­čö┤Neu! Verf├╝hrt! Wie die Priesterbruderschaft St.Pius X.verf├╝hrt wurde und der Verrat den diese begeht! Bischof Williamsons Kommentar

Custos-Sancto Team hat dazu die Fotos ausgesucht



S. E. Weihbischof Richard Williamson
Samstag 04. Februar 2017

Ein M├Ąrchen?
Eine t├Ârichte Magd kann ein ganzes Landgut schw├Ąchen.
Das kann sich mit dem Schaden des ganzen Landes r├Ąchen!

Es war einmal ein junges M├Ądchen (die Priesterbruderschaft St. Pius X.), das von seinem Vater (Erzbischof Lefebvre) geradezu vorbildlich erzogen worden war. Er hatte seine Tochter eindringlich vor Don Juan (neomodernistischen P├Ąpsten) gewarnt. Etliche Jahre lang war das M├Ądchen ernsthaft und verst├Ąndig und zeigte Don Juan, der ihm den Hof machte, hartn├Ąckig die kalte Schulter. Doch leider Gottes starb sein geliebter Vater eines Tages, und das M├Ądchen erbte sein Verm├Âgen. Eine Zeitlang beherzigte es die Mahnungen seines verstorbenen Erzeugers....[mehr].  

Von anderen verst├Ąndigen M├Ądchen (den Antiliberalen von der Piusbruderschaft) umgeben, verwaltete es sein Verm├Âgen auch weiterhin, indem es sich auf dem Landgut seines Vaters um Waisenkinder (traditionalistische Katholiken) k├╝mmerte.

Doch die Zeit verging.

Aus dem M├Ądchen war l├Ąngs eine Frau geworden, und diese war bereits nicht mehr ganz jung und empfand wachsende Torschlusspanik.

Sie bef├╝rchtete, beim Kratzen der Wolle und beim Stricken schon bald allein zu sein. Die arme Frau!

Sie empfand solche Sehnsucht danach, geliebt zu werden und ihre eigenen, ehelichen Kinder zu haben (Traditionalisten, die von Rom anerkannt w├╝rden).

Sie wollte mehr erreichen als nur karitative T├Ątigkeiten f├╝r Waisen zu verrichten. Ihr Leben langweilte sie. Sie wurde von ihren Nachbarn (Konservative und Traditionalisten, die zu Rom ├╝bergegangen sind) verlacht und beleidigt, die sie endlich unter der Haube sehen wollten.
In der Zwischenzeit hatte Don Juan seine bodenlose Niedertracht st├Ąndig neu unter Beweis gestellt; er hatte gar manches anst├Ąndige M├Ądchen (Gemeinden, die zu Rom ├╝bergelaufen sind) in den Ruin getrieben und seiner Ehre beraubt, doch war er der Erbe der gr├Âssten Familie im K├Ânigreich und schm├╝ckte sich mit dem Titel des Vizek├Ânigs (Stellvertreter Christi). Nachdem er den Charakter und die Tugend der Frau lange Zeit gr├╝ndlich erforscht hatte, ersann er eine besonders perfide List, um sie zu verf├╝hren – er w├╝rde an ihre erhabensten Gef├╝hle appellieren. So gab er jetzt zu, dass er durchaus nicht vollkommen war und sogar Fehler begangen hatte. Er fragte die Frau sogar, ob sie sich vielleicht treffen k├Ânnten, um in Ruhe ├╝ber alle strittigen Fragen zu diskutieren.

Sie nutzte diese Gelegenheit, um ihm ins Gesicht zu sagen, was sie von ihm und seinen Freunden hielt (Diskussionen der Jahre 2009–2011).

Und w├Ąhrend dieser gesamten Zeit (2006–2012) wiederholte sie, mitunter sogar in aller ├ľffentlichkeit, dass eine Heirat ├╝berhaupt nicht in Frage komme, falls er sein w├╝stes Treiben nicht aufrichtig bereue.

Und dann hatte Don Juan eine Glanzidee!

Er sagte der Frau, sie sei ganz anders als alle anderen M├Ądchen, die er gekannt habe; ihr hartn├Ąckiger Widerstand habe ihm die Augen ge├Âffnet. Sie allein k├Ânne seine Wunden (die postkonzili├Ąren Katastrophen) heilen und ihn wieder auf den Pfad der Tugend zur├╝ckf├╝hren – f├╝r immer!

Die Frau beschloss, ihre Freundinnen um Rat zu bitten, und lud sie alle auf das Landgut ihres Vaters ein (├ëc├┤ne, 2012). Zu ihrem Ungl├╝ck hatte sie in der Zwischenzeit den aufgeweckten M├Ądchen, die ihr Vater ihr als Gef├Ąhrtinnen ausgesucht hatte (einen Bischof und Priester des Widerstands) den Laufpass gegeben.

Die von ihr selbst gew├Ąhlten Freundinnen waren t├Ârichte M├Ądchen, die sich beim Gedanken, ihre Freundin werde sich vom Vizek├Ânig in den Ehehafen f├╝hren lassen, vor Freude f├Ârmlich ├╝berschlugen. So taten sie ihr Bestes, um sie davon zu ├╝berzeugen, dass sie ihren k├╝nftigen Mann so gr├╝ndlich bekehren konnte wie einst die Heilige Chlothide den Frankenk├Ânig Chlodwig (Generalkapitel von 2012 und danach). Sie sagten ihr auch, Don Juans Wunsch nach ihrer Hilfe zeige, dass er bereits auf dem Weg zur L├Ąuterung sei!

Unterdessen setzte Don Juan sein Verf├╝hrungswerk fort, in dem er weiter Kontakte mit der Frau und ihren engsten Freundinnen pflegte und mit ihnen diskutierte. So kam es, dass sie den Tadel und die wiederholten Warnungen der klugen M├Ądchen, die nun in den W├Ąldern um das stattliche Landgut ihres Vaters hausten, in den Wind schlug; sie hatte sich endg├╝ltig entschieden! Sie glaubte, was Don Juan ihr weismachte! Sie schenkte den Argumenten der t├Ârichten M├Ądchen Geh├Âr! Jawohl, sie, und nur sie allein, w├╝rde Don Juan vor sich selbst retten k├Ânnen! Wie h├Ątte ihr lieber alter Vater ihr da seine Zustimmung verweigern k├Ânnen!
Die arme Frau! Sie vermochte die Wirklichkeit nicht mehr zu erkennen!
Sie konnte nicht mehr sehen, dass der Vizek├Ânig seinem Wesen nach zutiefst verdorben war und dass er deshalb sie selbst, alle ihre k├╝nftigen Kinder und s├Ąmtliche Waisen auf dem Landgut ihres Vaters unweigerlich mit sich ins Verderben reissen w├╝rde.

Und die klugen M├Ądchen, die in den W├Ąldern rund um das Landgut, aus dem sie vertrieben worden waren, vor K├Ąlte zitterten, weinten um den guten alten Vater, und ihr Schluchzen brach einem schier das Herz. Wenn er nur zur├╝ckkehren k├Ânnte! Oh Gott! Wehe uns!

Doch die einzige Antwort auf ihre herzzerreissende Klage war das Rauschen des Winterwindes in den B├Ąumen. Es war Nacht . . .
Kyrie eleison.





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