­čö┤ Zur Erinnerung & Neuigkeiten! Gusinda und Jakobi rausgeschmissen. Der Rausschmiss aus der Neu-FSSPX Kapelle eines 89-J├Ąhrigen der auch noch f├╝r die Kapelle bezahlt hatte...



Kapelle (Seelze) Letter in Hannover

NEU! Mit neuer Info ├╝ber Familie Gusinda und Herrn Jakobi der jetzt 92 Jahre alt ist, ganz unten auf dieser Seite...

... Man kann nicht an zwei Tischen sitzen, dem des Herrn (der Wahrheit) und dem der D├Ąmonen (der L├╝ge, der Irrlehre), wie man auch nicht Diener zweier Herren sein kann!

16. April 2014 Stuttgard
...

Sehr geehrter Herr Jakobi, 
auf Grund des schlechten Geistes, den Sie in der Gemeinde 
unserer Kapelle St.Ansgar in Seelze, seit l├Ąngerer Zeit verbreiten, 
erteile ich als Distriktoberer Ihnen ab sofort ein Hausverbot in unseren H├Ąusern und Niederlassungen des deutschen Distriktes, 
ins besondere f├╝r oben genannte Kapelle. Dieses Hausverbot bleibt bis zu dessen ausdr├╝cklicher Aufhebung bestehen....[mehr].  

Mit freundlichen Gr├╝├čen
Pater Firmin Udressy
Distrikt Oberer


Der 89 j├Ąhrige Lefebvre `Hardliner´- wie er sich selbst bezeichnet und Wohlt├Ąter Herr Jakobi,
der als Postbote durch sein Erspartes, der Bruderschaft den
Kauf dieser Kapelle erst m├Âglich gemacht hat, erh├Ąlt f├╝r diese nun Hausverbot!


ZUR PERSON

Herr Gerhard Jakobi,
ist 89 Jahre alt und mindestens 80 Jahre ist er davon aktiv katholisch und im Widerstand gegen die Nazis gewesen. 
Er war 3 Perioden lang Pfarrgemeinderatsvorsitzender in der Gemeinde. 
Er und seine Frau erhielten die meisten Stimmen.
Er war 15 Jahre lang Vorsitzender des Sozialausschusses der ├ľrtlichen Gemeinde. 
1942 bedrohte Herr Jakobi ein gro├čer Nazi mit den Worten: 
"Nach dem Endsieg machen wir aus euren Kirchen Schafst├Ąlle". 
1945 gab es keinen Endsieg der Nazis, sondern durch die Vertriebenen und die Fl├╝chtlinge, gab es eine Bl├╝te der katholischen Kirche im Bistum Hildesheim. 
Der damalige Bischof von Hildesheim; 
Heinrich Maria Janssen, baute 200 Kirchen. 
Nichts desto trotz lebte Herr Jakobi in einer Diaspora und hatte 1963 die Kapellenwagenmission von der Ostpriesterhilfe auf seinem Grundst├╝ck. Im Laufe der neunziger Jahre, kam ihm der Gedanke, dass es nicht sein kann, dass Bisch├Âfe pl├Âtzlich Kirchen und Gemeinden beseitigten und dazu kam der gr├Â├čte Bildersturm der Kirchengeschichte, das alles kam durch das zweite Vatikanische Konzil. Man nannte es "Erneuerung". 
Durch das Konzil sollte die "Erneuerung" der Kirche kommen! Dies war die Absicht des Konzils. Und in den Neunzigern kam dem Herrn Jakobi der Gedanke, dass es nicht m├Âglich sein kann, dass die Kirchen und Gemeinden von Bisch├Âfen der katholischen Kirche beseitigt werden. Herr Jakob erz├Ąhlt weiter: "├ťberall haben sie stolz geschrieben, wie viele Kirchen sie in ihren Bist├╝mern beseitigt haben, hunderte und noch mehr! Auch in Braunschweig und in Wolfsburg wurden Kirchen und Gemeinden geschlossen, das ist bis heute noch der Fall. Diese Aktion, lie├č mich", so Herr Jakobi, "an den Satz des Nazis erinnern: 
`Nach dem Endsieg machen wir aus euren Kirchen Schafst├Ąlle´"!

