heuchler oder auch ein verlogener Modernist der die Wahrheit verdreht wie eine Schlange. O Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun (oder wissen sie es doch?). Bischof Fellay und Pater Schmidberger, Mons.Bischof Gallareta und alle anderen, wie sie auch alle heißen, sie sollten doch aufstehen und reklamieren, sie sollten sich beschweren und vor allem sollten sie sich schämen, wenn sie tatenlos mit ansehen wie die Wahrheit verdreht wird und UNWAHRES über Erzbischof Lefebvre gesagt wird und Christus verraten, ja gekreuzigt wird! Erzbischof Lefebvre hat es selber gesagt, es gibt die Ansprache, seine Predigt, seine Briefe die davon berichten aber, wie uns ein FSSPX Priester mitteilte, werden DIESE Schriften von der Bruderschaft nicht mehr veröffentlicht und auch nicht erwähnt. Fellay und Co.die ganze Bruderschaft handelt derzeit wie ROM während des II.Vatikanischen Konzils!
Erzbischof Lefebvre, treuer Diener Gottes
ROM fing an, die Schriften die ihnen nicht passte, die sich gegen deren Pläne richtete, abzuschaffen. Unangenehme katholische Bücher wurden nicht mehr gedruckt oder sie wurden umgeschrieben und zu traditionelle Sätze wurden verformt, ersetzt oder gelöscht. Die Bruderschaft hat nicht nur aus der 50 CD Sammlung die alle Ansprachen, Texte, Schriften/Briefe und Predigten der Erzbischofs an Zahl reduziert  und die unangenehmen Text zensiert, bzw.entfernt, sondern sie lehren dem Nachwuchs wie auch den neuen Gläubigen die sich ihnen anschließen, genau die selbe Lüge die Sie hier von der Ecclesia Dei und Fellay vorgesetzt bekommen:   "Die Position des Fellay erscheint eher im Einklang mit ihrem Gründer zu sein (als die von Weihbischof Williamson!)..!"
Nein, und nochmal Nein! Die Position von Bischof Williamson ist im Einklang mit Erzbischof Marcel Lefebvre und nicht die von Bischof Fellay. Erzbischof Marcel Lefebvre hatte gesagt (es gibt sogar Audioaufnahmen davon, gerne stellen wir  diese zur Verfügung), dass er es BEREUT Hatte  die Einladung angenommen zu haben nach Rom zu kommen. Sie wollten, dass er Kompromisse eingeht, es sollte alles eine Versuchung sein. Es schien, dass Rom zur Tradition zurückkehren wollte aber als er sie dann traf, sollte er auf Kompromisse breit sein. Er hatte einen inneren Kampf, er betrat die Wüste der Versuchung, er wollte sich mit Gott beraten und das hat er getan. NACHDEM ER DAS TAT, SPRANG ER AB UND LEHNTE EIN PRAKTISCHES ABKOMMEN MIT ROM AB! ! !
Erbischof Lefebvre hatte nach dieser Erfahrung für sich und der von ihn gegründeten Priesterbruderschaft beschlossen, dass man sich NIE MEHR mit Rom treffen sollte, denn diese würden nur versuchen einem zu korrumpieren und auf ihre Seite zu ziehen. Kontakt zu Rom sollte man ablehnen, da es gefährlich werden könnte, stattdessen sollte man WARTEN BIS ROM ES IST, der auf die Tradition zugeht UND ZUR TRADITION ZURÜCKGEFUNDEN HAT. Erst wenn Rom zur Tradition zurück gefunden hat und: DIE IRRLEHREN DIE ES IN DEN KONZILSDOKUMENTEN GIBT, ÖFFENTLICH VERURTEILT (so dass alle Welt weiß, dass das II. Vatikanische Konzil kein wahres Konzil war und welches die Häresien sind, die dieses Neu-Rom verkünden und irrtümlicher und diabolisch Weise für "katholisch" verkaufte), ERST DANN FÜRFE MAN DENKEN SICH MIT ROM ZU TREFFEN UND SICH AUF EIN GESPRÄCH MIT ROM EINLASSEN. Stattdessen haben schon Jahrzehnte Bischof Fellay und andere der FSSPX Kontakt zu Rom gepflegt und geheime Treffen in Rom mit der GREC gehabt. GREC ist eine dubiose Gruppe von Diplomaten aus Frankreich, Priester, Anwälten, Wohlhabenden etc. die alle nur ein Interesse verfolgen: eine Vereinigung der Priesterbruderschaft St.Pius X. mit Neu-Rom hinzubekommen, auch wenn es heißt: praktisch und faktisch, dass die Priester dem Gründer der FSSPX gegenüber, also dem Erzbischof Lefebvre und Christus selbst, ungehorsam sind. Sich mit Neu-Rom zu einigen obwohl Rom sich nicht bekehrt hat, also nicht zurück zur Tradition gefunden hat und nicht die Irrlehren verurteilt und ablehnt, wurde der Bruderschaft von Erzbischof Fellay strengstens verboten. Der Erzbischof sagte: man kann nicht mit den Zerstörern der Kirche zusammenarbeiten! Man darf ihnen nicht einmal mit ihnen die Hände schütteln! 
Bischof Fellay aber will es gerne und tut es gerne und das auf kosten Bischöfe (wie Bischof Williamson) und Priester zu verlieren (der Widerstand), auf Kosten der Priesterbruderschaft zu schaden und sie zu zerstören. Man bedenke: wer der Priesterbruderschaft schadet, der greift auch die Heilige Messe an, Christus selbst.  Zu denken Rom dadurch zu retten, dass man von Rom irgend eine Anerkennung oder vielleicht sogar noch eine Auszeichnung bekommt, ist eine Illusion, und kann Verblendung und geistiger Hochmut sein. 




