Bischof Alfonso de Galarretas Meinung zu der Neu-Kirche und zu einem Abkommen mit Rom. Hl.Augustinus: "Die Drangsal wird die sein, die du haben willst, entweder wird sie ein Test sein oder eine Verurteilung"





"Das muss für uns klar sein: dass eine rein praktische Vereinbarung für uns unmöglich ist!"

Erinnern wir uns an das was einer der FSSPX Verräter Bischöfe, Bischof De Galarreta mal gesagt hat und fragen wir uns was er denn heute sagt, ist er konsequent genug nicht nur zu reden sondern auch dem entsprechend zu handeln? An den Früchten erkennen wir den Baum! Der Glaube allein nützt nichts, viele Worte machen auch nicht,  wo ist die Handlung? Wo sind die Früchte bzw. wie sind die Früchte? 
Schweigen zum Verrat bedeutet übrigens Einwilligung!

Hier was er mal sagte:

"Es ist notwendig, dass es für uns klar ist, dass eine praktische Vereinbarung unmöglich ist! 

Um einen Ausgangspunkt zu haben, um uns zu verstehen ist eine wesentliche Grundlage nötig....[mehr].  
Wie könnten wir uns unter der Autorität von denjenigen stellen, die die Kirche abreißen und die sich nicht ändern wollen?

Es ist die Quadratur des Kreises! Die Tradition bewahren zu wollen und denen zu gehorchen, die mit der Tradition brechen und alles demolieren!

Dies ist eine Utopie, eine Illusion, es ist: das was man sich wünscht, über die Wirklichkeit zu stellen. Solange es keine Rückkehr zur Tradition Seitens der höchsten Autorität der Kirche gibt, können wir nicht eine rein praktische Vereinbarung mit ihr treffen. Dies ist zu diesem Zeitpunkt nicht möglich. Und in dieser Zeit würde diese Vereinbarung nicht rein praktisch sein.


Das wäre Doppelzüngigkeit. Es ist immer noch ein sehr wichtiger Aspekt, und die allein praktische Vereinbarung ist ein Widerspruch für uns, es wäre eine Dissoziation des Glaubens unseres Herzens und des Glaubens, das wir mit unserem Mund bekennen. Mit anderen Worten, zwischen den katholischen Glauben und dem Bekenntnis des katholischen Glaubens. Das würde uns in eine Duplizität versetzen, die List und keine Klugheit ist. Weil es zumindest so sein würde, dass wir damit öffentlich zugeben würden, an das zu glauben, was derzeit in der Kirche in Rom passiert (was die Neu-Kirche, die Konzilskirche lehrt).

Hier sage ich, dass wir nicht mit denen kooperieren können, die sich gegen den katholischen Glauben stellen, gegen das was der Apostel Paulus sagt: 
Welche Vereinbarung gibt es zwischen Licht und Finsternis, zwischen Recht und Unrecht? 
Tragt nicht das gleiche Joch mit den Ungläubigen. 
Ich glaube, dass wir dies hier sehr gut anwenden können. 
Denn es geht hierbei nicht nur vom Standpunkt des Glaubens her auf die Verwirrung zu verzichten,  die neue theologischen Sicht des Glaubens, des Gottesdienstes abzulehnen, sondern auch aus der praktischen Sicht der Aktion, können wir nicht zusammenarbeiten, weil wir in die entgegengesetzte Richtung gehen, und es geht absolut gegen den Glauben. 

Denn die implizite Bedingung einer Vereinbarung mit uns und manchmal sogar die ausdrückliche Bedingung - was in Kleinbuchstaben ganz klein gedruckt in einem Vertrag geschrieben stünde, ist, dass wir den Pluralismus anerkennen, dass wir die (antikatholische) Ökumene (wie sie von den Modernisten propagiert, gelehrt und praktiziert wird) anerkennen. 

Dies ist gleichbedeutend mit der Aussage: die Tradition wird als ein besonderes Charisma anerkannt. Aber wenn wir das zugeben, stellen wir die katholische Wahrheit auf die Ebene der Meinungen und wir befinden uns im vollen Pluralismus, in der Ökumene, im Relativismus, Indifferentismus.

Da gibt es ein großes Problem!

Es ist klar, dass uns immer mehr etwas angeboten wird, was wir nennen können: die freie Tradition in der freien Kirche. (...) Es würde unsere Position bezüglich der Gewissensfreiheit angreifen und wir könnten dann sehr gut die "Vielfalt der Einheit" annehmen (Relativismus).

... Der heilige Augustinus sagte einen schönen Satz: Die Drangsal wird die sein, die du haben willst, entweder wird sie ein Test sein oder eine Verurteilung. 

Wenn sie dich als Gold vorfindet, reinigt sie dich, wenn sie dich wie Stroh vorfindet, verbraucht sie dich. Deshalb fügt der Apostel hinzu: Wenn Gott für uns, wer ist dann gegen uns? Wenn wir mit Gott sind, wer ist gegen uns? Und das sollte uns eine tiefe Ruhe geben, eine übernatürliche Hoffnung, die mehr als jede irdische Hoffnung Wert ist ".




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