1998 verstarb die Ehefrau des Herrn Jakobi.
1999 lud ihn Herr Otto Gusinda ein, der schon viele Jahre f├╝r die Priesterbruderschaft St.Pius X gespendet hatte, die Kapelle der Bruderschaft in Hannover zu besuchen. 
Herr Jakobi hatte erkannt, dass die Priesterbruderschaft St.Pius X nicht schismatisch ist!
Das Ehepaar Gusinda und Herr Jakobi, fuhren dann zusammen zu vielen Veranstaltungen dieser Bruderschaft, das seit 1999. 
Er lie├č sich dazu bewegen 2007 mit seinem Erspartem bei einem Kapellenkauf der Bruderschaft zu beteiligen; die geforderte Anzahlung f├╝r den Kauf der Kapelle in (Seelze) Letter bei Hanover zu bezahlen. Hierbei ging es um viel Geld.
Er war ein aktiver Besucher dieser Kapelle.
Er merkte recht bald den neuen ("Erneuerungs") Kurs
dieser Bruderschaft. 
Als katholischer Hardliner, als Lefebvre Hardliner, vertritt Herr Jakobi den katholischen Glauben wie der Erzbischof Lefebvre.
Der Grund des Hausverbotes bei der Bruderschaft?
"Dogmentreue Katholiken sind Freiwild in Kirche und Gesellschaft" sagt Herr Jakobi.