Heilige Jeanne d´Arc, bitte für uns!
Um auf Erzbischof Lefebvres Treffen mit Rom und einem Abkommen zurückzukommen,
schauen wir uns als Beispiel die Heilige Johanna von Orleans, die heilige Jeanne d´Arc, an.
Als sie eine Gefangene wahr und unschuldig hingerichtet werden sollte, trat die  "Kirche" in ihr Gefängnis ein, anhand eines Bischofs der ihr versprach, wenn sie nur einen Vertrag unterzeichnen würde, ein Geständnis, dass sie nicht die Stimmen (Jesu und Marie, der Engel und Heiligen) gehört hat, dann würde sie frei kommen. Sie ließ sich nicht überzeugen die Lüge zu unterschreiben, sie ließ sich auf kein Kompromiss ein. Dann aber war der Teufel so schlau und versuchte sie zu verführen, indem er ihr durch den Mund des Bischofs sagte: "Wenn du unterschreibst, dann darfst du bei mir beichten, du bekommst die Sakramente und stirbst nicht als Exkommunizierte. Überlege es dir gut! Denkst du Gott will dass du als Exkommunizierte stirbst? Willst du ohne Sakramente sterben? Verloren sein? Spricht Gott nicht durch seine Kirche? Spricht er nicht durch seine Aposteln, die Bischöfe? Also höre auf mich und unterzeichne diesen Schrieb und du wirst gesegnet sein, du darfst den Herrn empfangen und bist nicht vom Leib unseres Herrn getrennt!" 
Jeanne d´Arc gehorchte! Jeanne d´Arc unterschrieb! 

In der Nacht hatte sie geistige Kämpfe. Sie hatte eine innere Unruhe! Sie bereute es diesen Brief, diese Abmachung, diesen Kompromiss, diesen Vertrag, dieses Abkommen, unterschrieben zu haben und zerriss den Schrieb. Sie schrie, dass sie es bereute und es zurücknimmt!
Als sie das tat erschien ihr die Gottesmutter Maria. Die liebe Jungfrau Maria sagte ihr: "Du hast gut getan, den Schrieb zu zerreißen  mit der Unterschrift hattest du nämlich deine Verdammnis unterzeichnet!"
Erzbischof Lefebvre und alle tapferen Streiter in der FSSPX die dieses sinkende Schiff: die Neu-FSSPX, verlassen haben um ja keine Kompromisse einzugehen, haben es abgelehnt Gott zu zürnen und sich so sehr zu gefährden, dass ihre Seele verloren geht.



