WIEDER EINE NEUE LIRTUGIE! MESSE OHNE WANDLUNGSWORTE! ROM: Eine ökumenische "Messe" mit neuem "Hochgebet"! und die gelplante Abschaffung der Realpräsenz Christi!



Kürzlich ernannte Franziskus sorgfältig ausgesuchte neue Mitglieder für die Liturgiekongregation!

Custos Sancto Team wundert sich, dass es anscheinend kein deutsches Internetportal gibt, keine noch so katholische Webseite über die Neue "Messe" berichtet, die so eben von Rom aus entworfen wird bzw. geplant ist. Den folgenden Text, haben wir aus einem Artikel, den Luisella Scrosati geschrieben hat.



Ein neues "eucharistisches" Gebet!

In der laufenden Arbeiten der Reform der römischen Kurie hat man beschlossen erneut an der Messe Hand anzulegen. Man arbeitet an eine "korrekte" Anwendung der Konstitution über die Liturgie des Zweiten Vatikanischen Konzils und stützt sich dabei auf: Liturgiam Autenticham (LA)....[mehr]. 

Dieser grundlegende Text ist nicht erwünscht, nicht nur wegen der Kriterien betreff der Übersetzung, sondern auch, weil es die Notwendigkeit bestätigt und verstärkt: für die recognitio  (Selbstrüfung,Besichtigung) der liturgischen Texte von den Bischofskonferenzen.

"Diese recognitio ist nicht eine Formalität als auch ein Akt der Leitungsgewalt, (im Falle der Unterlassung, haben die Bischofskonferenzen in der Tat, keine Kraft des Gesetzes), die für umfangreiche Änderungen sorgen können.  Somit ist es nicht erlaubt liturgische Texte zu veröffentlichen, wenn die recognito fehlt [...] es fehlt die recognitio.


Der Grund ist klar: "Da es notwendig ist, dass die lex orandi immer mit der lex credendi zustimmt [...] können liturgische Übersetzungen nicht Gottes würdig sein, wenn sie in der Volkssprache nicht den Reichtum der katholischen Lehre zeigen und wenn sie nicht dem ursprünglichen Text treu sind. Der dogmatische Inhalt den die Liturgoe mit sich bringt darf nicht verwässert oder ausgelassen werden. Und dann kommt die Axt und ein Schleuderversuch: "Wir müssen das Prinzip respektieren, nach denen jede einzelne Kirche in Übereinstimmung mit der universalen Kirche sein muss, nicht nur im Hinblick auf die Lehre des Glaubens und des sakramentalen Zeichens, sondern auch in dem, was durch die ununterbrochene apostolische Tradition uns überliefert uns hinterlassen wurde, was angewendete gehört"(LA, § 80).


Um also schließlich die katholische Liturgie aufzulösen, ist es notwendig den Bischofskonferenzen mehr Freiheit zu geben um diese loszuwerden - in Slang: "zu verwässern" - die unangenehme recognitio und die Übertragung der Linie.



Auf dem Weg zu einem ökumenischen eucharistischen Hochgebet 


Gerüchte bestätigen, dass sie in der Liturgie versuchen, diese zu dezentralisiseren und den Bischofskonferenzen eine "gewisse" Freiheit zu verleihen, was neue Übersetzungen der Liturgie betrifft, indem sie behaupten die Liturgie für das Volk Gottes zu vereinfachen und dafür gibt es dann neue Passagen, die am beesten geeignet sein sollen um die modernen Mneschen mit moderner Mentalität zu erreichen. Wieso also eigentlich nicht das eucharistische Gebet verändern?

Ein neues eucharistisches Gebet ist somit entworfen worden, welches in der Lage sein soll, die getrennten Brüder zu erreichen, vor allem im deutschsprachigen Raum, weil sie dort mit den "getrennten Brüdern" (Lutheranern) leben müssen.

Um aber kein Zeugnis ablegen zu müssen, sich um des Herrn Altar zu versammeln, soll es deswegen ein neues eucharistisches Gebet geben, welches alle zusammen sprechen werden, ohne irhendwelche Probleme zu schaffen. 


Wie wollen sie das rechtfertigen? 

Auf diese Frage haben sie sich bereits vorbereitet, sie zeigen auch die Belege, mit denen alles zu rechtfertigen sein soll. Dies ist das 2001-Dokument des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, welches von Kardinal Kasper geleitet wurde, indem er die Gültigkeit der Anaphora von Addai und Mari (eucharistisches Gebet der Assyrischen Kirche des Ostens, am besten bekannt als Nestorianer Kirche), anerkannte. Es handelt sich um ein Dokument, das die Zustimmung der Kongregation für die Glaubenslehre, erhielt, welches als Präfekt, Kardinal Ratzinger und Papst Johannes Paul II hatte. Nichts besseres gibt es, um es ringsum dafür zu verwenden und sich dabei hinter "einer Kontinuität mit den früheren Päpsten" zu verstecken.  

Diese Anaphora, hat als Unterschied, dass es nicht die Wandlungsworte enthält: "Dies ist mein Körper ... das ist der Kelch meines Blutes... " , wie es das 2001-Dokument vorgibt, welche aber die assyrische Kirche des Ostens (mit ihrer antiken Liturgie), betrifft.


Die Wandlungsworte werden in der neuen Liturgie die so eben in Rom entworfen wurde, explizit nicht mehr genannt, aber es soll irgendwo in den Gebeten "verstreut" sein und diese "Anaphora" bilden. Das wird also als Prinzip benutzt, um damit ein neues "eucharistisches" Gebet, dass keine Wandlunsgworte beinhaltet, zu etablieren, um den protestantischen Brüdern nicht zu schaden, heißt es.


Es wird nicht viel Gewicht auf die Tatsache gelebt, dass am Ende dieses Dokuments festgestellt wurde, dass "die obigen Überlegungen über die Verwendung von Addai und Mari [...], sind nur für die Messe [...] der chaldäischen Kirche und der assyrischen Kirche des Ostens gültig."  


Mit anderen Worten: Diese Anaphora kann nur im angegebenen Kontext verwendet werden und nicht zu einem Leitprinzip für angebliche neue Reformen verwendet werden. Asinus asinum fricat.


 Quelle 


Diese neue Liturgie wird: "Reform der Reform" genannt
Es heißt auch, dass eine digitale Ausgabe geplant ist.
Eine internationale Verlegergemeinschaft, der unter anderem der Freiburger Herder-Verlag und das deutsche Katholische Bibelwerk angehören, ist für die praktische Ausführung und den Vertrieb der neuen liturgischen Bücher verantwortlich. Zudem ist eine digitale Veröffentlichung geplant.

Custos Sancto Team will daran erinnern, dass die Protestanten kein Problem mit den Wandlungsworten haben, wurden diese doch von Jesus Christus selbst gesprochen und sind sie in der Bibel zu finden, deswegen ist es sehr merkwürdig wenn man "um die Protestanten nicht zu verletzen" dieser Worten weglassen will. Die einzigen die sich an die Wandlungsworte stören, wären die Muslime. Baut man da nicht irgendwie die Brücke auf diese zu, damit die Muslime nun auch noch an der "Messe" (die keine Messe sein wird, das ist klar!) teilnehmen können, ohne sich verletzt oder irritiert zu fühlen? 
Die erfinder der neuen "Messen" sind des Teufels und nicht  wirklich katholisch! Dass unter ihnen sich ausgerechnet der Papst (Papst?) befindet, ist dramatisch!
Herr erbarme dich unser!


 

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