NEU
Zur Info: Herr Jakobi ist mittlerweile 92 Jahre alt. Noch immer hat er Hausverbote und darf nicht zur heiligen Messe! Was hat er denn so schreckliches gemacht, dass ihm nicht vergeben wird bzw. dass man ihn so herzlos behandelt? Auch das Ehepaar Gusinda hat weiterhin Hausverbot. Sie sind auch nicht mehr die j├╝ngsten und leben ohne Sakramente!
Ist das was diese Bruderschaft tut nicht diabolisch? So Herzlos? Wie k├Ânnen sie unschuldigen Menschen verbieten zur Messe zu kommen? 
Wer k├╝mmert sich um Familie Gusinda und um Herrn Jakobi?
Otto Gusinda erhielt mit seiner Frau Hausverbot weil er mit Herrn Jakobi befreundet ist und die selbe Meinung vertritt wie er.
Herr Jakobi hatte den F├╝hrern dieser Bruderschaft vorgeworfen Verr├Ąter zu sein, weil diese sich mit Rom einigen wollten und bereit waren mit den Zerst├Ârern der Kirche zusammenzuarbeiten, denn es ist genau das was ihr Gr├╝nder Erzbischof Marcel Lefebvre verboten hatte. Dieser hatte, nachdem er von Rom ├Âfters zu einem Treffen eingeladen wurde, doch dieses Rom kein wirkliches Interesse an der Wahrheit, an eine Umkehr zur Tradition hatte, sondern die neue Messe und die neue Lehre welche h├Ąretisch ist, beibehalten wollte, verstanden, dass man sich von ihr Fernhalten soll. Erzbischof Lefebvre hatte f├╝r die Bruderschaft festgelegt dass man sich erst dann mit Rom einigen kann, wenn Rom wieder zur├╝ck zur Tradition gefunden hat und es sei ein Irrglaube zu denken, man sollte zu ihr um es wieder katholisch zu machen. Es sind die Oberen Roms die ihre Untergebenen umwandeln und nicht die Untergebenen die die Oberen umwandeln. Erst wenn ein Papst kommt der die Irrlehren, all die H├Ąresien die durch das II. Vatikanum im Umlauf sind, verurteilt und verbietet, erst wenn Rom zum katholischen Glauben, zur ganzen Lehre, zur Tradition zur├╝ckfindet, erst dann, kann man mit sich mit ihr verst├Ąndigen und mit Rom zusammenkommen und zusammenarbeiten, nicht vorher. Was die Bruderschaft also tut, ist genau das Gegenteil dessen was ihr Gr├╝nder gew├╝nscht hat. Ihr Gr├╝nder hatte Erfahrung und er war vom Heiligen Geist gef├╝hrt, er als Gr├╝nder der unsere liebe Mutter Maria sehr liebt, war ein Mann des Gebetes und Gott f├╝hrte und erleuchtete ihn. Er hatte also Dank des HL. Geistes kapiert, dass Gott keinen Dialog, keinen Vertrag und kein Treffen mit denen will die Christus kreuzigen, die Christus verraten, die die Irrlehren nicht stoppen, nicht verurteilen und nicht aus Rom entfernen. Mit den Feinden Christi kann man sich nicht zusammentun, nicht zusammen arbeiten, nicht zusammenkommen. Man kann keine Gemeinschaft pflegen mit Schismatikern, welche die "Konzilschristen" sind. Man kann nicht unter das gleiche Dach einer Gruppe die sich KATHOLISCH bezeichnet weil sie unsere katholischen Geb├Ąuden, Kathedralen und Kl├Âster besetzen, aber vom Glauben her de facto, schismatisch sind, nicht katholisch, antikatholisch, Antitradition! Und unser Herr sagt es ganz deutlich, das lesen wir in der heiligen Schrift: man kann nicht an zwei Tischen sitzen, dem des Herrn (der Wahrheit) und dem der D├Ąmonen (der L├╝ge, der Irrlehre), wie man auch nicht Diener zweier Herren sein kann!
Bischof Fellay ist seinem Vater Gr├╝nder ungehorsam und genau dar├╝ber war Herr Jakob traurig und fand das nicht in Ordnung. Weil er es aussprach bekam er Hausverbot! Herr Jakobi sollte nun an seinen Sterbebett ohne Sakramente sterben da Gott ja kein liebender, kein barmherziger Gott, kein Gerechter Gott ist? Dabei braucht er die Sakramente und die Gemeinschaft, er braucht Kirche. Nein, Gott ist gerecht aber Ihr seid es nicht, Gott ist barmherzig, aber Ihr seid es nicht, Gott liebt, aber Ihr liebt nicht! 
Sie haben die Lehre, die Tradition und die Sakramente aber benehmen sich so... wie hier im Brief an Herrn Jakobi beschrieben. Es erinnert an die Schriftgelehrten und Pharis├Ąer und genau solch ein Verhalten schreckt die Menschen ab die man zur vollen Wahrheit, zur Tradition, zu Christus, f├╝hren will. O wie sehr m├╝ssen wir beten und Bu├če tun. Die Leser dieser Zeilen sollen sich nicht abschrecken lassen, lieblose Menschen gibt es ├╝berall, leider auch unter den so genannten "Traditionalisten". Sucht nicht nette Menschen sondern Gott. Lasst euch also nicht von den Menschen abschrecken und bleibt ja nicht fort von den Sakramenten und der Lehre Christi nur wegen der Menschen die sich schlecht benehmen und keine guten Vorbilder sind. Wie Christus die seinen schon fragte: "Wollt auch ihr mich verlassen?" antworten wir ihm: "Nein Herr, wir wollen dich nicht verlassen, wo sollen wir denn hin? Nur du hast Worte des ewigen Lebens!"
Bleiben wir bei Jesus, bleiben wir katholisch, bleiben wir Traditionalisten und vergeben wir, ignorieren wir die Menschen die lieblos sind und f├╝r Skandale in der Kirche sorgen, bleiben wir treu und standhaft und verteidigen wir Christus und die Wahrheit, wie es Herr Jakobi und die Gusindas gemacht haben und tragen wir unser Kreuz. Opfern wir alles auf und Christus bleibt mit uns!

Februar 2017

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

K├Ârpersprache: der Papst ordnet sich den Illuminaten unter! "Satan muss im Vatikan regieren. Der Papst wird sein Sklave sein"!

Pr├Ąsident Putin warnt vor einem Atomkrieg! Nicht nur M├╝nchen und Berlin in Gefahr!

Wieso sieht die Audienzhalle in Rom wie eine Schlange aus?