DIE GREC LOGE
Wer die GREC ist?
erfahren Sie hier! 
Weitere Infos darüber ▶︎ HIER!





ÜBER ROM UND DIE HEUTIGE KIRCHENKRISE!

Übersetzung des Videos
"Kardinal Ratzinger habe ich vorgetragen; dass auch wenn sie uns Bischöfe bewilligen, auch wenn sie uns eine Art Autonomie den Bischöfen gegenüber bewilligen, auch wenn sie uns die ganze Liturgie von 1962 bewilligen, auch wenn sie uns erlauben mit dem Seminar und der Bruderschaft wie bisher weiter zu machen, können wir nicht zusammenarbeiten! Es ist unmöglich! Unmöglich! Denn wir arbeiten diametral; in die genau entgegengesetzte Richtung. Ihr arbeitet an eine Entchristianisierung der Gesellschaft, der Menschheit und der Kirche und wir arbeiten an eine Christianisierung! Man kann sich nicht verstehen! Rom hat den Glauben verloren, meine lieben Freunde. Rom ist vom Glauben abgefallen! Es ist nicht nur so eine Art, meine Worte sind nicht in den Wind gesagt, es ist die Wahrheit! Rom ist vom Glauben abgefallen! Man kann ihnen nicht mehr trauen. Sie (Rom) hat die Kirche verlassen, sie haben die Kirche verlassen! Sie verlassen die Kirche! Es ist sicher, sicher, sicher, sicher".

Erzbischof Marcel Lefebvre 4.Oktober 1987





VON WELCHER KIRCHE SPRICHT MAN?

Erzbischof Lefebvre  in einem Interview mit der Zeitschrift Fideliter:

 „Von welcher Kirche spricht man?
Wenn es die Konzilskirche ist,
so müssten also wir, die wir zwanzig Jahre lang mit ihr gerungen haben,
weil wir die katholische Kirche wollen, jetzt in diese Konzilskirche eintreten, 
um sie sozusagen "wieder katholisch" zu machen.
Das ist eine vollkommene Illusion! […] 
Wir sind natürlich gegen die Konzilskirche,
die praktisch schismatisch ist,
selbst wenn sie es nicht wahrhaben will.
Praktisch ist sie eine dem Wesen nach exkommunizierte Kirche,
weil sie eine modernistische Kirche ist.“ 
Nach der Auffassung von Erzbischof Lefebvre zwei antagonistische Kirchen: die katholische Kirche und die Konzilskirche! Diese Konzilskirche bildet also eine andere Kirche,von der katholischen Kirche verschieden. Der Gebrauch dieses Ausdrucks einer „Konzilskirche“ sieht sich also durch Erzbischof Lefebvre bis ans Ende seines Lebens bestätigt.


Der Erzbischof Lefebvre hatte 1988 die vatikanische Strategie angeprangert 
und auf ihre Gefahren hingewiesen, er sagte:
„Die Atmosphäre bei diesen Kontakten und Kolloquien zeigt uns klar, daß es der Wunsch des Heiligen Stuhls ist, uns das Konzil und seine Reformen nahezubringen und uns auch in den Schoß der Konzilskirche zurückzubringen [...] Unsere Wiedereingliederung scheint ein poltischer, diplomatischer Trumpf zu sein, um ein Gegengewicht zu den Exzessen der anderen zu schaffen.“

„Es ist deshalb eine strikte Pflicht für jeden Priester, der katholisch bleiben will, sich abzugrenzen von dieser Konzils-Kirche, solange sie nicht die Tradition der Kirche und den katholischen Glauben wiederentdeckt.“ Erzbischof Lefebvre (Geistige Reise, S. 13) 

Weiter: "Die neue Messe beinhaltet einen neuen Katechismus, ein neues Priestertum, neue Seminare, neue Universitäten und eine charismatische, pentekostalische KircheAlle diese Dinge sind der Rechtgläubigkeit und dem Lehramt aller Zeiten entgegengesetzt.
Diese Reform geht vom Liberalismus und vom Modernismus aus und ist völlig vergiftet. Sie stammt aus der Häresie und führt zur Häresie." 




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