SOLLEN WIR JETZT IN DIE KONZILSKIRCHE EINTRETEN?

VON WELCHER KIRCHE SPRICHT MAN?
DIE NEU-KIRCHE (KONZILSKIRCHE) UND DIE NEU-FSSPX
An die rastlosen Mitglieder der Priesterbruderschaft St.Pius X. (FSSPX), bzw. der Neu-FSSPX.

„Von welcher Kirche spricht man? 
Wenn es die Konzilskirche ist, so müssten also wir, die wir zwanzig Jahre lang mit ihr gerungen haben, weil wir die katholische Kirche wollen, 
jetzt in diese Konzilskirche eintreten, um sie sozusagen 
"wieder katholisch" zu machen. 
Das ist eine vollkommene Illusion!
Wir sind natürlich gegen die Konzilskirche, die praktisch schismatisch ist, selbst wenn sie es nicht wahrhaben will. Praktisch ist sie eine dem Wesen nach exkommunizierte Kirche, weil sie eine modernistische Kirche ist. Es sind nicht die Untergebenen, die die Oberen umwandeln, sondern die Oberen, die die Untergebenen umwandeln.“ Erzbischof Marcel Lefebvre in einem Interview mit der Zeitschrift Fideliter....[mehr].  


Der Erzbischof Lefebvre hatte 1988 die vatikanische Strategie angeprangert 
und auf ihre Gefahren hingewiesen, er sagte:
„Die Atmosphäre bei diesen Kontakten und Kolloquien zeigt uns klar, daß es der Wunsch des Heiligen Stuhls ist, uns das Konzil und seine Reformen nahezubringen und uns auch in den Schoß der Konzilskirche zurückzubringen [...] Unsere Wiedereingliederung scheint ein poltischer, diplomatischer Trumpf zu sein, um ein Gegengewicht zu den Exzessen der anderen zu schaffen.“

„Es ist deshalb eine strikte Pflicht für jeden Priester, der katholisch bleiben will, sich abzugrenzen von dieser Konzils-Kirche, solange sie nicht die Tradition der Kirche und den katholischen Glauben wiederentdeckt.“ Erzbischof Lefebvre (Geistige Reise, S. 13) 

Weiter: "Die neue Messe beinhaltet einen neuen Katechismus, ein neues Priestertum, neue Seminare, neue Universitäten und eine charismatische, pentekostalische KircheAlle diese Dinge sind der Rechtgläubigkeit und dem Lehramt aller Zeiten entgegengesetzt.
Diese Reform geht vom Liberalismus und vom Modernismus aus und ist völlig vergiftet. Sie stammt aus der Häresie und führt zur Häresie." 




Erzbischof Marcel Lefebvre an die Ratlosen Katholiken

Die englischen Bischöfe im 16. Jahrhundert behaupteten, daß die Messe eine „Gedächtnisfeier” sei! 
Eine intensive Propaganda erreichte, daß lutherische Auffassungen in den Geist der Gläubigen Eingang fanden; die Prediger mußten von der Regierung zugelassen sein. Gleichzeitig wurde der Papst nur mehr „der Bischof von Rom” genannt, er ist nun nicht mehr der Vater, sondern der Bruder der übrigen Bischöfe und, in diesem Fall, der Bruder des Königs von England, der sich selbst als Oberhaupt der Landeskirche eingesetzt hatte. Das Prayer Book von Cranmer (2) ist eine Mischung aus der griechischen Liturgie und der Liturgie Luthers. 
Wer denkt dabei nicht an Mgr. Bugnini, der die sogenannte Messe Pauls VI. unter Mitarbeit sechs protestantischer „Beobachter” verfaßte, die in dieser Eigenschaft dem Rat für die Liturgiereform zugeteilt waren? 
 (3) Das Prayer Book beginnt mit den Worten: 
„Das Abendmahl, die heilige Kommunion, gemeinhin Messe genannt …” also eine Vorwegnahme des berüchtigten Artikels 7 der Institutio Generalis [Allgemeine Einführung] des neuen Meßbuchs, der vom Eucharistischen Kongreß in Lourdes 1981 wieder aufgegriffen wurde: 
„Das Herrenmahl, auch Messe genannt. …” 

Die Zerstörung des Heiligen, von der ich oben gesprochen habe, war auch in der anglikanischen Reform enthalten:  
Die Worte des Kanons mußten, obligat, laut gesprochen werden, so wie es bei den heutigen „Eucharistiefeiern” geschieht.
Das Prayer Book wurde von den Bischöfen auch approbiert, 
„um die innere Einheit des Königreiches zu erhalten”. 
Die Priester, die auch weiterhin die „alte Messe” gelesen haben, mußten mit Strafen rechnen, die von dem Verlust ihrer Einkünfte bis zu ihrer sofortigen Absetzung bei Rückfälligkeit, ja bis zu lebenslänglichem Gefängnis gingen. 
Man muß es geradezu anerkennen, daß heutzutage die „traditionalistischen” Priester nicht mehr ins Gefängnis geworfen werden.
Das England der Tudors glitt in die Häresie, ohne sich darüber ganz im klaren zu sein, weil es die Änderung unter dem Vorwand hinnahm, sich, mit seinen Hirten an der Spitze, den geschichtlich gegebenen Zeitumständen anzupassen. Heute ist die ganze Christenheit in Gefahr, denselben Weg zu gehen. 

Haben Sie bedacht, daß zwar wir, die wir ein gewisses Alter erreicht haben, einer geringeren Gefahr ausgesetzt sind, daß aber die Kinder und die jungen Seminaristen die neoprotestantischen Begriffe, die man ihnen einprägt, als etwas ganz Normales ansehen? Denn, sie werden ja mit den neuen Katechismen, mit Experimentalpsychologie und Soziologie ausgebildet und ohne den geringsten Anflug von Dogmatik, Moraltheologie, Kirchenrecht und Kirchengeschichte in einem Glauben erzogen, der nicht der wahre Glaube ist.  
Wie wird es mit der Religion von morgen aussehen, wenn wir nicht Widerstand leisten?
Sie werden versucht sein zu sagen: „Aber was können wir da machen? Es ist doch ein Bischof, der das oder jenes sagt. Schauen Sie doch, dieses Dokument stammt ja von der Kommission für den Religionsunterricht oder von einer anderen offiziellen Kommission!”
Ja, dann bleibt Ihnen eben nichts anderes übrig, als den Glauben zu verlieren. Aber Sie haben nicht das Recht, so zu reagieren. Der hl. Paulus hat uns gewarnt: „Aber selbst wenn ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündete als jenes, das wir euch verkündet haben: er sei verflucht!” (Gel. 1,8).
 Das ist das Geheimnis des wahren Gehorsams.


Links:
  1. Häretische Dokumente des Konzils. 
  2. Die Freimaurer Pläne an die katholischen Bischöfe zur Zerstörung der Kirche
  3. Ein mutiger Erzbischof spricht, der Erzbischof Lefebvre.
  4. Hier ein Abschiedsbrief von Pater Martin Fuchs !
  5. Die Predigt von Pater Fuchs.




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